Folge 2 - Partnerschaft
31 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wie wird aus einer Einzelunternehmerin ein Betreiber-Duo – und
wie trennt man Beziehung und Geschäft sauber?
In Folge 2 sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die
Zeit nach der Gründungsphase von The Rabbithole: über Corona,
Rollenverteilung, Teamdynamik und die Entscheidung, gemeinsam
Unternehmer zu werden.
Nach den ersten stabilen Jahren entwickelte sich The Rabbithole
weiter – unter anderem als Zigarrenbar mit klarer
Service-Handschrift und strukturierten Abläufen. Dann kam der
Lockdown. Die Pandemie brachte Stillstand, Unsicherheit – und
gleichzeitig neue Perspektiven.
Florian kam zunächst als Unterstützung für Corona-Kontrollen und
Gästemanagement ins Abendgeschäft. Aus einer temporären Lösung
wurde eine feste Rolle – zunächst als Host, später als
Mitgestalter von Abläufen, Technik und baulichen Veränderungen.
Parallel entstand die Frage: Wie geht es weiter?
Die beiden sprechen offen über:
· Spannungen im Team
durch neue Rollen
· Gastgeberverständnis
und Serviceoptimierung
· die Entscheidung gegen
ein Angestelltenverhältnis
· die Ausarbeitung einer
gemeinsamen Gesellschaft
· Machtverteilung,
Aufgabenbereiche und Vertragsgestaltung
· die Herausforderung,
Paar- und Geschäftsebene zu vereinen
Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung, Eitelkeit, Struktur
und darüber, warum langfristige Partnerschaften klare Regeln
brauchen.
Kapitelübersicht
00:00 Intro
00:30 Etablierung
01:35 Thema Stehplätze
04:40 Corona
07:30 Kennenlernen
11:55 Neustart
13:30 Host
15:10 Spannungen
20:30 Strukturarbeit
23:20 Beteiligung
25:00 Vertragsgestaltung
28:00 Partnerschaft
30:00 Ausblick
In Folge 2 von Inside The Rabbithole – vor und hinter der
Bar sprechen Constanze Lay und Florian Sonneborn über die
Zeit nach der Aufbauphase der Bar und über den Übergang von einer
Einzelunternehmerin zu einer gemeinsamen Gesellschaft.
Nach der Etablierung als Zigarrenbar mit klarer
Servicephilosophie folgte mit Corona ein massiver Einschnitt.
Lockdowns, Auflagen und Unsicherheit bestimmten den Alltag.
Gleichzeitig entstand Raum für Veränderung: Florian unterstützte
zunächst bei Corona-Kontrollen und entwickelte sich schnell zum
festen Bestandteil des Abendgeschäfts.
Aus praktischer Unterstützung wurde strukturelle Mitgestaltung:
Serviceabläufe, Technik, bauliche Optimierungen und strategische
Weiterentwicklung wurden gemeinsam gedacht. Doch mit der
zunehmenden Einbindung stellte sich die zentrale Frage:
Angestelltenverhältnis oder Beteiligung?
Die beiden sprechen offen über Eitelkeit, Verantwortung,
Machtverteilung und darüber, warum sie sich bewusst gegen eine
50/50-Konstellation entschieden haben. Ein Jahr intensiver
Gespräche führte zu einer detaillierten vertraglichen Lösung –
inklusive Regelungen für Trennung, Krankheit und Erbfolge.
Folge 2 zeigt, wie unternehmerische Klarheit und persönliche
Beziehung miteinander vereinbar sein können – wenn Struktur,
Kommunikation und Vertrauen stimmen.
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