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  4. Erst „Use“, dann „Case“: Wie Signal Iduna das Thema Künstliche Intelligenz angeht | IT-Themen auf den Punkt
Was passiert, wenn eine etablierte Versicherung den direkten Zugang
zu generativer KI über Nacht für rund 9.000 Mitarbeitende
bereitstellt? Torsten Uhlig, Vorstandsvorsitzender der Signal
Iduna, berichtet im Gespräch mit Volker Gruhn, wie eine konsequent
agile Aufstellung zum Enabler für die KI-Revolution wurde und warum
Vertrauen in der Versicherungswirtschaft trotz (oder gerade wegen)
Algorithmen das höchste Gut bleibt. Anstatt Use Cases am Reißbrett
zu entwerfen, haben die Verantwortlichen bei Signal Iduna den
umgekehrten Weg gewählt: „Erst Use, dann Case“. Mit dem Co-Piloten
„COSI“ und dem Avatar „Cosima“ wurde die KI demokratisiert. Die
Mitarbeitenden lernen im Alltag, was die Technologie kann. Das
Ergebnis: Jede Menge Begeisterung und konkrete Ideen direkt aus der
Belegschaft. Von den Menschen, die selbst am besten wissen, wo die
Technik im Arbeitsalltag wirklich Wirkung zeigt. Highlights dieser
Folge: - Agilität als Betriebssystem: Wie die Signal Iduna mit über
1.000 agil arbeitenden Menschen das Fundament für schnellen
technologischen Wandel legte. - Demokratisierung von KI: Warum
Gemini Enterprise für alle 9.000 Mitarbeitenden eingeführt wurde –
und das in Rekordzeit. - Bottom-up statt Elfenbeinturm: Das Prinzip
„Erst Use, dann Case“ und die Rolle der „KI-Champions“. - Kultur
& Sicherheit: Warum eine Beschäftigungssicherung Ängste nimmt
und den Weg für echte Innovation frei macht. Diese Folge ist ein
Muss für IT-Verantwortliche, Change-Manager und Führungskräfte, die
erfahren wollen, wie man eine gesamte Belegschaft bei
technologischen Disruptionen mitnimmt und warum Agilität die
notwendige Bedingung für KI-Erfolge ist.
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„Erst „Use“, dann „Case“: Wie Signal Iduna das Thema Künstliche Intelligenz angeht | IT-Themen auf den Punkt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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