Podcaster
Episoden
19.02.2026
47 Minuten
„Kaffee-Mundgeruch-Menschen sind so Leute, die diesen Ekel-Gulli
im Mund haben. Das riecht einfach fast wie . Wie dieser Lehrer,
der in der Schule immer näher kommt und du denkst nur: , geh
weg!“
Mit dieser charmanten Analyse startete unsere heutige Folge. Wer
hätte gedacht, dass wir von Mundhygiene direkt zu einem Deep Dive
über unsere Gehirne abbiegen?
Oder einfach: Willkommen zu Episode 21 von Der
Durchschnitt. Wir haben den „Fluch der 21 Folgen“
offiziell besiegt und feiern das mit Quasis komplettem
Seelenstriptease via Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI).
Und dabei haben wir uns gefragt, ob wir Macher, Träumer oder
einfach nur verpeilt sind?
️ Der ESTP-Code: Quasi wurde als
„Troubleshooter“ entlarvt. Warum er Probleme löst, bevor Marcel
überhaupt den „Aufnahme“-Button drücken kann, und warum
Bürokratie sein natürlicher Erzfeind ist.
️ Fußraum-Chroniken: Quasi packt aus über seine
Kindheit zu zehnt in einer 2,5-Zimmer-Wohnung. Warum er die
ersten sechs Jahre seines Lebens im Fußraum eines Audi 80
verbracht hat und warum ihn das zum Improvisations-König gemacht
hat.
️ Morgenroutine-Battle: Marcels Mix aus 55 Grad
warmem Wasser und 20 Gramm Apfelessig („abgestandener Apfelsaft“)
gegen Quasis 5-Pillen-Supplement-Frühstück.
️ Frank Thelen & die Informatiklehrer-Vibes:
Warum Quasis Gehirn die Stimme von Technik-Unternehmern
automatisch mit Mundgulli verknüpft, obwohl er sie noch nie
getroffen hat.
️ Die Post-it-Frage: Wenn wir morgen unser
Gedächtnis verlieren – was schreiben wir uns auf einen Zettel, um
nicht komplett durchzudrehen?
Am Ende geht es um die Frage, ob uns solche Raster wirklich
helfen oder ob wir nicht viel lieber unzähmbare Freigeister
bleiben wollen. Euer Marcel und Quasi ️
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12.02.2026
47 Minuten
"Alte Führerscheine angeguckt, kurz kaputt gelacht, dann 50
Millionen Euro im Lotto gewonnen und direkt überlegt, ob man der
eigenen Familie davon erzählt oder sie lieber erst mal im Dunkeln
lässt, damit ihr nicht direkt das Genick bricht."
Wir haben uns gegenseitig in die Karten geschaut und
festgestellt: Reichtum ist geil, aber die eigene Identität zu
behalten, ist der wahre Endgegner.
Willkommen zu Episode 20 von Der Durchschnitt. Wir stehen kurz
vor der magischen 21-Folgen-Marke – der Schwelle, die uns
statistisch gesehen zu den Top 1 % aller Podcasts weltweit macht.
Während 90 % der Podcaster schon nach Folge 3 das Handtuch
werfen, fangen wir gerade erst an.
Was macht unendliche Kohle mit zwei Durchschnittstypen?
️ Die 50-Mille-Matrix: Warum Quasi den Gewinn
vor seinen Geschwistern geheim hält und warum Marcel trotzdem
noch 4 Stunden am Tag arbeiten will, nur um seine Routine nicht
zu verlieren.
️ Hässliche Statussymbole: Warum ein Lamborghini
Aventador in einem normalen Wohnviertel einfach nur wie ein
hässliches Cyberpunk-Relikt aussieht und warum keiner von uns als
Erstes zum Autohändler rennen würde.
️ Das NGO-Modell: Marcels Vision von einer
Firma, die keinen Gewinn macht, sondern alles nach dem Vorbild
von Patagonia für den guten Zweck raushaut.
