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Beschreibung
vor 3 Monaten
Wut. Ein Gefühl, das viele Eltern verunsichert – besonders wenn es
uns selbst oder unseren Kindern die Sprache verschlägt. In dieser
intensiven und zugleich entlastenden Folge von Mamafürsorge
sprechen Michèle, Katharina und ihr Gast Chris End, Therapeut,
Podcaster (Elterngedöns) und Kinderbuchautor, über die Kraft der
Wut – und warum sie kein Problem, sondern ein wichtiger Kompass
ist. Chris macht deutlich: Emotionen sind keine Störfaktoren,
sondern Rückmeldesysteme. Wut weist oft auf unerfüllte Bedürfnisse
hin – nach Autonomie, Gerechtigkeit oder Selbstwirksamkeit. Gerade
bei Kindern zeigt sie sich häufig körperlich, laut und
überwältigend. Für Eltern kann das Ohnmacht oder eigene Wut
auslösen. Doch genau hier setzt Veränderung an. Im Gespräch stellt
Chris ein Fünf-Phasen-Modell vor, das Eltern hilft, eigene
Emotionen besser zu regulieren, Auslöser zu verstehen und Kinder in
ihrer Gefühlswelt zu begleiten – ohne sie zu beschämen oder zu
begrenzen. Es geht darum, Grenzen zu wahren und gleichzeitig
emotionale Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Auch die Kraft von
Geschichten bekommt Raum: Kinderbücher können Brücken bauen, um
über Gefühle ins Gespräch zu kommen und Lösungen greifbar zu
machen. Diese Folge erinnert daran: Große Gefühle dürfen da sein.
Und wir können lernen, mit ihnen zu wachsen – gemeinsam mit unseren
Kindern. Teile diese Episode mit Eltern, die sich mehr Sicherheit
im Umgang mit Wut wünschen, und abonniere Mamafürsorge, um keine
Folge zu verpassen.
uns selbst oder unseren Kindern die Sprache verschlägt. In dieser
intensiven und zugleich entlastenden Folge von Mamafürsorge
sprechen Michèle, Katharina und ihr Gast Chris End, Therapeut,
Podcaster (Elterngedöns) und Kinderbuchautor, über die Kraft der
Wut – und warum sie kein Problem, sondern ein wichtiger Kompass
ist. Chris macht deutlich: Emotionen sind keine Störfaktoren,
sondern Rückmeldesysteme. Wut weist oft auf unerfüllte Bedürfnisse
hin – nach Autonomie, Gerechtigkeit oder Selbstwirksamkeit. Gerade
bei Kindern zeigt sie sich häufig körperlich, laut und
überwältigend. Für Eltern kann das Ohnmacht oder eigene Wut
auslösen. Doch genau hier setzt Veränderung an. Im Gespräch stellt
Chris ein Fünf-Phasen-Modell vor, das Eltern hilft, eigene
Emotionen besser zu regulieren, Auslöser zu verstehen und Kinder in
ihrer Gefühlswelt zu begleiten – ohne sie zu beschämen oder zu
begrenzen. Es geht darum, Grenzen zu wahren und gleichzeitig
emotionale Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Auch die Kraft von
Geschichten bekommt Raum: Kinderbücher können Brücken bauen, um
über Gefühle ins Gespräch zu kommen und Lösungen greifbar zu
machen. Diese Folge erinnert daran: Große Gefühle dürfen da sein.
Und wir können lernen, mit ihnen zu wachsen – gemeinsam mit unseren
Kindern. Teile diese Episode mit Eltern, die sich mehr Sicherheit
im Umgang mit Wut wünschen, und abonniere Mamafürsorge, um keine
Folge zu verpassen.
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