BBM Mobility Survey: Erkenntnisse zur Pendlermobilität
vor 3 Monaten
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey
2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten
Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden
Jahren liegen!
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Monaten
Was Sie erwartet
Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.
Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.
Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche
Mobilität in den kommenden Jahren liegen!
Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.
Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets,
Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.
Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des
Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.
Weitere Informationen
–> Mehr zum Mobilitätsverband
–> Zum BBM Mobitlity Survey.
–> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität
im November 2026
Im Interview: Axel Schäfer Das Thema
Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche
Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto
trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer
aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer,
Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM),
über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey
2025.
Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen
für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den
kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein
strategischer Faktor für Unternehmen ist.
Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige
Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote
müssen deutlich besser werden.
+++
Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere
Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das
meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen
und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere
Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber /
Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat
die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen
Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo) in Heidelberg
vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal
erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen
Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die
Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen
Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den
Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und
Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer
des BBM.
„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare,
branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die
Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“,
ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für
Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie
erhoben hat.
Wichtige Ergebnisse auf den Punkt
gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche
Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der
Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum
Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal
5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt
brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da
müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die
Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch
Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der
Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.
Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist
für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu
erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte
Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative
Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen.
Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in
ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt
der Pkw für viele erste Wahl.
Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell:
Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das
Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden),
wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende
Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind, desto
mehr wert wird noch auf einen Dienstwagen gelegt. „Ich war
überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44
Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so
Odinius.
Arbeitsmodelle im Wandel: Mitarbeitende mit
Home-Office-Möglichkeiten nehmen einen deutlich längeren
Arbeitsweg in Kauf. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen
Home-Office, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Unternehmen
kehren dennoch zunehmend zu Präsenz zurück. 14 Prozent der
Mitarbeitenden verzichten freiwillig darauf, zuhause zu arbeiten;
6 Prozent erhalten dazu keine Erlaubnis des Arbeitgebers.
Flexible Arbeitszeiten sind bei zwei Dritteln der Mitarbeitenden
möglich. Bei knapp einem Drittel der Befragten ist berufsbedingt
kein Home-Office möglich, insbesondere in kleinen Betrieben ist
das oft keine Option.
Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeitende fordern
bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber. Viele Beschäftigte
wünschen sich Jobtickets, Dienstradleasing, Ladeinfrastruktur für
E-Fahrzeuge und flexible Mobilitätsbudgets. Die Studienergebnisse
zeigen, dass der Umgang des Arbeitgebers mit betrieblicher
Mobilität bei der Arbeitgeberwahl zunehmend Bedeutung gewinnt.
Mobilitätsangebote sind insbesondere für jüngere Mitarbeitende
ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl.
Bereitschaft zur Veränderung: Etwa ein Viertel
der Beschäftigten möchte sein Mobilitätsverhalten künftig
nachhaltiger gestalten. Doch obwohl Nutzung und Interesse an
Fahrrad, E-Bike, ÖPNV und E-Fahrzeugen steigen, findet der
Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen nur langsam statt. Die
Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit ÖPNV oder Rad wird häufig
als unzureichend bewertet – selbst in Großstädten. Manche geben
zu, dass sie öfters aus Bequemlichkeit nicht das Fahrrad nehmen.
Fazit: Dennoch sehen wir eine spürbare Nachfrage nach
Alternativen.
Was Unternehmen jetzt tun müssen
Mobilitätsmanagement gewinnt insgesamt weiter an strategischer
Bedeutung – sowohl im Hinblick auf Nachhaltigkeit als auch auf
Arbeitgeberattraktivität. Die Studienergebnisse sind für die
Entwicklung des eigenen Mobilitätsmanagements oder die Beratung
von Unternehmen nützlich.
„Die Ergebnisse zeigen klar: Die Mobilität von Mitarbeitenden
steht im Wandel – aber der Wandel ist langsamer, als häufig
angenommen“, erklärt Schäfer. „Viele Menschen sind bereit für
nachhaltigere Mobilität, aber solange Infrastruktur, Angebote und
Rahmenbedingungen nicht stimmen, bleibt das Auto das Mittel der
Wahl.“
Für Unternehmen bedeutet das: Mobilität darf nicht länger als
bloßer Kosten- oder Komfortfaktor betrachtet werden. Vielmehr
muss sie als strategische Größe verstanden werden – mit
Auswirkungen auf Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit und
Kostenstruktur.
