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Episoden
02.04.2026
1 Stunde 5 Minuten
Jabadabadu! Endlich wieder vereint in Episode 26, denn letztes Mal war ich (Marcel) ja allein unterwegs und berichtete über die 10 Lektionen von Jonas Deichmann. Aber auch „all good things must come to an end“, deshalb sind wir wieder als Tag-Team unterwegs gewesen. Passenderweise haben wir dann direkt mal über das Thema „Trennungen“ gesprochen. Fun Fact – und hier müssen wir dem großen Philosophen Marsimoto widersprechen: Müll sollte nicht das Einzige sein, was man trennt.
00:00 Intro: Die befreiende Wirkung des Ausmistens und Platz für Neues
05:16 Materielle Trennung: Vinted-Erfolge und warum der E-Book-Reader gehen musste
08:58 „Besitz spricht mit dir“: Warum materieller Ballast den Kopf blockiert
15:46 Der berufliche Cut: Warum man ein Vakuum schaffen muss, um zu empfangen
20:43 Die Master-Vision: Der Traum, vor 300.000 Menschen zu sprechen
29:17 Skurrile Trennungen: Die Geschichte vom nach Polen verfrachteten Super Nintendo
43:23 Simpsons-Analogie: Bart, Knecht Ruprecht und der emotionale Bruch
48:41 Gedankenexperiment: Was würdest du tun, wenn es einen Tag lang keine Gesetze gäbe?
56:34 Fazit: Trennung als natürlicher Prozess und Wachstumschance
59:50 Abschlussfrage: Trennungen mit Stolz akzeptieren oder aktiv verhindern?
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00:00 Intro: Die befreiende Wirkung des Ausmistens und Platz für Neues
05:16 Materielle Trennung: Vinted-Erfolge und warum der E-Book-Reader gehen musste
08:58 „Besitz spricht mit dir“: Warum materieller Ballast den Kopf blockiert
15:46 Der berufliche Cut: Warum man ein Vakuum schaffen muss, um zu empfangen
20:43 Die Master-Vision: Der Traum, vor 300.000 Menschen zu sprechen
29:17 Skurrile Trennungen: Die Geschichte vom nach Polen verfrachteten Super Nintendo
43:23 Simpsons-Analogie: Bart, Knecht Ruprecht und der emotionale Bruch
48:41 Gedankenexperiment: Was würdest du tun, wenn es einen Tag lang keine Gesetze gäbe?
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19.03.2026
1 Stunde 4 Minuten
„Eigentlich“ gibt es ab heute nicht mehr. Kurz vor Jonas Deichmanns neuem Projekt „Around Europe“ (Start April 2026) teile ich meine 10 wichtigsten Key Take-Aways von einem Live-Auftritt in Berlin, dem ich beiwohnen durfte.
In dieser Folge von „Der Durchschnitt“ spreche ich (Marcel) ausnahmsweise heute mal alleine über meine „mentale Tektonik“ und wie ich durch diesen Extremsportler und Weltrekordler inspiriert wurde. Ich nehme dich mit zurück in meinen Juni 2023 oder besser gesagt, meinen persönlichen Tiefpunkt. Dabei waren unter anderem Jonas’ Geschichten der Funke, der mich dazu brachte, einen Marathon in Bilbao in nur 4 Monaten vorzubereiten – als untrainierter Übergewichtler mit Hang zum frivolen Leben. Viel wichtiger aber dabei: Mein Leben radikal umzukrempeln.
Die 10 Lektionen für dein Upgrade:
00:00 Intro: Jonas Deichmann ist NICHT der vom Schuhladen (lol)
01:27 Do Shit First: 10 Lektionen, die alles verändern
07:22 Mein Wendepunkt 2023: Abschied vom Alkohol & Start in Bilbao
10:25 Weltrekorde: 120 Ironmans & Co.
