Episode 12 - Willkommen im Chaos – Snacks, Leben & Aufräumen
1 Stunde 11 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
„Ich sitze da, habe keine Ahnung, was der Job ist – und erzähl
einfach irgendeine Sch....“
Okay… wir dachten eigentlich, wir wären bei Folge 11. Turns out:
Nope. Willkommen in Folge 12.
Kein Wunder, wenn man eine Woche hinter sich hat, die sich
anfühlt wie zwölf. Weihnachtsfeier, wenig Schlaf, Marcel mit
anbahnender Krankheit, irgendwo zwischen Arbeit, Leben und einem
Shopping-Marathon, der ihm sämtliche Energie aus dem Körper
gezogen hat (die Quittung kam dann direkt am Sonntag).
Gut, dass Quasi die Fahne noch hoch hielt!
So oder so: Trotzdem sitzen wir hier. Weil wir konsequent sind.
Weil wir’s lieben. Und weil dieser kleine Kreis
an Durchschnitts-Ultras es verdient hat, dass wir auch mal mit
wenig Akku liefern.
(Ganz viel Liebe an euch für den Support!)
Inhaltlich? Wir haben versucht, so klar wie möglich zu bleiben…
na ja, „klar“ im Sinne von: so klar, wie zwei müde Typen sein
können, die sich davor gefühlt tausend Ääääähs und Ähhhms aus dem
Sprach-System gedrückt haben.
Es geht um Quasis „bestes“ Bewerbungsgespräch
überhaupt, inklusive einem Chef mit 7.000 Mitarbeitenden, der ihn
nach exakt zwei Sätzen rausgeschmissen hat. Starke Leistung, kann
man mal machen.
Und um die Frage, warum Vorbereitung im
Bewerbungsgespräch manchmal wirklich das Einzige ist, was
verhindert, dass man kompletten Unsinn erzählt.
(Spoiler: Wir sprechen aus Erfahrung.)
Dazu die Erkenntnis, dass Feedback zwar häufig
weh tut, aber uns am Ende trotzdem weiterbringt, vorausgesetzt,
wir schießen nicht direkt zurück.
(Kein Wunder, Teil 2.)
Dann driften wir in den Themenkomplex ab, der uns beide gerade
begleitet: Veränderung.
Ist ja irgendwie das Grundthema dieses Podcasts… aber es ist
immer wieder wild zu sehen, wie Leute reagieren, wenn man Dinge
plötzlich anders macht.
Wie manche dich feiern.
Wie andere irritiert gucken.
Wie einige sich fragen, warum du nicht mehr der gleiche
bist.
Und warum wir beide heute nicht mehr nur „die eine Sache“
verfolgen, sondern das ganze verdammte Bild.
Am Ende landen wir bei einer kleinen Frage, die es in sich hat.
Eine, die ihr euch auch mal stellen könntet.
Reinhören (bis zum Ende) lohnt sich also... auch wenn wir in
dieser Folge hier und da ein bisschen kämpfen mussten.
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