Fuhrpark und Mobilität

Fuhrpark und Mobilität

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Rechtssicherheit im Fuhrpark
11.06.2026
9 Minuten
Wir sprechen darüber,

welche rechtlichen Pflichten Unternehmen im Fuhrpark erfüllen müssen, warum Halterhaftung häufig unterschätzt wird wie Verantwortlichkeiten rechtssicher geregelt werden können und vieles mehr.


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–> Peter Rindsfus bei LinkedIn –> Weitere Informationen: zur Website Im Interview: Peter Rindsfus Das Thema Rechtssicherheit im Fuhrpark: Warum fehlende Organisation schnell teuer werden kann

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit ihrem Fuhrpark vor allem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten: Fahrzeuge, Kosten, Leasingverträge oder Elektromobilität. Dabei wird ein Bereich häufig unterschätzt: die rechtssichere Organisation des Fuhrparks.


Führerscheinkontrollen, Halterhaftung, UVV-Unterweisungen, Dokumentationspflichten oder die Delegation von Verantwortlichkeiten – wer hier Lücken hat, riskiert weit mehr als nur ein Bußgeld. Im Schadensfall können Unternehmen und Verantwortliche persönlich in die Haftung geraten.


Im Gespräch mit Peter Rindsfus geht es um die Frage, wie Unternehmen ihren Fuhrpark rechtssicher organisieren können und welche Risiken in der Praxis am häufigsten übersehen werden.


Dabei wird deutlich: Rechtssicherheit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch klare Prozesse, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und eine konsequente Umsetzung im Alltag. Peter Rindsfus erläutert, welche Pflichten Unternehmen kennen sollten, wo typische Schwachstellen liegen und wie sich rechtliche Risiken wirksam reduzieren lassen.


Wchtige Insights für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und alle, die Verantwortung für betriebliche Mobilität tragen.
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Betrugsversuche im Fuhrpark: erkennen, verstehen, verhindern
28.05.2026
10 Minuten
Sie erfahren in dieser Folge, …

…welche Betrugsmuster im Fuhrpark besonders häufig vorkommen, warum Schäden oft lange unentdeckt bleiben, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Rolle Tankkarten, Daten und Prozesse spielen, wie sich Kontrolle und Vertrauen sinnvoll verbinden lassen, welche Maßnahmen Betrugsversuche wirksam reduzieren können und warum Prävention deutlich günstiger ist als spätere Schadensbegrenzung Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing ist Geschäftsführender Gesellschafter der carmacon GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim.


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–> Marc bei LinkedIn–> Mobilitätsverband –>  Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema

Betrugsversuche im Fuhrpark: Wo Unternehmen Geld verlieren – ohne es zu merken


Manipulierte Tankabrechnungen, missbräuchlich genutzte Tankkarten, falsche Kilometerangaben oder private Nutzung auf Unternehmenskosten: Betrugsversuche im Fuhrpark sind näher an der Realität vieler Unternehmen, als man zunächst vermuten würde.


Das Problem: Viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Die Schäden summieren sich oft schleichend – und entstehen genau dort, wo Prozesse, Transparenz oder Kontrollen fehlen.


Im Gespräch mit Marc-Oliver Prinzing geht es um typische Betrugsmuster im Fuhrpark, organisatorische Schwachstellen und die Frage, warum Unternehmen häufig erst reagieren, wenn bereits erhebliche Kosten entstanden sind.


Dabei wird deutlich: Betrugsprävention bedeutet nicht Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden, sondern professionelle Strukturen, klare Prozesse und intelligente Auswertung von Daten.


Marc-Oliver Prinzing erklärt anhand praktischer Beispiele,


wie Betrugsversuche typischerweise ablaufen, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Warnsignale oft übersehen werden und welche Maßnahmen wirklich helfen.


Ein spannendes Gespräch über Risiken, Verantwortung und darüber, wie Unternehmen ihren Fuhrpark besser schützen können.


 
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Best Practice: Elektrifizierung des Fuhrparks
13.05.2026
8 Minuten
Was Sie mitnehmen …

Worauf man achten muss, wenn man den Fuhrpark erfolgreich elektrifizieren möchte. Elektromobilität scheitert in Unternehmen eher an Unsicherheit als an der Technik. Realistische Nutzungsprofile sind wichtiger als theoretische Maximalanforderungen. Akzeptanz bei Mitarbeitenden entsteht vor allem durch praktische Erfahrungen. Wirtschaftlichkeit muss ganzheitlich betrachtet werden, nicht nur über Anschaffungskosten. Experte: Can Baltaci, Fuhrparverantwortlicher Eppendorf Group. Im Interview: Can Baltaci Das Thema

Elektrifizierung des Fuhrparks hat viele Aspekte


Elektromobilität wird in vielen Unternehmen noch immer intensiv diskutiert – zwischen Kostenfragen, Reichweitenängsten und organisatorischen Herausforderungen. Gleichzeitig zeigen immer mehr Praxisbeispiele, dass der erfolgreiche Umstieg häufig weniger an der Technik scheitert als an eingefahrenen Denkweisen.


