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Beschreibung
vor 2 Monaten
In dieser Folge von "Die Büchersammlerin" spreche ich mit der
flämischen Autorin Gaea Schoeters und der Übersetzerin Lisa Mensing
über den Roman "Trophäe" – ein Buch, das verstört, fasziniert und
nicht loslässt. Hunter White, ein wohlhabender amerikanischer
Jäger, reist nach Afrika, um das letzte Tier seiner "Big Five" zu
erlegen: ein Nashorn. Doch als ihm Wilderer zuvorkommen, macht ihm
sein Jagdführer ein unmoralisches Angebot: die "Big Six". Was
folgt, ist eine literarische Auseinandersetzung mit
Neokolonialismus, Machtstrukturen und der Frage: Wie weit geht
Entmenschlichung? Die Autorin hat mit Hunter White bewusst eine
zutiefst unsympathische Hauptfigur geschaffen. Warum? Weil sie eine
Schwäche für unangenehme Charaktere hat, wie sie im
Podcast-Gespräch erklärt. Es geht ihr darum, Menschen zu verstehen,
die komplett anders sind als sie selbst. Selbst mit jemandem wie
Hunter White versucht sie, etwas Gemeinsames zu finden; seine
aufrichtige Liebe zur Natur zum Beispiel, um von dort aus ein
Gespräch zu beginnen. Neokolonialismus als Botschaft Was "Trophäe"
so kraftvoll macht, ist nicht nur die Geschichte selbst, sondern
die Botschaft. Gaea beschreibt den modernen Neokolonialismus:
Afrika als Vergnügungspark für reiche westliche Jäger, die sich
einreden, durch ihre teuren Jagdlizenzen Artenschutz und den Bau
von Schulen zu finanzieren. Die Autorin zeigt die fortbestehenden
Abhängigkeitsverhältnisse zwischen ehemaligen Kolonialmächten und
den Ländern des globalen Südens. Die Inspiration für das Buch kam
von zwei Quellen: einem Foto des englischen Fotografen David
Chancellor, das einen Jäger in seinem Trophäenraum zeigt, mit einem
kleinen schwarzen Jungen im Vordergrund, den Schoeters für einen
Moment für ausgestopft hielt. Die zweite Quelle war ein
Zeitungsartikel über ein indigenes Volk in Botswana, das gezwungen
wurde, sein Heimatdorf zu verlassen, und später "reintegriert"
wurde, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Diese
Wortwahl wird normalerweise für Tiere verwendet und machte
deutlich, wie Menschen mit demselben Blick betrachtet werden wie
Wildtiere. Ein verdichteter Schreibstil Besonders bemerkenswert ist
der Schreibstil von Gaea Schoeters. Kein Wort, kein Satz ist zu
viel. Alles ist auf den Punkt formuliert, verdichtet. Lisa Mensing,
die das Buch aus dem Niederländischen übertragen hat, musste
besonders an der Syntax arbeiten. Die langen, verschachtelten Sätze
erforderten viel Feingefühl, um sie ins Deutsche zu übersetzen,
ohne den Rhythmus und die Pointen zu verlieren. Lisa legt
besonderen Wert darauf, dass ihre Übersetzungen nicht als solche
erkennbar sind, sondern für deutsche Leser flüssig lesbar. Bei
"Trophäe" bedeutete das, Nebensätze zu verschieben, die Struktur zu
verändern und dabei den Stil des Originals beizubehalten. Ein
besonderes Highlight: das Wort "zuckeln", das Gaea zu ihren
Lieblingswörtern in der deutschen Übersetzung zählt. Der kreative
Prozess An "Trophäe" hat Gaea Schoeters etwa sieben Jahre
gearbeitet. Dieser Prozess begann nicht mit dem Schreiben, sondern
mit Recherche und dem Kennenlernen der Figuren. Sie führte
Gespräche mit ihren Charakteren über Dinge, die nichts mit der
