Monika Kaelin und Roger Schäli

Monika Kaelin und Roger Schäli

vor 14 Stunden
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler.
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Beschreibung

vor 14 Stunden
Monika Kaelin, Förderin der Schweizer Unterhaltungsszene, und
Extremalpinist Roger Schäli, der zwischen Traum und Grenzerfahrung
lebt, treffen sich bei Michèle Schönbächler. Monika Kaelin Monika
Kaelin ist eine vielseitige Schweizer Künstlerin: Entertainerin,
Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Texterin.
Darüber hinaus prägt sie als Theater- und Musikproduzentin,
TV-Produzentin sowie Event-Organisatorin die Kulturlandschaft
nachhaltig. Geboren und aufgewachsen in Schwyz, entdeckte sie schon
früh ihre Leidenschaft für die Bühne. Bereits als Kind stand sie im
Stück «Heidi» auf der Bühne. Nach einem Hauswirtschaftsjahr bei
Ordensschwestern in Fribourg liess sie sich als Kindergärtnerin
ausbilden. Die junge Frau zog es nach Zürich, wo sie das
pulsierende Stadtleben und die Vielfalt der Bühnenwelt für sich
entdeckte. Diese Erfahrungen legten den Grundstein für ihre
umfassende Karriere im Showbusiness. Ihr Talent zeigte sich schon
damals: Obwohl sie beim ersten Casting heiser antrat, überzeugte
sie mit ihrer Hartnäckigkeit und erhielt die Rolle dennoch. Privat
wuchs Monika Kaelin in einem bodenständigen Umfeld auf – ihr Vater
war Polizist. Mit dem ehemaligen Fussballnationalspieler Fritz
Künzli verband sie eine grosse, lebensprägende Liebe. Gemeinsam
führten sie mehrere Jahre ein Restaurant und waren als bekanntes
Schweizer Glamourpaar auf zahlreichen Anlässen präsent – eine
Verbundenheit, die für Monika Kaelin bis heute weiterlebt. Bis
heute engagiert sie sich mit grosser Leidenschaft für die Schweizer
Unterhaltungskultur. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit
organisiert sie den renommierten Prix Walo und setzt sich dabei
besonders für die Förderung von Nachwuchstalenten ein. Ihr
Engagement macht sie zu einer wichtigen Förderin und Botschafterin
der Schweizer Künstlerinnen- und Künstlerszene.
________________________________________ Roger Schäli «Träume sind
mir lieber als Erinnerung» – dieser Satz steht sinnbildlich für das
Leben von Roger Schäli, einem der herausragenden Schweizer
Alpinisten seiner Generation. Aufgewachsen in Sörenberg gemeinsam
mit zwei Schwestern, fand Schäli früh den Bezug zur Natur und zu
den Bergen. Zunächst erlernte er den Beruf des Zimmermanns. Doch
ein Schlüsselmoment veränderte seinen Lebensweg grundlegend: Beim
Aufbau eines Hauses mit Blick auf die legendäre Eigernordwand
fasste er den Entschluss, selbst hinaufzusteigen. Aus dieser Vision
wurde eine Leidenschaft – und schliesslich eine aussergewöhnliche
Karriere. Heute hat Roger Schäli die Eigernordwand über 50 Mal
durchstiegen und dabei nicht nur bestehende Routen wiederholt,
sondern auch neue Wege erschlossen. Unter anderem die Route «Merci
la vie», die sinnbildlich für seine Haltung zum Leben steht. Ein
schwerer Unfall im Alter von 16 Jahren, der ihn mit erheblichen
Verletzungen zurückliess, brachte ihn früh dazu, sein Tun zu
reflektieren. Dieses Erlebnis prägte seinen Umgang mit Risiko und
Verantwortung in den Bergen nachhaltig. Bereits mit 21 Jahren
schloss er die Ausbildung zum Bergführer ab und machte seine
Leidenschaft zum Beruf. Seine Erfahrungen sind geprägt von
Extremsituationen: eisige Kälte, Grenzerfahrungen und der Verlust
von Seilpartnern. Diese Erlebnisse haben ihm gezeigt, wie wichtig
es ist, innezuhalten. Als Athlet habe er gelernt, dass man allzu
oft vergesse, dankbar zu sein für das Wesentliche – für die eigene
Gesundheit und für das Leben selbst. _________________ Moderation:
Michèle Schönbächler Monika Kaelin und Roger Schäli zu Gast im
Persönlich am Sonntag, 21. Juni 2026 im Kleintheater Luzern in
Luzern. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30
Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede
Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche,
Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser
Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur
Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie
aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den
Tag hinaus Gültigkeit hat.
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