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Beschreibung
vor 1 Tag
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da
ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia
Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat
fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt
sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters,
mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen
ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie
will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren,
umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber
mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat
sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12
Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später
arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das
Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre
Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist
Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch
auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft
in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der
Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________
Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das
All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus –
er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren
Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere
Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege,
einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und
nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze
entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und
der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum
Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er
seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space
Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben
ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich
manchmal wie ein Start-up anfühle. Sascha Quanz und Barbara Buser
sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 28. Juni im SRF Studio
Basel (MOH). Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitte seien Sie bis 9.30 Uhr
vor Ort. _________________ Moderation: Olivia Röllin
___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen
über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten
und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine
Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr
Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer
Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus
Gültigkeit hat.
ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia
Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat
fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt
sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters,
mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen
ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie
will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren,
umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber
mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat
sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12
Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später
arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das
Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre
Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist
Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch
auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft
in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der
Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________
Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das
All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus –
er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren
Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere
Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege,
einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und
nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze
entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und
der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum
Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er
seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space
Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben
ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich
manchmal wie ein Start-up anfühle. Sascha Quanz und Barbara Buser
sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 28. Juni im SRF Studio
Basel (MOH). Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitte seien Sie bis 9.30 Uhr
vor Ort. _________________ Moderation: Olivia Röllin
___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen
über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten
und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine
Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr
Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer
Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus
Gültigkeit hat.
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