Beschreibung
vor 1 Monat
Selbstvertrauen im Darts ist manchmal wie ein frisch gebautes
Kartenhaus: ein Windstoß am Doppel – zack, alles weg. In Folge 11
geht es genau darum: Warum Selbstvertrauen im Darts so zerbrechlich
ist – und wie du es stabil aufbauen kannst. Johannes nimmt dich mit
in eine typische Situation, die fast jeder kennt: Du startest gut,
verpasst ein paar Darts am Doppel – und plötzlich wird der Arm
schwer, der Griff fühlt sich komisch an, der Kopf macht einen auf
Weltuntergang. Der mentale Moment der Woche kommt diesmal aus
eigener Erfahrung: ein Leg voller Zweifel („Das kannst du nicht“) –
und direkt danach ein Decider, in dem derselbe Spieler plötzlich
überzeugt ist („Den hau ich rein“) … und genau das passiert. Im
Hauptthema räumt die Folge mit einem Mythos auf: Selbstvertrauen
ist kein Gefühl, das man “hat” – sondern eine Beziehung zu dir
selbst, die man trainiert. Du lernst den Unterschied zwischen
leistungsabhängigem Selbstvertrauen und stabilem Selbstvertrauen.
Und du bekommst drei Säulen an die Hand, auf denen echtes
Selbstvertrauen im Darts steht. Zum Schluss gibt’s ein konkretes
Takeaway: Führe 7 Tage lang ein Mini-Tagebuch und notiere nach
jedem Training 1–2 Dinge, die du mental gut gemacht hast – nicht
nur Treffer, sondern Haltung, Körpersprache, Fokus. Zusätzlich:
Hinweis aufs Webinar am 29. Januar, 20:00 Uhr, mit vertiefenden
Techniken rund um stabiles Selbstvertrauen (inkl. Aufzeichnung).
Kartenhaus: ein Windstoß am Doppel – zack, alles weg. In Folge 11
geht es genau darum: Warum Selbstvertrauen im Darts so zerbrechlich
ist – und wie du es stabil aufbauen kannst. Johannes nimmt dich mit
in eine typische Situation, die fast jeder kennt: Du startest gut,
verpasst ein paar Darts am Doppel – und plötzlich wird der Arm
schwer, der Griff fühlt sich komisch an, der Kopf macht einen auf
Weltuntergang. Der mentale Moment der Woche kommt diesmal aus
eigener Erfahrung: ein Leg voller Zweifel („Das kannst du nicht“) –
und direkt danach ein Decider, in dem derselbe Spieler plötzlich
überzeugt ist („Den hau ich rein“) … und genau das passiert. Im
Hauptthema räumt die Folge mit einem Mythos auf: Selbstvertrauen
ist kein Gefühl, das man “hat” – sondern eine Beziehung zu dir
selbst, die man trainiert. Du lernst den Unterschied zwischen
leistungsabhängigem Selbstvertrauen und stabilem Selbstvertrauen.
Und du bekommst drei Säulen an die Hand, auf denen echtes
Selbstvertrauen im Darts steht. Zum Schluss gibt’s ein konkretes
Takeaway: Führe 7 Tage lang ein Mini-Tagebuch und notiere nach
jedem Training 1–2 Dinge, die du mental gut gemacht hast – nicht
nur Treffer, sondern Haltung, Körpersprache, Fokus. Zusätzlich:
Hinweis aufs Webinar am 29. Januar, 20:00 Uhr, mit vertiefenden
Techniken rund um stabiles Selbstvertrauen (inkl. Aufzeichnung).
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