Darts entwickelt sich - und Du solltest es auch!
27 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
Folge 14 startet mit einer typisch „kleinen“ Darts-Frage, die in
Wahrheit ziemlich groß ist: Was machst du bei Doppel 7 – draufgehen
oder umstellen? Und genau da steckt schon das Mentale drin: Es gibt
nicht die eine richtige Lösung. Mentale Stärke heißt nicht „immer
mutig drauf“, sondern: zu wissen, was du wann brauchst – und dich
für den Weg zu entscheiden, der für dich Sicherheit und Klarheit
bringt. Der mentale Moment der Woche kommt diesmal aus einer
anderen Sportart: American Football. An der Story von Sam Darnold
(und dem „Mr. Irrelevant“-Beispiel Brock Purdy) schauen wir darauf,
was passiert, wenn Leistung von außen bewertet wird – und warum du
dich davon nicht dauerhaft definieren lassen darfst. Nur weil
jemand (oder ein Zeitraum) sagt „reicht nicht“, heißt das noch
lange nicht, dass dein Potenzial ausgeschöpft ist. Im Hauptthema
wird’s dann konkret: Veränderung. Warum fühlt sich Veränderung im
Darts oft „falsch“ an? Weil dein Gehirn gern Vorhersagbarkeit hätte
– die es im Darts nicht bekommt. Trotzdem gilt: Bequemlichkeit ist
der Feind des Fortschritts. Wer immer nur das Gleiche macht, bleibt
vielleicht stabil – aber wird selten besser. Und selbst wenn ein
Test mal nicht funktioniert, ist das keine Niederlage, sondern
Information. Takeaway: Ein Perspektiv-Experiment, das dich (und
deine nächsten Schritte) ehrlich macht: Stell dir vor, du könntest
am Ende der Woche auf dein Leben zurückblicken – was würdest du
bereuen, nicht angegangen zu sein? Genau das ist dein nächster
Move.
Wahrheit ziemlich groß ist: Was machst du bei Doppel 7 – draufgehen
oder umstellen? Und genau da steckt schon das Mentale drin: Es gibt
nicht die eine richtige Lösung. Mentale Stärke heißt nicht „immer
mutig drauf“, sondern: zu wissen, was du wann brauchst – und dich
für den Weg zu entscheiden, der für dich Sicherheit und Klarheit
bringt. Der mentale Moment der Woche kommt diesmal aus einer
anderen Sportart: American Football. An der Story von Sam Darnold
(und dem „Mr. Irrelevant“-Beispiel Brock Purdy) schauen wir darauf,
was passiert, wenn Leistung von außen bewertet wird – und warum du
dich davon nicht dauerhaft definieren lassen darfst. Nur weil
jemand (oder ein Zeitraum) sagt „reicht nicht“, heißt das noch
lange nicht, dass dein Potenzial ausgeschöpft ist. Im Hauptthema
wird’s dann konkret: Veränderung. Warum fühlt sich Veränderung im
Darts oft „falsch“ an? Weil dein Gehirn gern Vorhersagbarkeit hätte
– die es im Darts nicht bekommt. Trotzdem gilt: Bequemlichkeit ist
der Feind des Fortschritts. Wer immer nur das Gleiche macht, bleibt
vielleicht stabil – aber wird selten besser. Und selbst wenn ein
Test mal nicht funktioniert, ist das keine Niederlage, sondern
Information. Takeaway: Ein Perspektiv-Experiment, das dich (und
deine nächsten Schritte) ehrlich macht: Stell dir vor, du könntest
am Ende der Woche auf dein Leben zurückblicken – was würdest du
bereuen, nicht angegangen zu sein? Genau das ist dein nächster
Move.
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