Cost of Inaction - Schmerz als Schlüssel für Vertriebserfolg
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Beschreibung
vor 1 Woche
Warum fällt es vielen im Vertrieb so schwer COI, Cost of Inaction
also die Kosten des Nicht-Handelns und Schmerz als
Argumentationshilfe zu nutzen? In dieser Folge lernst Du die
psychologischen Aspekte von Schmerz bei Entscheidungen, die Rolle
von Stakeholdern und die ethischen Überlegungen beim Ansprechen
von Schmerzpunkten.
Welche Bedeutung hat die Art der Kommunikation und der richtigen
Wortwahl, um den Kunden zu helfen, die Konsequenzen ihrer
Entscheidungen zu erkennen und letztlich bessere
Verkaufsabschlüsse zu erzielen?
Takeaways
Deutsche Seller haben oft Schwierigkeiten, Schmerz als
Argumentationshilfe zu nutzen.
Schmerzvermeidung ist ein starker Entscheidungstreiber.
Ethisches Verhalten im Vertrieb bedeutet, den Kunden auf
Probleme hinzuweisen.
Die Ansprache von Schmerz sollte sachlich und nicht drohend
erfolgen.
Verschiedene Stakeholder haben unterschiedliche
Schmerzpunkte.
Fragen sind entscheidend, um Schmerzpunkte zu identifizieren.
Der richtige Zeitpunkt für Schmerzansprache ist entscheidend.
Verstärkende Sprache kann die Wirkung von Argumenten erhöhen.
Schmerz ist nicht nur finanziell, sondern kann auch zeitlich
und emotional sein.
Ein gutes Verständnis von COI kann zu höheren
Verkaufsabschlüssen führen.
Soundbite
"Schmerz aufdrehen heißt nicht drohen."
"Was kostet dich das auf diesen Ebenen?"
"Du bist awesome."
Kapitel
00:00Die Kosten des Nicht-Handelns
01:42Motivation durch Schmerz und
Zielorientierung
04:46Konfrontation im Vertrieb
11:31Schmerz und Entscheidungsfindung
17:53Die verschiedenen Währungen der Kosten
21:12Gesprächsführung und Schmerzansprache
27:05Die Kunst der Kommunikation im Vertrieb
32:19Weniger Angst vor Konfrontation
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