Thomas Zurbuchen und Michael Elsener
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger
Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael
Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben
54 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger
Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael
Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben
Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor
der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor
der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der
einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man
ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert.
Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar
und führte gegen 10’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser
Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt,
darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop.
Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn
eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen
Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob
der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium
schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein
Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die
Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als
Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und
entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen
Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich
tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht
exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen
Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen
Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und
Vater von zwei erwachsenen
Kindern._____________________________________________ Michael
Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire.
Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven,
demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen.
Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im
Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund
zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben
heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel
verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre
Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten
Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser,
beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus
bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im
englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am
weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem
Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an
sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn
möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem
Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im
Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung»
eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum
neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael
Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben
Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor
der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor
der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der
einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man
ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert.
Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar
und führte gegen 10’000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser
Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt,
darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop.
Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn
eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen
Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob
der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium
schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein
Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die
Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als
Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und
entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen
Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich
tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht
exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen
Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen
Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und
Vater von zwei erwachsenen
Kindern._____________________________________________ Michael
Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire.
Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven,
demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen.
Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im
Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund
zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben
heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel
verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre
Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten
Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser,
beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus
bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im
englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am
weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem
Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an
sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn
möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem
Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im
Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung»
eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum
neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
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