Wahl mit Signalwirkung: Rechtspopulismus gewinnt in Costa Rica

Wahl mit Signalwirkung: Rechtspopulismus gewinnt in Costa Rica

Im Gespräch mit Michaela Braun
29 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche
Costa Rica galt lange als demokratische Ausnahme in Mittelamerika,
bis die Wahl von Rodrigo Chaves 2022 einen politischen Bruch
markierte. 2026 bestätigt sich dieser Trend: Laura Fernández
gewinnt mit 48 Prozent im ersten Wahlgang und sichert ihrer
Bewegung die Parlamentsmehrheit. Wie stabil sind die politischen
Institutionen des Landes heute? Welche Rolle spielen Sicherheit,
Drogenrouten und Geopolitik? Und warum betrifft diese Wahl auch
Europa? Darüber sprechen wir in dieser Folge unseres Podcasts mit
Michaela Braun, Leiterin des Auslandsbüros der
Konrad-Adenauer-Stiftung in San José, Costa Rica.

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