Was es mit Facereading auf sich hat und was dein Gesicht über dich erzählt
36 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Wir nehmen euch heute mit in ein Thema, das bei euch immer wieder
für Resonanz sorgt: Facereading oder auch
Gesichtslesen. Was ist das eigentlich wirklich? Kann das
jeder? Ist das “Energie” oder “Analyse”? Und warum fühlt es sich
manchmal an wie ein Puzzle, das endlich ein Bild ergibt?
Petra startet aus dem Morgenmüde-Flow-Tunnel und dann tauchen wir
ein: in die Idee, dass wir alle als Gesichtleserinnen und
-leser geboren werden. Babys können keine Worte, aber sie
können Gesichter lesen. Stimmungen. Sicherheit. Stress. Präsenz.
Und manchmal eben auch: wenn jemand innerlich längst am Limit
ist.
Wir erzählen, wie wir selbst zum Gesichtslesen gekommen
sind – über Anne Fierhauser, über Vorträge, über „Ich wusste
sofort: DAS will ich können“. Weil es nicht darum geht, Menschen
zu bewerten. Sondern sie in ihrer Schönheit zu sehen. In
ihrem Sein. Und vor allem das wieder anzusprechen, was vielleicht
verschüttet war.
Tine bringt es auf den Punkt:
„Ich lese dir den Liebesbrief deines Lebens in deinem Gesicht
vor.“
Und genau darum geht’s in dieser Folge: Menschen wieder mit ihrer
Sonne zu verbinden. Mit ihren Talenten. Mit dem, was sie längst
sind, auch wenn sie es gerade nicht fühlen.
In dieser Folge sprechen wir u. a. über:
Was ein Reading eigentlich ist (und was nicht)
Warum wir Nullmimik-Fotos brauchen (ja, die sind
seltsam – und genau deshalb spannend)
Weshalb ein Merkmal nie “alles” ist: Gesichtlesen ist
Puzzle, nicht Schublade
Warum wir im Reading immer aus bedingungsloser Liebe
lesen
Wieso es manchmal Themen gibt, die „lauter“ sind und warum
Coaching danach so wertvoll sein kann
Die Mischung aus Siang Mien (chinesisches
Gesichtslesen) und Physiognomik
Unsere Lieblingsmerkmale und warum wir im Zweifel im Café…
erstmal Ohren gucken.
Mini-Einblicke in Merkmale (ohne zu spoilern – aber zum
Mitfühlen):
Ohren: Spiegel deiner inneren Realität – wie du Welt
„verarbeitest“, was du reinlässt, wie du filterst. Plus:
Hinweise auf Kindheitsthemen, Durchhaltevermögen, Resilienz.
Mund: Kommunikations- und Emotionsportal – redest du,
wenn es wichtig ist? Oder ungefiltert? Oder gar nicht mehr,
weil es weh tat? Und: warum der Mund oft als „Portal zum
Glück“ gilt.
Augen: Tore zur Seele – Emotion, Haltung, Intimität,
Seelenleben. Und ja, Rehaugen sind nicht nur süß, sondern oft
hochsensibel.
Reflexionsfragen für dich (wenn du beim Hören mit dir selbst
arbeiten willst):
Wo in meinem Leben „lese“ ich Menschen längst ohne es bewusst
zu nennen?
Was halte ich im Mund zurück, obwohl es längst gesagt werden
will?
Wo höre ich weg, obwohl mein Inneres eigentlich längst weiß,
was stimmt?
Welche Veränderung in mir würde man vermutlich zuerst im
Gesicht sehen?
Wenn du beim Zuhören spürst: „Ich will diesen Blick auf mich
selbst“, dann melde dich bei uns. Ein Reading ist kein netter
Moment für einen Tag. Es ist etwas, das dich begleiten kann:
info@petraluettge.de (www.petraluettge.de)
info@mucksmausewild.de (www.mucksmausewild.de)
Chaotische Konfetti-Grüße
Petra und Tine
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