15:46 Lektion 1: Bedingungsloser Glaube an dich selbst
18:16 Lektion 2: Schweinchen vs. Kaninchen: Nörgler ignorieren
23:10 Lektion 3: Auf die kleinen Details kommt es an: Kältekammer & das Lächeln in Berlin
28:52 Lektion 4: Bedingungsloser Optimismus in Mexiko
33:04 Lektion 5: Streiche das Wort „Eigentlich“
36:22 Lektion 6: Radikale Akzeptanz, auch bei Kilometer 35
38:54 Lektion 7: Do Shit First! Der Lauf im Wintermorgen
42:46 Lektion 8: Meilensteine setzen: Schokoriegel & 10.000 Kalorien
47:49 Lektion 9: Warum der Weg schöner ist als das Ziel
51:13 Lektion 10: Inspiration sein und die Party skippen
57:44 Zusammenfassung: Das Ende der Floskeln
01:04:12 Outro: Wir arbeiten ab jetzt an uns!
Persönliche Anmerkung:
All das Gesprochene basiert auf meiner eigenen Erfahrung und meiner persönlichen Interpretation des Vortrags. Diese Folge ist nicht von Jonas Deichmann gesponsert oder in irgendeiner Weise beauftragt. Ich teile diese Inhalte als Fan und aus reiner Inspiration. Ich hoffe sehr, dass Jonas nichts dagegen hat, dass ich seine wertvollen Impulse hier mit der Community teile.
Du willst mehr über über Jonas Deichmann erfahren:
Webseite: jonasdeichmann.com
️ Podcast: AWFNR #490 von Paul Ripke mit Jonas Deichmann
Film: Das Limit bin nur ich
Instagram: @jonas_deichmann
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In dieser Folge von „Der Durchschnitt“ spreche ich (Marcel) ausnahmsweise heute mal alleine über meine „mentale Tektonik“ und wie ich durch diesen Extremsportler und Weltrekordler inspiriert wurde. Ich nehme dich mit zurück in meinen Juni 2023 oder besser gesagt, meinen persönlichen Tiefpunkt. Dabei waren unter anderem Jonas’ Geschichten der Funke, der mich dazu brachte, einen Marathon in Bilbao in nur 4 Monaten vorzubereiten – als untrainierter Übergewichtler mit Hang zum frivolen Leben. Viel wichtiger aber dabei: Mein Leben radikal umzukrempeln.
Die 10 Lektionen für dein Upgrade:
00:00 Intro: Jonas Deichmann ist NICHT der vom Schuhladen (lol)
01:27 Do Shit First: 10 Lektionen, die alles verändern
07:22 Mein Wendepunkt 2023: Abschied vom Alkohol & Start in Bilbao
10:25 Weltrekorde: 120 Ironmans & Co.
15:46 Lektion 1: Bedingungsloser Glaube an dich selbst
18:16 Lektion 2: Schweinchen vs. Kaninchen: Nörgler ignorieren
23:10 Lektion 3: Auf die kleinen Details kommt es an: Kältekammer & das Lächeln in Berlin
28:52 Lektion 4: Bedingungsloser Optimismus in Mexiko
33:04 Lektion 5: Streiche das Wort „Eigentlich“
36:22 Lektion 6: Radikale Akzeptanz, auch bei Kilometer 35
38:54 Lektion 7: Do Shit First! Der Lauf im Wintermorgen
42:46 Lektion 8: Meilensteine setzen: Schokoriegel & 10.000 Kalorien
47:49 Lektion 9: Warum der Weg schöner ist als das Ziel
51:13 Lektion 10: Inspiration sein und die Party skippen
57:44 Zusammenfassung: Das Ende der Floskeln
01:04:12 Outro: Wir arbeiten ab jetzt an uns!
Persönliche Anmerkung:
All das Gesprochene basiert auf meiner eigenen Erfahrung und meiner persönlichen Interpretation des Vortrags. Diese Folge ist nicht von Jonas Deichmann gesponsert oder in irgendeiner Weise beauftragt. Ich teile diese Inhalte als Fan und aus reiner Inspiration. Ich hoffe sehr, dass Jonas nichts dagegen hat, dass ich seine wertvollen Impulse hier mit der Community teile.