eigentlichen Geschichte zu tun haben – über Schulzeit, wie sie ihre
Partner kennengelernt haben, was sie in ihrer Freizeit machen. Erst
wenn sich in ihrem Kopf ein kompletter Film entwickelt hat, setzt
sie sich hin und schreibt diesen Film auf. Gaea lernte, nachdem
klar war, dass ihr Roman ins Deutsche übersetzt werden würde, extra
Deutsch, um Lesungen und Interviews in der Sprache halten zu
können. "Trophäe" erhielt den belgischen Literaturpreis "Sabam for
Culture". Fazit zu Trophäe "Trophäe" ist ein Buch, das gefallen
wird, wenn man Geschichten mit Tiefgang mag und bereit ist, sich
auch außerhalb der Lektüre mit schwierigen Themen
auseinanderzusetzen. Es bringt einen dazu, über Kolonialismus,
Neokolonialismus und die Jagd nachzudenken. Es ist unbequem,
verstörend und gleichzeitig brillant geschrieben. Das Gespräch mit
Gaea Schoeters und Lisa Mensing zeigt, wie viel Arbeit, Reflexion
und Handwerk in einem solchen Werk stecken. Es ist eine
Meisterleistung der Autorin und eine ebenso beeindruckende Leistung
der Übersetzerin, die diese Geschichte für deutschsprachige Leser
zugänglich gemacht hat. Über die Autorin: Gaea Schoeters Gaea
Schoeters (c) Sebastien Van Malleghem Gaea Schoeters, ist 1976
geboren und eine flämische Autorin, Journalistin, ausgebildete
Dolmetscherin und Drehbuchautorin. Sie ist Teil des
niederländisch-flämischen Kollektivs Fixdit, einer Vereinigung von
zwölf Autorinnen, die sich für mehr Gleichberechtigung in der
Literaturbranche einsetzt. Als klar war, dass ihr Roman ins
Deutsche übersetzt werden würde, lernte Schoeters Deutsch, um
Lesungen und Interviews auf Deutsch halten zu können. Für »Trophäe«
wurde sie mit dem Literaturpreis Sabam for Culture ausgezeichnet.
Sabam ist die belgische Gesellschaft der Urheber, Komponisten und
Verleger. 2024 ist ihr Roman »Trophäe« aus dem Niederländischen von
Lisa Mensing, bei Zsolnay erschienen. Über die Übersetzerin: Lisa
Mensing Lisa Mensing lebt in Münster und arbeitet als
Literaturübersetzerin. In Utrecht und Münster hat sie
Interdisziplinäre Niederlandistik und Literarisches Übersetzen
studiert und ihr Studium mit dem Master of Arts abgeschlossen. Sie
übersetzt Prosa, Theaterstücke, Essays, Libretti und Poesie aus dem
Niederländischen, moderiert mit großer Freude Lesungen und schreibt
Gutachten für verschiedene Verlage. 2018 wurde sie von der Dutch
Foundation for Literature und Flanders Literature als Übersetzerin
akkreditiert. Seit 2021 ist sie Mitglied im Verband deutscher
Übersetzer:innen (VdÜ). 2024 erhielt sie den Förderpreis des
Literaturpreises der Kunststiftung NRW – den Straelener
Übersetzerpreis – für ihre Übersetzung von Caro Van Thuynes
Birkenschwester. Lisa Mensing (c) Markus Feger Themen dieser
Folge Warum Gaea Schoeters bewusst eine zutiefst unsympathische
Hauptfigur gewählt hat Wie die "Big Six" leider keine Erfindung,
sondern grausame Realität sind Was ein Foto und ein Zeitungsartikel
mit der Entstehung des Buches zu tun haben Wie Lisa Mensing den
verdichteten Schreibstil ins Deutsche übertragen hat Warum das Wort
"zuckeln" zu Schoeters Lieblingswörtern in der Übersetzung gehört
Shownotes 03:41 Über die Autorin: Gaea Schoeters04:21 Über die
Übersetzerin: Lisa Mensing05:55 Interview mit Gaea Schoeters und
Lisa Mensing08:37 Trophäe von Gaea Schoeters, übersetzt von Lisa
