Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu

Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu

Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen
13 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche
Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende
gegangen. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner
Rede mit Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für
einen Eklat gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen
auf US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder
näher zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? Rieke Havertz
war vor Ort in München und zieht im Podcast Bilanz. Es ist einer
der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte: Kurz nach
den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum einer
Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000
Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro
geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar
deaktiviert, und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles
deutet auf Insiderwissen hin. Stefan Willeke ist Chefreporter
der ZEIT und war vor Ort. Er erklärt, wie die Täter das
Sicherheitssystem so überlisten konnten und wie es für die
Geschädigten jetzt weitergeht. Und sonst so? Dickhäuter mit
erstaunlich viel Feingefühl   Moderation und Produktion:
Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian
Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:
Friedrich Merz: Eine europäische Unabhängigkeitserklärung
Marco Rubio: Folgt uns, dann sind wir freundlich Friedrich
Merz: Das Ende der Wutpolitik Diebstahl in
Gelsenkirchen: Kiki, Ötte und der Millionen-Coup
Tresore: "Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder
zerstören" Gelsenkirchen: Einer der größten Coups der
deutschen Kriminalgeschichte Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte
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