S05E10 Zwischen Fokus und Schockstarre
59 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wie behält man eigentlich den Fokus in einer Welt, die dauerhaft
laut ist und ständig unsere kostbare Aufmerksamkeit fordert?
Genau darum geht es in der heutigen PICOBELLO Folge.
Ausgangspunkt ist das Gefühl von Überforderung durch Nachrichten,
Social Media, Dauerempörung und Vergleich, das schnell in mentale
Lähmung, Stress und Handlungsunfähigkeit kippt. Es geht um
Informationsmacht ohne Handlungsmacht, um Weltschmerz,
moralischen Druck, Doomscrolling und die Frage, wie man bei all
dem sane im Kopf bleibt, ohne gleichgültig zu werden. Marco und
Hagen diskutieren, warum Fokus nichts mit Faulheit oder reiner
Disziplin zu tun hat, sondern mit Selbstkenntnis, innerer
Ordnung, Verantwortung für die eigene Aufmerksamkeit und dem Mut
zur Begrenzung. Sie sprechen über ganz konkrete Mechaniken wie
Fokusmodi, feste Zeitfenster, Aufgabensplitting, Pomodoro,
Reizreduktion, Vergleichsfalle, Selbstkritik, Prokrastination,
Energiehaushalt und darüber, warum kleine Erfolge manchmal mehr
bringen als das große Ziel. Hagen bringt das Drei-Zonen-Modell
aus Einfluss, Verantwortung und Beobachtung ins Spiel, um Fokus
neu zu denken und mentale Last besser einzuordnen. Eine ehrliche,
lange und ungefilterte Folge über mentale Gesundheit, Arbeit,
Sinn, Aufmerksamkeit und darüber, warum Fokus kein
Produktivitätshack, sondern Verantwortung für das eigene Leben
ist. Lasst wie immer Liebe da, folgt mal lieb rein und gebt eine
Bewertung ab. Bis in zwei Wochen zur nächsten Folge. Folgt
PICOBELLO auf Instagram, damit ihr nichts verpasst:
www.instagram.com/picobellopodcast
Ah und das Buch, mit den Kraft-Zonen, welches Marco in der Folge
nicht eingefallen ist: "Die Mañana-Kompetenz" von Gunter Frank
und Maja Storch https://amzn.eu/d/0gmAEsiA
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