Mensing09:01 Warum ist White so unangenehm?11:20 Warum ist Big Six
das Thema geworden?13:23 Wie lange hast du an Trophäe
gearbeitet?14:50 Wie ist dir Hunter White begegnet?18:02 Wie kam es
zur Übersetzung Lisa?20:13 Worauf legst du beim Übersetzen
besonders Wert?24:16 Welche Geschichte sollte eine Fanfiction
erzählen?26:47 Newsletter Abo27:00 *Affiliate Link für Trophäe
Amazon | medimops Bücher | Genial lokal27:20 Teil 2: "Das Geschenk"
kommt am 29.3.2026 "Trophäe" von Gaea Schoeters, übersetzt von Lisa
Mensing Verlag: ZsolnaySeitenanzahl: 256 SeitenISBN:
978-3-552-07388-3Erscheinungstag: 19.02.2024 Affiliate-Links*:
Hardcover Amazon | medimops Bücher | Genial lokal Taschenbuch
Amazon | medimops Bücher | Genial lokal eBook Amazon | Genial lokal
Weitere Rezensionen und Kritiken zu "Trophäe" Eine literarische
Jagd auf die menschliche Moral: „Trophäe“ von Gaea Schoeters -
valerie-wagner.de Trophäe (Gaea Schoeters) – Jagdroman über Macht,
Begehren und Gewalt - Lesering.de Rezension: „Trophäe“ von Gaea
Schoeters - populaerkollektiv.com Trophäe - krautjunker.com
„Trophäe” von Gaea Schoeters: ein düsteres, aber unglaublich gutes
Buch! - Die Schreibmaschine.net Gaea Schoeters «Trophäe», Zsolnay -
literaturblatt.ch Buchrezension zu "Trophäe" von Gaea Schoeters -
thortis-buecher-blog.de Im 2. Teil dieser Folge sprechen ich mit
Gaea und Lisa über "Das Geschenk". Die Folge erscheint am 29. März.
Am Besten abonnierst du meine Sendung "Die Büchersammerlin" dort wo
du Podcasts hörst! Und falls du Trophäe schon gelesen hast,
hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich
interessiert dein Leseerlebnis! Oder hast du Lust bekommen, das
Buch zu lesen? Dann schreib mir auch!
flämischen Autorin Gaea Schoeters und der Übersetzerin Lisa Mensing
über den Roman "Trophäe" – ein Buch, das verstört, fasziniert und
nicht loslässt. Hunter White, ein wohlhabender amerikanischer
Jäger, reist nach Afrika, um das letzte Tier seiner "Big Five" zu
erlegen: ein Nashorn. Doch als ihm Wilderer zuvorkommen, macht ihm
sein Jagdführer ein unmoralisches Angebot: die "Big Six". Was
folgt, ist eine literarische Auseinandersetzung mit
Neokolonialismus, Machtstrukturen und der Frage: Wie weit geht
Entmenschlichung? Die Autorin hat mit Hunter White bewusst eine
zutiefst unsympathische Hauptfigur geschaffen. Warum? Weil sie eine
Schwäche für unangenehme Charaktere hat, wie sie im
Podcast-Gespräch erklärt. Es geht ihr darum, Menschen zu verstehen,
die komplett anders sind als sie selbst. Selbst mit jemandem wie
Hunter White versucht sie, etwas Gemeinsames zu finden; seine
aufrichtige Liebe zur Natur zum Beispiel, um von dort aus ein
Gespräch zu beginnen. Neokolonialismus als Botschaft Was "Trophäe"
so kraftvoll macht, ist nicht nur die Geschichte selbst, sondern
die Botschaft. Gaea beschreibt den modernen Neokolonialismus:
Afrika als Vergnügungspark für reiche westliche Jäger, die sich
einreden, durch ihre teuren Jagdlizenzen Artenschutz und den Bau
von Schulen zu finanzieren. Die Autorin zeigt die fortbestehenden
Abhängigkeitsverhältnisse zwischen ehemaligen Kolonialmächten und
den Ländern des globalen Südens. Die Inspiration für das Buch kam
von zwei Quellen: einem Foto des englischen Fotografen David
Chancellor, das einen Jäger in seinem Trophäenraum zeigt, mit einem
