Die Epstein-Assistentin aus Zürich – Opfer oder Täterin?

Die Epstein-Assistentin aus Zürich – Opfer oder Täterin?

16 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche
Eine Bankangestellte aus Zürich vermittelte jahrelang junge Frauen
an Jeffrey Epstein. Der bezahlte ihr dafür das Studium. Die NZZ
konnte die Kommunikation zwischen Alina Selnowa und Epstein
rekonstruieren. Die Mail- und Chatverläufe stammen aus den neusten
Akten der Epstein-Files, die das US-Justizministerium Ende Januar
veröffentlichte. Alina Selnowa ist ein Pseudonym. Spätestens ab
2011 standen Selnowa und Epstein in engem Kontakt. Sie tauschen
sich über Alltägliches aus, Epstein unterstützt die junge Studentin
auch finanziell. Und es gibt Hinweise auf eine sexuelle Beziehung
zwischen den beiden. Im Podcast erzählt der Gesellschaftsredaktor
Florian Schoop, wie die Kommunikation ablief: «Die Akten zeigen ein
klares Abhängigkeitsverhältnis.» Aber, die einsehbaren Infos
deuteten ebenfalls stark auf das Verhalten einer Täterin hin.
Heutiger Gast: Florian Schoop, Redaktor Gesellschaft Host: Alice
Grosjean

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