Beschreibung

vor 2 Wochen

Wie wird aus einer Einzelunternehmerin ein Betreiber-Duo – und
wie trennt man Beziehung und Geschäft sauber?
In Folge 2 sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die
Zeit nach der Gründungsphase von The Rabbithole: über Corona,
Rollenverteilung, Teamdynamik und die Entscheidung, gemeinsam
Unternehmer zu werden.


Nach den ersten stabilen Jahren entwickelte sich The Rabbithole
weiter – unter anderem als Zigarrenbar mit klarer
Service-Handschrift und strukturierten Abläufen. Dann kam der
Lockdown. Die Pandemie brachte Stillstand, Unsicherheit – und
gleichzeitig neue Perspektiven.


Florian kam zunächst als Unterstützung für Corona-Kontrollen und
Gästemanagement ins Abendgeschäft. Aus einer temporären Lösung
wurde eine feste Rolle – zunächst als Host, später als
Mitgestalter von Abläufen, Technik und baulichen Veränderungen.
Parallel entstand die Frage: Wie geht es weiter?


Die beiden sprechen offen über:


·       Spannungen im Team
durch neue Rollen


·       Gastgeberverständnis
und Serviceoptimierung


·       die Entscheidung gegen
ein Angestelltenverhältnis


·       die Ausarbeitung einer
gemeinsamen Gesellschaft


·       Machtverteilung,
Aufgabenbereiche und Vertragsgestaltung


·       die Herausforderung,
Paar- und Geschäftsebene zu vereinen


Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung, Eitelkeit, Struktur
und darüber, warum langfristige Partnerschaften klare Regeln
brauchen.





Kapitelübersicht


00:00 Intro


00:30 Etablierung


01:35 Thema Stehplätze


04:40 Corona


07:30 Kennenlernen


11:55 Neustart


13:30 Host


15:10 Spannungen


20:30 Strukturarbeit


23:20 Beteiligung


25:00 Vertragsgestaltung


28:00 Partnerschaft


30:00 Ausblick





In Folge 2 von Inside The Rabbithole – vor und hinter der
Bar sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die
Zeit nach der Aufbauphase der Bar und über den Übergang von einer
Einzelunternehmerin zu einer gemeinsamen Gesellschaft.


Nach der Etablierung als Zigarrenbar mit klarer
Servicephilosophie folgte mit Corona ein massiver Einschnitt.
Lockdowns, Auflagen und Unsicherheit bestimmten den Alltag.
Gleichzeitig entstand Raum für Veränderung: Florian unterstützte
zunächst bei Corona-Kontrollen und entwickelte sich schnell zum
festen Bestandteil des Abendgeschäfts.


Aus praktischer Unterstützung wurde strukturelle Mitgestaltung:
Serviceabläufe, Technik, bauliche Optimierungen und strategische
Weiterentwicklung wurden gemeinsam gedacht. Doch mit der
zunehmenden Einbindung stellte sich die zentrale Frage:
Angestelltenverhältnis oder Beteiligung?


Die beiden sprechen offen über Eitelkeit, Verantwortung,
Machtverteilung und darüber, warum sie sich bewusst gegen eine
50/50-Konstellation entschieden haben. Ein Jahr intensiver
Gespräche führte zu einer detaillierten vertraglichen Lösung –
inklusive Regelungen für Trennung, Krankheit und Erbfolge.


Folge 2 zeigt, wie unternehmerische Klarheit und persönliche
Beziehung miteinander vereinbar sein können – wenn Struktur,
Kommunikation und Vertrauen stimmen.



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