️ Ausweis-Check & Engelszahlen: Wir blicken
auf unsere Dokumente von 2015 und 2022. Warum Marcel heute „mehr
er selbst“ ist und Quasi den Rausch und die Großstadt hinter sich
gelassen hat.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ob 2 Euro oder 50 Millionen auf
dem Konto – der Kampf gegen das Hamsterrad findet vor allem im
Kopf statt.
Zieht euch die Folge rein, bevor wir nächste Woche den Fluch der
21 Folgen endgültig beerdigen. Euer Marcel und Quasi ️
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05.02.2026
40 Minuten
Erstmal Casper zitieren, dann über das System abkotzen und am
Ende feststellen, dass man ohne Partner eigentlich nur noch
trockene Brötchen fressen würde, während man im Geiste schon mal
die Hochzeits-Einladungen verteilt.
Während der eine den "Big Rock" seiner Lebensplanung manifestiert
und ernst macht, philosophiert der andere darüber, warum seine
Traumfrau eigentlich eine exakte Kopie von ihm selbst sein müsste
(Spoiler: Viel Arbeit, wenig Auf-die-Pelle-Rücken).
Oder einfach: Welcome zu Episode 19 von Der
Durchschnitt. Wir steuern immer noch auf die kritische
21-Folgen-Marke zu und haben heute ein Paket geschnürt, das ein
paar Themen durchaus einfach abräumt.
Sind wir eigentlich nur Rädchen im Getriebe, die neue
"Mini-Me's" für den Futtertrog produzieren? Kann man
sich durchaus auch mal stellen, also diese Frage.
️ “Casper” & das Karma-Prinzip: Warum der
Sinn des Lebens einfach nur das Leben selbst ist und warum wir
trotzdem ständig die Balance zwischen Geben und Nehmen suchen.
️ Die “Layer Cake” Theorie: Warum man im
Berufsleben oft erst bergeweise "Scheiße fressen" muss, bevor man
auf der obersten Stufe vergisst, wie sie überhaupt aussieht.
️ System-Nachwuchs: Warum es ein Teufelskreis
ist, Kinder in die Welt zu setzen, wenn man selbst noch im
Hamsterrad feststeckt und finanziell oder emotional nicht frei
ist.
️ Heirat vs. Freiheitsdrang: Marcel verteilt die
ersten Einladungen für den Bund fürs Leben, während Quasi
erklärt, warum er lieber drei Monate allein bleibt, als sich zu
früh "einengen" zu lassen.
️ Nährstoffmangel & Gegenpole: Warum Marcel
ohne seine Partnerin wohl an Skorbut sterben würde (wegen der
reinen Brötchen-Diät) und warum Quasi einen "Gegenpol" eher
skeptisch sieht.
Am Ende versuchen wir zu verstehen, dass Entwicklung nie
abgeschlossen ist – egal ob man mit 18 oder erst mit 35 merkt,
dass das Leben mehr ist als nur Kohle abzugreifen. Es geht um
gesunde Diskussionskultur, ehrliche Bestandsaufnahmen und den
Mut, den Stein ins Rollen zu bringen.
Zieht euch die Folge rein, bevor das System euch wieder
vereinnahmt wie an jedem anderen Tag. Euer Marcel und Quasi ️
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29.01.2026
1 Stunde 2 Minuten
"Ich glaube, der Fakt, warum ich so müde bin, ist, dass ich am
Wochenende meine Social Batterien zu sehr nutzen musste."
Ja jut, so sah Marcels Start in die Woche aus. Während er sich
mühsam mit Kaffee und Halbmarathon-Plänen am Leben hält, sinniert
Quasi über seinen eigenen Lebensfilm (Spoiler: Staffel 1 war
ziemlich düster) und warum er eigentlich eine ungesunde (?)
Obsession mit Lady Diana pflegt.
Willkommen zu Episode 18 von Der Durchschnitt.
Wir kratzen immer noch an der magischen 21-Folgen-Marke und haben
uns heute mal gefragt: Wie wollen wir eigentlich in Zukunft
leben, wenn das System uns nicht mehr kriegt?
