Nervös? Gut so. Jetzt mach was draus!
25 Minuten
Beschreibung
vor 4 Tagen
In Folge 15 wird’s emotional – im besten Sinne. Heute geht’s um
Nervosität: warum sie entsteht, warum sie völlig normal ist
(Spoiler: Nervosität ist eine Form von Angst) und warum selbst
Olympioniken und Top-Pros sie ständig spüren. Der Unterschied ist
nicht „die sind nie nervös“, sondern: die bleiben nicht im Kopf
hängen, sondern gehen zurück zu dem, was sie kontrollieren können –
Routinen, Abläufe, Fokus. Als Aufhänger schauen wir auf Gerwyn
Price: Egal ob du ihn feierst oder die Lautstärke manchmal lieber
runterdrehen würdest – der Mann macht gerade vieles richtig. Er
nutzt positive Emotionen als Werkzeug: pushen, Energie rauslassen,
Momentum bauen – und genau das kann dir helfen, Nervosität in
Antrieb zu verwandeln, statt dich innerlich klein zu machen. Der
mentale Moment der Woche kommt diesmal aus dem Olympia-Sport:
Athleten, die nach einem Fehler nicht zerbröseln, sondern im
zweiten Durchgang abliefern – weil sie am Prozess festhalten und
nicht am Patzer kleben bleiben. Genau das ist auch im Darts der
Hebel: Fehler passieren – solange der Wettkampf nicht vorbei ist,
mach weiter. Takeaway/Challenge: Feiere gute Aufnahmen sichtbar
(dein „Yes!“, dein „Come on!“, Faust auf den Oberschenkel – deine
Version). Lass schlechte Aufnahmen unkommentiert. Kein
Kopfschütteln, kein Jammern, kein inneres Tribunal. Du musst kein
Gerwyn Price werden – aber du darfst dir erlauben, mit Emotionen zu
spielen, statt sie runterzuschlucken. Und am Ende gilt: Wenn du
nervös bist, ist dir Darts wichtig. Das ist kein Makel – das ist
Liebe zum Spiel.
Nervosität: warum sie entsteht, warum sie völlig normal ist
(Spoiler: Nervosität ist eine Form von Angst) und warum selbst
Olympioniken und Top-Pros sie ständig spüren. Der Unterschied ist
nicht „die sind nie nervös“, sondern: die bleiben nicht im Kopf
hängen, sondern gehen zurück zu dem, was sie kontrollieren können –
Routinen, Abläufe, Fokus. Als Aufhänger schauen wir auf Gerwyn
Price: Egal ob du ihn feierst oder die Lautstärke manchmal lieber
runterdrehen würdest – der Mann macht gerade vieles richtig. Er
nutzt positive Emotionen als Werkzeug: pushen, Energie rauslassen,
Momentum bauen – und genau das kann dir helfen, Nervosität in
Antrieb zu verwandeln, statt dich innerlich klein zu machen. Der
mentale Moment der Woche kommt diesmal aus dem Olympia-Sport:
Athleten, die nach einem Fehler nicht zerbröseln, sondern im
zweiten Durchgang abliefern – weil sie am Prozess festhalten und
nicht am Patzer kleben bleiben. Genau das ist auch im Darts der
Hebel: Fehler passieren – solange der Wettkampf nicht vorbei ist,
mach weiter. Takeaway/Challenge: Feiere gute Aufnahmen sichtbar
(dein „Yes!“, dein „Come on!“, Faust auf den Oberschenkel – deine
Version). Lass schlechte Aufnahmen unkommentiert. Kein
Kopfschütteln, kein Jammern, kein inneres Tribunal. Du musst kein
Gerwyn Price werden – aber du darfst dir erlauben, mit Emotionen zu
spielen, statt sie runterzuschlucken. Und am Ende gilt: Wenn du
nervös bist, ist dir Darts wichtig. Das ist kein Makel – das ist
Liebe zum Spiel.
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