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Episoden
01.03.2026
59 Minuten
Du wachst auf und bist schon müde. Kein Chef, kein Nine-To-Five,
aber im Kopf läuft trotzdem direkt die Dauerschleife aus
Verantwortung, Unsicherheit und Delivery-Druck. Wie frisst sich
dieser Dauerstress über Jahre in den Körper? Von verspannten
Schultern, Tinitus über Zähneknirschen bis zu dem Gefühl, nach
einer Abgabe mental loslassen zu wollen, während der Körper noch
im Alarmmodus hängt. Hagen bringt die andere Seite rein:
Angestellte haben den Druck ebenfalls, teils sogar brutaler, weil
sie auf dem Katapultstuhl sitzen und im Zweifel fliegen.
Gemeinsam sprechen sie über Stress als echten Kreativkiller,
Entscheidungsblockade, Schockstarre und die Negativspirale aus
Überforderung und Prokrastination. Dazu kommen harte
Realitätspunkte aus der Praxis, von Verantwortungsthemen, die
keiner sieht, bis zu Spätfolgen wie Tinnitus. Am Ende geht es um
konkrete, alltagstaugliche Mechaniken statt Perfektion:
Journaling, Gedanken aus dem Kopf schreiben, Atemtechniken,
Routinen, Grenzen und vor allem die Akzeptanz, dass man nicht
alles kontrollieren kann. Bewertung dalassen, folgen und bis in
zwei Wochen! Instagram: @picobellopodcast
Bayes Business School Studie:
https://www.bayes.citystgeorges.ac.uk/news-and-events/news/2026/january/new-research-reveals-the-true-extent-of-self-employment-on-stress
Huberman Lab: https://www.hubermanlab.com/
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15.02.2026
59 Minuten
Wie behält man eigentlich den Fokus in einer Welt, die dauerhaft
laut ist und ständig unsere kostbare Aufmerksamkeit fordert?
Genau darum geht es in der heutigen PICOBELLO Folge.
Ausgangspunkt ist das Gefühl von Überforderung durch Nachrichten,
Social Media, Dauerempörung und Vergleich, das schnell in mentale
Lähmung, Stress und Handlungsunfähigkeit kippt. Es geht um
Informationsmacht ohne Handlungsmacht, um Weltschmerz,
moralischen Druck, Doomscrolling und die Frage, wie man bei all
dem sane im Kopf bleibt, ohne gleichgültig zu werden. Marco und
Hagen diskutieren, warum Fokus nichts mit Faulheit oder reiner
Disziplin zu tun hat, sondern mit Selbstkenntnis, innerer
Ordnung, Verantwortung für die eigene Aufmerksamkeit und dem Mut
zur Begrenzung. Sie sprechen über ganz konkrete Mechaniken wie
Fokusmodi, feste Zeitfenster, Aufgabensplitting, Pomodoro,
Reizreduktion, Vergleichsfalle, Selbstkritik, Prokrastination,
Energiehaushalt und darüber, warum kleine Erfolge manchmal mehr
bringen als das große Ziel. Hagen bringt das Drei-Zonen-Modell
aus Einfluss, Verantwortung und Beobachtung ins Spiel, um Fokus
neu zu denken und mentale Last besser einzuordnen. Eine ehrliche,
lange und ungefilterte Folge über mentale Gesundheit, Arbeit,
Sinn, Aufmerksamkeit und darüber, warum Fokus kein
Produktivitätshack, sondern Verantwortung für das eigene Leben
ist. Lasst wie immer Liebe da, folgt mal lieb rein und gebt eine
Bewertung ab. Bis in zwei Wochen zur nächsten Folge. Folgt
PICOBELLO auf Instagram, damit ihr nichts verpasst:
www.instagram.com/picobellopodcast
Ah und das Buch, mit den Kraft-Zonen, welches Marco in der Folge
nicht eingefallen ist: "Die Mañana-Kompetenz" von Gunter Frank
und Maja Storch https://amzn.eu/d/0gmAEsiA
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01.02.2026
1 Stunde 35 Minuten
PICOBELLO bekommt Besuch von Modefotograf Per Appelgren und es
wird direkt tief. Marco und Hagen sprechen mit ihm über Ziele,
Visionen und den schmalen Grat zwischen Planung, Zufall und
innerem Kompass. Es geht um die Frage, warum Ziele ohne Gefühl
wertlos sind, weshalb eine klare Vision Orientierung gibt, aber
starres Festhalten eher blockiert, und warum innere Aufräumarbeit
oft der eigentliche Startpunkt für jede Veränderung ist. Per
erzählt offen von seinem Weg als Fotograf, vom bewussten Bruch
mit alten Strukturen, dem radikalen Löschen seines Portfolios,
Mentoring, Purpose und der Entscheidung, nur noch Arbeit zu
machen, die wirklich zu ihm passt. Marco reflektiert über das
Erreichen beruflichen Ziele, Hagen über Purpose jenseits des
Jobs, Verantwortung und das, was bleibt, wenn Arbeit wegfällt.