Im Gespräch mit Can Baltaci von der Eppendorf Group geht es um die konkrete Umsetzung von Elektromobilität im Unternehmensalltag. Welche Erfahrungen wurden gemacht? Wo lagen die größten Herausforderungen? Und welche Vorurteile haben sich in der Praxis als unbegründet erwiesen?


Can Baltaci zeigt, wie Unternehmen den Wandel pragmatisch angehen können –  mit klarem Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nutzungsprofile und Akzeptanz bei den Mitarbeitenden.


Besonders spannend: Viele Probleme, vor denen Unternehmen heute noch Respekt haben, lassen sich mit den richtigen Prozessen und einer realistischen Betrachtung deutlich einfacher lösen als erwartet.


Ein praxisnahes Gespräch über Veränderung, Erfahrungen aus dem Alltag und die Frage, wie Unternehmen den Einstieg in Elektromobilität sinnvoll gestalten können. Weitere Informationen zur Eppendorf Group

Die Eppendorf Group ist ein international tätiges Life-Science-Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Geräte, Verbrauchsmaterialien und digitale Lösungen für Labore weltweit. Zu den bekanntesten Produkten zählen Pipetten, Zentrifugen, Inkubatoren sowie Systeme für die Zell- und Molekularbiologie.


Eppendorf arbeitet vor allem für Kunden aus Forschung, Wissenschaft, Pharmaindustrie und Biotechnologie. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit mehrere tausend Mitarbeitende und ist in zahlreichen Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten.


Das Unternehmen positioniert sich stark in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und moderne Laborprozesse – Themen, die zunehmend auch Einfluss auf Mobilität, Fuhrpark und Unternehmensorganisation haben.
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Geldwerter Vorteil im Fuhrpark
29.04.2026
7 Minuten
Sie erfahren…

wie der geldwerte Vorteil in der Praxis korrekt ermittelt wird, wie sich der geldwerte Vorteil strategisch steuern lässt welche organisatorischen Prozesse sinnvoll sind, worauf Fuhrparkverantwortliche jetzt achten sollten. Interviewpartner: Wolfgang Zorn ist Steuerexperte mit langjähriger Erfahrung in der Beratung von Unternehmen rund um Fuhrpark, Dienstwagenbesteuerung und betriebliche Mobilität.  Das Thema Im Interview: Wolfgang Zorn Geldwerter Vorteil im Fuhrpark: richtig gestalten, Kosten steuern, Fehler vermeiden

Der Dienstwagen ist für viele Mitarbeitende ein zentraler Bestandteil der Vergütung – für Unternehmen gleichzeitig aber auch ein komplexes steuerliches Thema. Die richtige Ausgestaltung des geldwerten Vorteils entscheidet nicht nur über steuerliche Belastungen, sondern beeinflusst auch Kosten, Attraktivität und Akzeptanz im Unternehmen.


Im Gespräch mit Steuerexperte Wolfgang Zorn wird deutlich: Viele Unternehmen nutzen die bestehenden Spielräume nicht konsequent – oder treffen Entscheidungen, die langfristig zu unnötigen Mehrkosten führen.


Dabei geht es längst nicht mehr nur um die klassische Frage „1-Prozent-Regelung oder Fahrtenbuch“. Neue Rahmenbedingungen, insbesondere durch Elektromobilität, eröffnen zusätzliche Möglichkeiten – bringen aber auch neue Komplexität mit sich.


Zorn zeigt auf, welche Modelle sich in der Praxis bewährt haben, wo typische Fehler liegen und wie Unternehmen den geldwerten Vorteil strategisch einsetzen können – als Steuerungsinstrument im Fuhrpark und als attraktives Element der Mitarbeitervergütung.


Ein Gespräch für alle, die ihren Fuhrpark nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten wollen.


Weitere Informationen


Kontakt zu Wolfgang Zorn über LinkedIn. Zu seiner Kanzlei-Website.
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"Flotte! Der Branchentreff" - Ein Gespräch mit Messe-Mit-Initiator Ralph Wuttke.
02.04.2026
14 Minuten
Was Sie erwartet

Welche Themen 2026 wirklich dominiert haben, was Fuhrparkverantwortliche konkret mitnehmen konnten, wohin sich die Branche jetzt entwickelt, warum Elektromobilität das Schwerpunktthema war, warum der persönliche Austausch entscheidend ist.


