Klassistische Zumutungen der Bürgergeldreform – Ein offener Brief
9 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Vor ziemlich genau einem Jahr fand der Scoping Workshop
Klassismusforschung statt. Daraus hat sich das Netzwerk
Klassismusforschung gegründet – und dieses hat nun einen offenen
Brief gegen die klassistischen Zumutungen der Bürgergeldreform
veröffentlicht.
In dieser Folge spreche ich mit Francis Seeck über den offenen
Brief und die geplante Bürgergeldreform. Inwiefern haben sich in
den letzten Monaten klassistische Narrative und Zuschreibungen
gegenüber Bürgergeldempfänger*innen verschärft? Was steht im
Entwurf der geplanten Grundsicherung? Und was ist aus
klassismuskritischer Perspektive besonders dramatisch an diesem
Gesetzesentwurf?
Link zum offenen Brief gegen die klassistischen
Zumutungen der Bürgergeldreform:
https://innn.it/klassistischezumutungen
Francis Seeck ist Professor*in für Theorien und
Handlungslehre der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie-
und Menschenrechtsbildung an der Technischen Hochschule
Nürnberg. Seecks Arbeitsschwerpunkte sind Klassismuskritik,
politische Bildung, Antidiskriminierung und
menschenrechtsorientierte Soziale Arbeit. Seit 2010 arbeitet
Seeck als Antidiskriminierungstrainer*in und politische*r
Bildner*in.
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