Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem
fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte
und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und
Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategis...
17 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem
fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte
und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und
Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen
Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt
habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und
Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT,
Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum
Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu
bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem –
strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie
Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein
Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und
Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value
Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte
Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über
Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement
und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als
„ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender
Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus.
Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur
Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren
und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei
die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil,
sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen
Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose.
Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life,
Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor
ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum
Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates,
telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse
und digitale Plattformen verändern Produktionslogik,
Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im
internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische
Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie,
stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im
Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und
Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies:
Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen
strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den
Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur,
Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem
ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr.
Markus ColletPartner und Leiter der
Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates –
Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität
bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende
Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der
langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber
hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im
Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im
Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte
und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und
Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen
Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt
habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und
Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT,
Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum
Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu
bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem –
strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie
Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein
Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und
Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value
Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte
Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über
Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement
und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als
„ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender
Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus.
Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur
Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren
und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei
die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil,
sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen
Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose.
Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life,
Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor
ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum
Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates,
telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse
und digitale Plattformen verändern Produktionslogik,
Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im
internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische
Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie,
stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im
Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und
Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies:
Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen
strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den
Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur,
Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem
ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr.
Markus ColletPartner und Leiter der
Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates –
Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität
bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende
Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der
langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber
hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im
Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im
Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
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