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12.03.2026
37 Minuten
„In einer Berliner Altbauwohnung mit vier Meter hohen Decken und feinstem Stuck wohnen, aber absolut gar nichts davon wahrnehmen, weil man so ‚ultra funktionell‘ tickt, dass man eigentlich auch in einem Betonklotz glücklich wäre… Hauptsache, der Kühlschrank funktioniert.“
So könnte Quasis ästhetisches Empfinden im Alltag aussehen. Während Marcel sich fragt, ob wir vor lauter Effizienz unsere Seele verloren haben, feiert Quasi die schnörkellose Funktionalität seines Tiny Houses.
Oder aber auch: Willkommen zu Episode 24 von Der Durchschnitt. Marcel hat den Architektur-Professor und den Hobby-Psychologen in sich geweckt auf Inspo dieses Artikels:
https://officialmymind.substack.com/p/why-is-everything-uglier-now
️ Die Ornament-Verschwörung: Warum ein Architekt namens Adolf Loos schon 1908 behauptete, dass Verzierungen ein „Verbrechen“ seien und wir heute das Ergebnis in Form von Beton-U-Bahn-Stationen ausbaden müssen.
️ Das Effizienz-Märchen: Warum wir uns einreden, dass Minimalismus ein „Design-Statement“ ist, während es in Wahrheit oft nur eine billige Kostensenkung der Industrie ist. Stichwort: Touchscreens statt haptischer Knöpfe im Auto.
️ Gray Sanding & Apple-Stores: Warum Cafés und Luxusmarken weltweit ihre Individualität verlieren und wir uns in einer sterilen „Einheits-Bubble“ aus Beton und Glas wiederfinden.
️ Architektur als Medizin: Warum wissenschaftliche Studien zeigen, dass wir in komplexen Umgebungen (wie im Wald oder in alten Städten) schneller heilen und weniger Stresshormone produzieren als in kahlen Betonräumen.
️ Das AirPods-Phänomen: Wie Apple uns erst die Kopfhörer und Netzteile weggenommen hat (für die „Nachhaltigkeit“), nur um uns dann süchtig nach Milliarden-Umsatz-produzierenden AirPods zu machen.
Schönheit ist kein Luxus für die Reichen, sondern ein Grundbedürfnis für unsere mentale Gesundheit. Oder! Oder?
Euer Marcel und Quasi ️
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️ Die Ornament-Verschwörung: Warum ein Architekt namens Adolf Loos schon 1908 behauptete, dass Verzierungen ein „Verbrechen“ seien und wir heute das Ergebnis in Form von Beton-U-Bahn-Stationen ausbaden müssen.
️ Das Effizienz-Märchen: Warum wir uns einreden, dass Minimalismus ein „Design-Statement“ ist, während es in Wahrheit oft nur eine billige Kostensenkung der Industrie ist. Stichwort: Touchscreens statt haptischer Knöpfe im Auto.
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️ Architektur als Medizin: Warum wissenschaftliche Studien zeigen, dass wir in komplexen Umgebungen (wie im Wald oder in alten Städten) schneller heilen und weniger Stresshormone produzieren als in kahlen Betonräumen.
️ Das AirPods-Phänomen: Wie Apple uns erst die Kopfhörer und Netzteile weggenommen hat (für die „Nachhaltigkeit“), nur um uns dann süchtig nach Milliarden-Umsatz-produzierenden AirPods zu machen.
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06.03.2026
49 Minuten
„Eine über einen Monat alte Lidl-Pizza als ‚Notfallreserve‘ im Ofen versenken, nur um danach festzustellen, dass man nach drei Jahren ohne Fleisch schon von einem Stückchen Bacon im Salat einen Geschmacks-Overkill bekommt – und ganz nebenbei überlegt, ob man für 10.000 Euro Staats-Kohle im Monat seine komplette berufliche Leidenschaft an den Nagel hängen würde.“
Während Quasi seine vegetarisch durchzogenen Blutwerte feiert, kitzelt Marcel die Motivation heraus und fragt: Braucht der Mensch eigentlich seine Laster, um im System nicht durchzudrehen?