kleinen schwarzen Jungen im Vordergrund, den Schoeters für einen
Moment für ausgestopft hielt. Die zweite Quelle war ein
Zeitungsartikel über ein indigenes Volk in Botswana, das gezwungen
wurde, sein Heimatdorf zu verlassen, und später "reintegriert"
wurde, um das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Diese
Wortwahl wird normalerweise für Tiere verwendet und machte
deutlich, wie Menschen mit demselben Blick betrachtet werden wie
Wildtiere. Ein verdichteter Schreibstil Besonders bemerkenswert ist
der Schreibstil von Gaea Schoeters. Kein Wort, kein Satz ist zu
viel. Alles ist auf den Punkt formuliert, verdichtet. Lisa Mensing,
die das Buch aus dem Niederländischen übertragen hat, musste
besonders an der Syntax arbeiten. Die langen, verschachtelten Sätze
erforderten viel Feingefühl, um sie ins Deutsche zu übersetzen,
ohne den Rhythmus und die Pointen zu verlieren. Lisa legt
besonderen Wert darauf, dass ihre Übersetzungen nicht als solche
erkennbar sind, sondern für deutsche Leser flüssig lesbar. Bei
"Trophäe" bedeutete das, Nebensätze zu verschieben, die Struktur zu
verändern und dabei den Stil des Originals beizubehalten. Ein
besonderes Highlight: das Wort "zuckeln", das Gaea zu ihren
Lieblingswörtern in der deutschen Übersetzung zählt. Der kreative
Prozess An "Trophäe" hat Gaea Schoeters etwa sieben Jahre
gearbeitet. Dieser Prozess begann nicht mit dem Schreiben, sondern
mit Recherche und dem Kennenlernen der Figuren. Sie führte
Gespräche mit ihren Charakteren über Dinge, die nichts mit der
eigentlichen Geschichte zu tun haben – über Schulzeit, wie sie ihre
Partner kennengelernt haben, was sie in ihrer Freizeit machen. Erst
wenn sich in ihrem Kopf ein kompletter Film entwickelt hat, setzt
sie sich hin und schreibt diesen Film auf. Gaea lernte, nachdem
klar war, dass ihr Roman ins Deutsche übersetzt werden würde, extra
Deutsch, um Lesungen und Interviews in der Sprache halten zu
können. "Trophäe" erhielt den belgischen Literaturpreis "Sabam for
Culture". Fazit zu Trophäe "Trophäe" ist ein Buch, das gefallen
wird, wenn man Geschichten mit Tiefgang mag und bereit ist, sich
auch außerhalb der Lektüre mit schwierigen Themen
auseinanderzusetzen. Es bringt einen dazu, über Kolonialismus,
Neokolonialismus und die Jagd nachzudenken. Es ist unbequem,
verstörend und gleichzeitig brillant geschrieben. Das Gespräch mit
Gaea Schoeters und Lisa Mensing zeigt, wie viel Arbeit, Reflexion
und Handwerk in einem solchen Werk stecken. Es ist eine
Meisterleistung der Autorin und eine ebenso beeindruckende Leistung
der Übersetzerin, die diese Geschichte für deutschsprachige Leser
zugänglich gemacht hat. Über die Autorin: Gaea Schoeters Gaea
Schoeters (c) Sebastien Van Malleghem Gaea Schoeters, ist 1976
geboren und eine flämische Autorin, Journalistin, ausgebildete
Dolmetscherin und Drehbuchautorin. Sie ist Teil des
niederländisch-flämischen Kollektivs Fixdit, einer Vereinigung von
zwölf Autorinnen, die sich für mehr Gleichberechtigung in der
Literaturbranche einsetzt. Als klar war, dass ihr Roman ins
Deutsche übersetzt werden würde, lernte Schoeters Deutsch, um
Lesungen und Interviews auf Deutsch halten zu können. Für »Trophäe«
wurde sie mit dem Literaturpreis Sabam for Culture ausgezeichnet.