Eine Folge über Ego, Selbstvertrauen, Hilfe annehmen, Nein sagen,
Freundschaften, kreative Freiheit, Nervosität, Wachstum und die
Erkenntnis, dass nicht das Ziel selbst, sondern der Weg und die
Haltung dahinter zählen. Lasst wie immer etwas Liebe da, Follow
und Bewertung, you know the game, und bis in zwei Wochen zur
nächsten Folge. Folgt Per auf Insta
www.instagram.com/perappelgrenstudio und lasst auch bei PICOBELLO
ein Follow da, damit ihr nichts verpasst:
www.instagram.com/picobellopodcast
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18.01.2026
53 Minuten
PICOBELLO startet mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme ins neue
Jahr. Marco und Hagen sprechen über Anspannung in der
Arbeitswelt, überzogene Erwartungen und den permanenten Druck,
keine Fehler machen zu dürfen. Im Zentrum steht das Ego und die
Frage, wie es Karrieren antreibt, Crews blockiert und warum Ego
und Selbstwert nicht dasselbe sind. Die beiden PICOBELLO-OGs
diskutieren toxische Fehlerkultur, Verantwortung und
Kommunikation im Marketing und im Berufsalltag. Es geht um
Empathie, den Mut zur Veränderung und darum, weshalb Schwächen
zuzugeben oft mehr Stärke zeigt als Perfektion. Persönliche
Erfahrungen treffen auf klare Gedanken zu Selbstliebe, innerem
Frieden, Familie und Beruf sowie den Einfluss von Social Media
auf Meinungen und Selbstbewusstsein. Eine Folge über
Wandelbarkeit, Menschlichkeit und die Kunst, nicht zu allem eine
Meinung haben zu müssen. Für alle, die zwischen Job, Anspruch und
Glück ihren eigenen Kurs suchen. Lasst wie immer etwas Liebe da
(Follow und Bewertung, you know the game) und bis zum 02.
Februar! zur nächsten Folge. Folgt PICOBELLO auf IG, sodass ihr
nichts verpasst: www.instagram.com/picobellopodcast
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04.01.2026
59 Minuten
In dieser PICOBELLO Folge nähern sich Marco und Hagen einer
Frage, die in kreativen Berufen immer wieder auftaucht, aber
selten eindeutig beantwortet wird: Was ist eigentlich wichtiger,
Kreativität oder Geschmack? Entsteht starke Arbeit aus
originellen Ideen oder aus der Fähigkeit, die richtigen
auszuwählen, zu formen und zu präsentieren? Und wer entscheidet
überhaupt, was guter Geschmack ist? Wie viel sagt dein Stil über
dich aus, noch bevor jemand deine Arbeit wirklich kennt? Ist
Geschmack etwas, das man lernen kann oder eher eine Frage von
Herkunft, sozialem Umfeld und Erfahrung? Entwickelt sich
Geschmack bewusst oder entsteht er beiläufig, während man
arbeitet, scheitert und beobachtet? Die beiden PICOBELLO Hosts
hinterfragen, wie sehr Selbstvermarktung und Haltung den Blick
auf kreative Leistung verzerren. Wird gute Arbeit überschätzt,
wenn sie gut verpackt ist? Wird echte Kreativität übersehen, weil
sie nicht in vertraute Geschmacksbilder passt? Und wie viel
Reibung braucht es eigentlich, damit Arbeit relevant bleibt? Eine
Folge ohne klare Antworten, aber mit vielen offenen Gedanken.
Über Geschmack als Prozess, über Kreativität als Werkzeug und
über die Frage, ob es am Ende überhaupt eine saubere Trennlinie
zwischen beidem gibt? Lasst gerne etwas Liebe da und bis
übernächste Woche Montag! Folgt PICOBELLO auf Insta:
www.instagram.com/picobellopodcast
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Über diesen Podcast
Hinter den Kulissen der Werbewelt: der Fotograf Marco Justus
Schöler und der ehemalige Producer und mittlerweile ebenfalls
Fotograf Hagen Schäfer plaudern aus ihrem Werbe-, Film- und
Fotoproduktion-Nähkästchen. Was allerdings bei einem
Celebrity-Fotoshooting, am Set eines Waschmittel-Drehs oder auch
bei den alltäglichen Excel Extasen, KV-Pingpongs und
Deadline-Hustles in Schräglage geraten kann, erzählen euch die
beiden Werbefuzzis jeden zweiten Montag brühwarm bei einem
eiskalten Feierabendbierchen. Folgt uns gerne auf Instagram:
@picobellopodcast oder @marcojschoeler @hagen__schaefer
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