Wir haben uns bei Episode 23 mal gefragt: Warum fällt es uns so schwer, einfach mal gut zu uns selbst zu sein?
️ Die Pizza-Analyse: Warum Quasi beim Essen „stumpf“ ist und warum Billig-Pizza manchmal die letzte Rettung vor dem Verhungern ist.
️ Sucht & Getriebenheit: Über den unbewussten Drang zum Kick. Warum Quasi früher ständig den Wohnort und die Partner gewechselt hat und warum Marcel heute schon von Tiramisu benebelt ist.
️ Das 10.000 € Dilemma: Würdest du eine lebenslange Rente annehmen, wenn du dafür nie wieder mit deiner Arbeit Geld verdienen darfst?
️ Der „B*tch, be humble“-Test: Warum Quasi trotz Erfolg lieber im Kleinwagen zur Party fährt und warum Neid das größte Kulturgut der Deutschen ist.
Am Ende stellen wir euch (und uns) Frage: Warum haben wir nie gelernt, uns selbst gut zu behandeln? Zieht euch die Folge rein – vielleicht findet ihr eure eigene Baseline ja zwischen Apfelessig und Jack Daniels.
Euer Marcel und Quasi ️
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Während Quasi seine vegetarisch durchzogenen Blutwerte feiert, kitzelt Marcel die Motivation heraus und fragt: Braucht der Mensch eigentlich seine Laster, um im System nicht durchzudrehen?
Wir haben uns bei Episode 23 mal gefragt: Warum fällt es uns so schwer, einfach mal gut zu uns selbst zu sein?
️ Die Pizza-Analyse: Warum Quasi beim Essen „stumpf“ ist und warum Billig-Pizza manchmal die letzte Rettung vor dem Verhungern ist.
️ Sucht & Getriebenheit: Über den unbewussten Drang zum Kick. Warum Quasi früher ständig den Wohnort und die Partner gewechselt hat und warum Marcel heute schon von Tiramisu benebelt ist.
️ Das 10.000 € Dilemma: Würdest du eine lebenslange Rente annehmen, wenn du dafür nie wieder mit deiner Arbeit Geld verdienen darfst?
️ Der „B*tch, be humble“-Test: Warum Quasi trotz Erfolg lieber im Kleinwagen zur Party fährt und warum Neid das größte Kulturgut der Deutschen ist.
Am Ende stellen wir euch (und uns) Frage: Warum haben wir nie gelernt, uns selbst gut zu behandeln? Zieht euch die Folge rein – vielleicht findet ihr eure eigene Baseline ja zwischen Apfelessig und Jack Daniels.
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26.02.2026
55 Minuten
"Erstmal realisiert, dass wir alle ferngesteuert sind, weil wir jetzt in 30er-Zonen zur Arbeit schleichen, nur um dann beim McDonald’s-Bestellautomaten durch zehn Zwischenfragen zu unserem Glück gezwungen zu werden – und am Ende bricht man sich beim Tor-Jubel im Wohnzimmer auch noch den Fuß."
Während Quasi angeblich das Geheimnis lüftet, warum wir im Straßenverkehr künstlich ausgebremst werden, beichtet Marcel wie er sich halbbetrunken den Fuß gebrochen hat. Bei einem Torjubel wohlgemerkt…
Oder sagen wir einfach mal: Willkommen zu Episode 22 von Der Durchschnitt. Wir haben auf eure Kritik gehört und an der Mikrofonqualität geschraubt, denn wenn man schon in der „Midlife-Crisis“ einen Podcast startet, dann soll er wenigstens nicht nach Blechdose klingen. Wir hoffen, es ist schon ein wenig besser, aber wir werden auch hier kontinuierlich daran arbeiten. Feedbackt uns also gerne.