Sabam ist die belgische Gesellschaft der Urheber, Komponisten und
Verleger. 2024 ist ihr Roman »Trophäe« aus dem Niederländischen von
Lisa Mensing, bei Zsolnay erschienen. Über die Übersetzerin: Lisa
Mensing Lisa Mensing lebt in Münster und arbeitet als
Literaturübersetzerin. In Utrecht und Münster hat sie
Interdisziplinäre Niederlandistik und Literarisches Übersetzen
studiert und ihr Studium mit dem Master of Arts abgeschlossen. Sie
übersetzt Prosa, Theaterstücke, Essays, Libretti und Poesie aus dem
Niederländischen, moderiert mit großer Freude Lesungen und schreibt
Gutachten für verschiedene Verlage. 2018 wurde sie von der Dutch
Foundation for Literature und Flanders Literature als Übersetzerin
akkreditiert. Seit 2021 ist sie Mitglied im Verband deutscher
Übersetzer:innen (VdÜ). 2024 erhielt sie den Förderpreis des
Literaturpreises der Kunststiftung NRW – den Straelener
Übersetzerpreis – für ihre Übersetzung von Caro Van Thuynes
Birkenschwester. Lisa Mensing (c) Markus Feger Themen dieser
Folge Warum Gaea Schoeters bewusst eine zutiefst unsympathische
Hauptfigur gewählt hat Wie die "Big Six" leider keine Erfindung,
sondern grausame Realität sind Was ein Foto und ein Zeitungsartikel
mit der Entstehung des Buches zu tun haben Wie Lisa Mensing den
verdichteten Schreibstil ins Deutsche übertragen hat Warum das Wort
"zuckeln" zu Schoeters Lieblingswörtern in der Übersetzung gehört
Shownotes 03:41 Über die Autorin: Gaea Schoeters04:21 Über die
Übersetzerin: Lisa Mensing05:55 Interview mit Gaea Schoeters und
Lisa Mensing08:37 Trophäe von Gaea Schoeters, übersetzt von Lisa
Mensing09:01 Warum ist White so unangenehm?11:20 Warum ist Big Six
das Thema geworden?13:23 Wie lange hast du an Trophäe
gearbeitet?14:50 Wie ist dir Hunter White begegnet?18:02 Wie kam es
zur Übersetzung Lisa?20:13 Worauf legst du beim Übersetzen
besonders Wert?24:16 Welche Geschichte sollte eine Fanfiction
erzählen?26:47 Newsletter Abo27:00 *Affiliate Link für Trophäe
Amazon | medimops Bücher | Genial lokal27:20 Teil 2: "Das Geschenk"
kommt am 29.3.2026 "Trophäe" von Gaea Schoeters, übersetzt von Lisa
Mensing Verlag: ZsolnaySeitenanzahl: 256 SeitenISBN:
978-3-552-07388-3Erscheinungstag: 19.02.2024 Affiliate-Links*:
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Jagd auf die menschliche Moral: „Trophäe“ von Gaea Schoeters -
valerie-wagner.de Trophäe (Gaea Schoeters) – Jagdroman über Macht,
Begehren und Gewalt - Lesering.de Rezension: „Trophäe“ von Gaea
Schoeters - populaerkollektiv.com Trophäe - krautjunker.com
„Trophäe” von Gaea Schoeters: ein düsteres, aber unglaublich gutes
Buch! - Die Schreibmaschine.net Gaea Schoeters «Trophäe», Zsolnay -
literaturblatt.ch Buchrezension zu "Trophäe" von Gaea Schoeters -
thortis-buecher-blog.de Im 2. Teil dieser Folge sprechen ich mit
Gaea und Lisa über "Das Geschenk". Die Folge erscheint am 29. März.
Am Besten abonnierst du meine Sendung "Die Büchersammerlin" dort wo
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