Wir haben uns über das "Dribbeln" des Lebens und die Suche nach
Bedeutung unterhalten:
️ Social Battery & Messe-Modus: Warum wir
manchmal drei Tage lang niemanden sehen wollen, nachdem wir zu
viel "gebrabbelt" haben.
️ Der Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit: Warum
wir den Drang haben, etwas zu hinterlassen: Sei es durch Kunst,
Sport oder einfach nur dadurch, kein A-Loch zu sein.
️ Der Lebensfilm als Serie: Quasi gibt seiner
bisherigen Existenz ein IMDB-Rating von 7/10. Warum die erste
Staffel schmerzhaft war, aber der Plot-Twist in Staffel 3
Hoffnung macht.
️ Lady Di & die Kunst der Demut: Was wir von
der meistfotografierten Frau der Welt über Bodenständigkeit
lernen können und warum "B*tch, be humble" das perfekte
Lebensmotto ist.
️ Ausstieg aus dem System: Wie man den
westlichen Lifestyle "dribbelt", um irgendwann im Wald
vegetarisch zu leben, während man trotzdem noch weiß, wie man das
Geld-Spiel spielt.
Am Ende geht es um die Erkenntnis, dass es nicht darauf ankommt,
was man tut, sondern mit wem man es tut. Also: Zieht euch die
Folge rein, bevor eure eigene Social Battery den Geist aufgibt.
Euer Marcel und Quasi ️
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22.01.2026
1 Stunde 3 Minuten
"Eiffelturm angeguckt, aber auch mit mega Stress, Heck-Meck und
Rumgeschreie und dann wieder rein ins Haus und sechs Kilo
Hähnchen kochen und jetzt wird Curry gefressen.".
Ganz ehrlich? So sah Quasis Paris-Trip mit seinen Eltern aus.
Romantisch geht anders, aber satt wurden am Ende wenigstens alle
(immerhin).
Willkommen zu Episode 17 von Der Durchschnitt. Wir steuern gerade
mit Vollgas auf die für viele kritische 21-Folgen-Marke zu – die
statistisch gesehen die meisten Podcasts frühzeitig beenden lässt
– und haben uns für heute ein Thema vorgenommen, das sicherlich
ordentlich reinhaut.
Wir haben uns mal ganz ohne Blatt vor dem Mund gefragt:
Was wünscht du dir für deine Eltern, was sie bis heute
einfach nicht gelernt haben?
Egal ob polnischer Background oder tamilische Wurzeln aus Sri
Lanka – wir haben festgestellt, dass unsere Elternhäuser gar
nicht so sehr verschieden waren, obwohl laut Maps über 7.000 km
dazwischen liegen:
️ Lautstärke ist keine Überzeugungskraft: Warum
wurde bei uns eigentlich immer geschrien, nur um Gehör zu finden
oder die Kontrolle zu behalten?
️ Urlaub vs. Heck-Meck: Warum war „Urlaub“
früher eigentlich nur Verwandtenbesuch mit maximalem Stresspegel
und Massen-Catering statt echter Erholung?
️ Gürtel & Erziehungsklapse: Wir reden offen
über die „alte Schule“ und warum physische Härte früher oft als
normales Erziehungsmittel galt.
️ Emotionale Funkstille: Warum wir unsere Eltern
nie haben küssen sehen und Zuneigung oft nur ein
„Schulterklopfen“ war, während Gefühle eher als Schwäche galten.
Am Ende versuchen wir aber auch einen Blick hinter die Fassade.
Denn wenn man versteht, dass die eigenen Eltern beispielsweise
Krieg, Hinrichtungen, Flucht und Gefängnis überlebt haben, sieht
man die „Macken“ von heute mit ganz anderen Augen. Es geht um
Vergebung, ums Verstehen und darum, wie wir es 2026 selbst besser
machen können – und ihr vielleicht auch.
Zieht euch die Folge rein, vielleicht erkennt ihr eure eigene
Familie ja wieder (oder auch nicht). Euer Marcel und Quasi ️
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Über diesen Podcast
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lachen über Fehler und bleiben real. Erlebt Comedy &
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