Und habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt: Wie viel Fremdbestimmung steckt eigentlich in unserem Alltag?
️ Equipment & Ego: Warum jeder zweite Mittdreißiger mit einem 5.000-Euro-Equipment startet, aber eigentlich nichts zu sagen hat. Wir bleiben bei unseren 20-Euro-Kabeln, bis wir die 3.000 Hörer knacken. Schauen wir mal, ob uns das gelingt.
️ Die Upsell-Hölle: Warum Quasi bei IKEA-Hotdogs und McDonald’s-Menüs aggressiv wird und warum Marcel beim Autokauf plötzlich Service-Pakete hatte, die er eigentlich nicht wollte.
️ System-Steuerung 2.0: Quasis Theorie über 30er-Zonen und warum der Staat uns angeblich absichtlich Zeit klaut, damit wir weniger Zeit zum Nachdenken haben.
️ WhatsApp-Zeitreise: Wir wühlen in alten Fotos. Von peinlichen Boxer-Posen bis hin zu Quasis Glatze, mit der er aussah wie sein eigener Onkel aus Sri Lanka (lol).
️ Radikales Ausmisten: Marcel feiert seine Vinted-Erfolge, aber Quasi stellt die harte Frage: Wären wir auch bereit, Menschen so radikal auszusortieren wie unsere alten Klamotten? Die Frage könnt ihr euch auch mal gut stellen.
Ach ja, und wenn ihr euch fragt, bei welchem Tor sich Marcel seinen Fuß gebrochen hat. Bitteschön, es war dieses:
https://youtu.be/PnmRE0-M270?si=GIqCfpU-HH0KS3RP
Euer Marcel und Quasi ️
Während Quasi angeblich das Geheimnis lüftet, warum wir im Straßenverkehr künstlich ausgebremst werden, beichtet Marcel wie er sich halbbetrunken den Fuß gebrochen hat. Bei einem Torjubel wohlgemerkt…
Oder sagen wir einfach mal: Willkommen zu Episode 22 von Der Durchschnitt. Wir haben auf eure Kritik gehört und an der Mikrofonqualität geschraubt, denn wenn man schon in der „Midlife-Crisis“ einen Podcast startet, dann soll er wenigstens nicht nach Blechdose klingen. Wir hoffen, es ist schon ein wenig besser, aber wir werden auch hier kontinuierlich daran arbeiten. Feedbackt uns also gerne.
Und habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt: Wie viel Fremdbestimmung steckt eigentlich in unserem Alltag?
️ Equipment & Ego: Warum jeder zweite Mittdreißiger mit einem 5.000-Euro-Equipment startet, aber eigentlich nichts zu sagen hat. Wir bleiben bei unseren 20-Euro-Kabeln, bis wir die 3.000 Hörer knacken. Schauen wir mal, ob uns das gelingt.
️ Die Upsell-Hölle: Warum Quasi bei IKEA-Hotdogs und McDonald’s-Menüs aggressiv wird und warum Marcel beim Autokauf plötzlich Service-Pakete hatte, die er eigentlich nicht wollte.
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️ WhatsApp-Zeitreise: Wir wühlen in alten Fotos. Von peinlichen Boxer-Posen bis hin zu Quasis Glatze, mit der er aussah wie sein eigener Onkel aus Sri Lanka (lol).
️ Radikales Ausmisten: Marcel feiert seine Vinted-Erfolge, aber Quasi stellt die harte Frage: Wären wir auch bereit, Menschen so radikal auszusortieren wie unsere alten Klamotten? Die Frage könnt ihr euch auch mal gut stellen.
Ach ja, und wenn ihr euch fragt, bei welchem Tor sich Marcel seinen Fuß gebrochen hat. Bitteschön, es war dieses:
https://youtu.be/PnmRE0-M270?si=GIqCfpU-HH0KS3RP
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