Forderung an Arbeitgeber und Politik
„Viele Unternehmen sind sich ihrer Vorreiterrolle bewusst und
arbeiten intensiv an passenden Lösungen für ihre individuelle
Situation“, so Schäfer. Der BBM ermutigt und unterstützt
Unternehmen seit vielen Jahren, Mobilitätsstrategien neu zu
denken und moderne Angebote bereitzustellen – von
Mobilitätsbudgets über Diensträder bis hin zu Ladeinfrastruktur
für E-Fahrzeuge. Zugleich appelliert der Verband an die Politik,
Rahmenbedingungen und Infrastruktur konsequent auszubauen, damit
nachhaltige Mobilität für alle funktioniert. Attraktive Lösungen
bei der Mobilitätsinfrastruktur und verbesserte Bedingungen für
Fahrradfahrer sind die wichtigsten Hebel, um das
Mobilitätsverhalten zu verändern. Hier muss die Politik Zeichen
setzen und Hand in Hand mit Betrieben voran gehen.
Zur Studie
Der BBM Mobility Survey wird seit mehreren Jahren durchgeführt.
Das Marktforschungsinstitut Dataforce verantwortet die
Datenerhebung im Auftrag des BBM. Ziel ist es, ein realistisches
und aktuelles Bild der beruflichen Mobilität in Deutschland zu
zeichnen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Unternehmen, Politik und Interessierte erhalten damit eine
fundierte Basis, um Mobilitätsstrategien gezielt
weiterzuentwickeln. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen
und Detailauswertungen können Sie ab sofort bestellen:
https://www.mobilitaetsverband.de/bbm-mobility-survey-2025.html
Mitglieder des BBM erhalten eine kostenlose Kurzversion der
Studie sowie vergünstigte Konditionen für die Vollversion
Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.
Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.
Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche
Mobilität in den kommenden Jahren liegen!
Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.
Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets,
Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.
Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des
Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.
Weitere Informationen
–> Mehr zum Mobilitätsverband
–> Zum BBM Mobitlity Survey.
–> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität
im November 2026
Im Interview: Axel Schäfer Das Thema
Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche
Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto
trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer
aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer,
Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM),
über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey
2025.
Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen
für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den
kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein
strategischer Faktor für Unternehmen ist.
Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige
Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote
müssen deutlich besser werden.
+++
Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere
Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das
meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen
und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere
Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber /
Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat
die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen
Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo) in Heidelberg
vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal
erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen
Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die
Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen
Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den
Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und
Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer
des BBM.
„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare,
branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die
Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“,
ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für
Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie
erhoben hat.
Wichtige Ergebnisse auf den Punkt
gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche
Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der
Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum
Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal
5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt
brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da
müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die
Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch
Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der
Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.
Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist
für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu
erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte
Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative
Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen.
Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in
ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt
der Pkw für viele erste Wahl.
Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell:
Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das
Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden),
wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende
Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind, desto
mehr wert wird noch auf einen Dienstwagen gelegt. „Ich war
überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44
Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so
Odinius.
Arbeitsmodelle im Wandel: Mitarbeitende mit
Home-Office-Möglichkeiten nehmen einen deutlich längeren
Arbeitsweg in Kauf. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen
Home-Office, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Unternehmen
kehren dennoch zunehmend zu Präsenz zurück. 14 Prozent der
Mitarbeitenden verzichten freiwillig darauf, zuhause zu arbeiten;
6 Prozent erhalten dazu keine Erlaubnis des Arbeitgebers.
Flexible Arbeitszeiten sind bei zwei Dritteln der Mitarbeitenden
möglich. Bei knapp einem Drittel der Befragten ist berufsbedingt
kein Home-Office möglich, insbesondere in kleinen Betrieben ist
das oft keine Option.
Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeitende fordern
bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber. Viele Beschäftigte
wünschen sich Jobtickets, Dienstradleasing, Ladeinfrastruktur für
E-Fahrzeuge und flexible Mobilitätsbudgets. Die Studienergebnisse
zeigen, dass der Umgang des Arbeitgebers mit betrieblicher
Mobilität bei der Arbeitgeberwahl zunehmend Bedeutung gewinnt.
Mobilitätsangebote sind insbesondere für jüngere Mitarbeitende
ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl.
Bereitschaft zur Veränderung: Etwa ein Viertel
der Beschäftigten möchte sein Mobilitätsverhalten künftig
nachhaltiger gestalten. Doch obwohl Nutzung und Interesse an
Fahrrad, E-Bike, ÖPNV und E-Fahrzeugen steigen, findet der
Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen nur langsam statt. Die
Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit ÖPNV oder Rad wird häufig
als unzureichend bewertet – selbst in Großstädten. Manche geben
zu, dass sie öfters aus Bequemlichkeit nicht das Fahrrad nehmen.
Fazit: Dennoch sehen wir eine spürbare Nachfrage nach
Alternativen.
Was Unternehmen jetzt tun müssen
Mobilitätsmanagement gewinnt insgesamt weiter an strategischer
Bedeutung – sowohl im Hinblick auf Nachhaltigkeit als auch auf
Arbeitgeberattraktivität. Die Studienergebnisse sind für die
Entwicklung des eigenen Mobilitätsmanagements oder die Beratung
von Unternehmen nützlich.
„Die Ergebnisse zeigen klar: Die Mobilität von Mitarbeitenden
steht im Wandel – aber der Wandel ist langsamer, als häufig
angenommen“, erklärt Schäfer. „Viele Menschen sind bereit für
nachhaltigere Mobilität, aber solange Infrastruktur, Angebote und
Rahmenbedingungen nicht stimmen, bleibt das Auto das Mittel der
Wahl.“
Für Unternehmen bedeutet das: Mobilität darf nicht länger als
bloßer Kosten- oder Komfortfaktor betrachtet werden. Vielmehr
muss sie als strategische Größe verstanden werden – mit
Auswirkungen auf Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit und
Kostenstruktur.
Forderung an Arbeitgeber und Politik
„Viele Unternehmen sind sich ihrer Vorreiterrolle bewusst und
arbeiten intensiv an passenden Lösungen für ihre individuelle
Situation“, so Schäfer. Der BBM ermutigt und unterstützt
Unternehmen seit vielen Jahren, Mobilitätsstrategien neu zu
denken und moderne Angebote bereitzustellen – von
Mobilitätsbudgets über Diensträder bis hin zu Ladeinfrastruktur
für E-Fahrzeuge. Zugleich appelliert der Verband an die Politik,
Rahmenbedingungen und Infrastruktur konsequent auszubauen, damit
nachhaltige Mobilität für alle funktioniert. Attraktive Lösungen
bei der Mobilitätsinfrastruktur und verbesserte Bedingungen für
Fahrradfahrer sind die wichtigsten Hebel, um das
Mobilitätsverhalten zu verändern. Hier muss die Politik Zeichen
setzen und Hand in Hand mit Betrieben voran gehen.
Zur Studie
Der BBM Mobility Survey wird seit mehreren Jahren durchgeführt.
Das Marktforschungsinstitut Dataforce verantwortet die
Datenerhebung im Auftrag des BBM. Ziel ist es, ein realistisches
und aktuelles Bild der beruflichen Mobilität in Deutschland zu
zeichnen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Unternehmen, Politik und Interessierte erhalten damit eine
fundierte Basis, um Mobilitätsstrategien gezielt
weiterzuentwickeln. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen
und Detailauswertungen können Sie ab sofort bestellen:
https://www.mobilitaetsverband.de/bbm-mobility-survey-2025.html
Mitglieder des BBM erhalten eine kostenlose Kurzversion der
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