Weitere Informationen–> Ralph Wuttke bei LinkedIn –> Weitere Informationen zur Flotte! und Anmeldemöglichkeiten für den 17./18. März 2027. Im Interview: Ralph Wuttke Rück- und Ausblick: „Flotte! Der Branchentreff“ Ein Gespräch mit Messe-Mit-Initiator Ralph Wuttke 

Am 25. und  26. März 2026 war es in Düsseldorf wieder soweit. Rund 400 Aussteller boten einen Überblick über ihre Lösungen und in einem umfangreichen Fachprogramm konnte mn sich intensiv schlau machen.


Was Entscheider über E-Mobilität wirklich wissen müssen Deutschlands größte Fuhrparkmesse ist ein Pflichttermin für Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche. „Flotte! Der Branchentreff“ bringt mehrere tausend Fachbesucher so-wie rund 400 Aussteller auf mehr als 30.000 Quadratmetern zusammen und ist damit die wichtigste Plattform für Fuhrparkentscheider, Mobilitätsmanager und Dienstleister. „Es geht um Wissen, es geht darum den Überblick zu bekommen oder zu behalten, und es geht um Vernetzung mit Menschen, die weiterhelfen können“, sagt Ralph Wuttke, Chefredakteur der Fachzeitschrift Flottenma-nagement und verantwortlich für die Messe.


Im Mittelpunkt steht ein umfangreiches, praxisnahes Fachprogramm, das gezielt die drängendsten Fragen rund um Elektrifizierung, neue Mobilitätsstrategien und effizientes Flottenmanagement adressiert. Expertenvorträge, Diskussionsrunden, Workshops und interaktive Sessions liefern konkrete Lösungsansätze und erfolgsrelevante Impulse für den Arbeitsalltag.


Elektromobilität im Fokus „Strategien rund um die Elektrifizierung von Flotten sind nach wie vor wichtige Themen in den Unternehmen. Flottenbetreiber finden auch hierzu Impulse und Antworten aus den verschiedensten Perspektiven“, so Wuttke. Die Elektrifizierung gewerblicher und kommunaler Flotten ist und bleibt ein zentrales Top-Thema. Das Fachprogramm zeichnet sich durch unmittelbare Praxisrelevanz aus: Viele der vorgestellten Lösungen lassen sich direkt in bestehende Prozesse integrieren. Damit setzt die Veranstaltung erneut Maßstäbe für die Zukunft des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements.


Welche Bundesförderungsprogramme für die Ladeinfrastruktur gibt es zurzeit und wie entwickelt sich die Mobilität in kommunalen Unternehmen? Diese und viele weitere Fragen werden in Vorträgen behandelt. Darüber hinaus berichten Verantwortliche offen über Praxiserfahrungen mit E-Lkw, Herausforderungen bei Ladeinfrastruktur und Reichweiten sowie über Total Cost of Ownership und Fördermöglichkeiten. Dabei steht der Austausch von authentischen Erfahrungswerten aus der täglichen Umsetzung an erster Stelle.


Networking auf höchstem Niveau Neben dem Wissens- und Erfahrungstransfer ist „Flotte! Der Branchentreff“ vor allem eine Plattform für intensives Networking. Fuhrparkentscheider, Flotten- und Mobilitätsmanager, Personal-, Verwaltungs- und Einkaufsleiter sowie Geschäftsführer treffen hier auf führende Anbieter und Dienstleister der Branche. Die große Netzwerk-Abendveranstaltung mit Catering für alle Aussteller und Besucher bietet zusätzlichen Raum für persönlichen Austausch in entspannter Atmosphäre. Ergänzt wird das Angebot durch ein Fullservice-Catering während der Messetage sowie Ehrengast und Musiker Smudo von den „Fantastischen Vier“, der auch seit vielen Jahren im Motorsport aktiv ist.


Kein Wunder, dass das Credo vieler Verantwortlicher ist: Wer die Zukunft der betrieblichen Mobilität aktiv mitgestalten möchte, kommt an „Flotte! Der Branchentreff“ 2026 nicht vorbei.


Die Highlights von „Flotte! Der Branchentreff“ auf einen Blick • Umfangreiches Fachprogramm: Vorträge, Workshops und Round-Tables • Weiterbildungs-Bescheinigungen und neutrale Zertifikate • Messebesuch mit rund 400 Ausstellern aus der Fuhrpark-Branche auf über 30.000 Quadratmetern • Musik-Ikone Smudo steht für Fotos und Gespräche zur Verfügung • Große Netzwerk-Abendveranstaltung mit Catering für alle Aussteller und Be-sucher inklusive • Fullservice-Catering inklusive (Business-Frühstück, Mittags-Buffet, Nachmit-tags-Snack, Getränke, Naschereien) • Shuttle-Service zu ausgewählten Hotels nach Vorbuchung, Offizieller Flughafenbus direkt zur Messe, direkte U-Bahn-Anbindung zum Hauptbahnhof (U78)
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Über diesen Podcast

Fuhrparkmanagment und alles was dazugehört. Mobilität im Unternehmen.
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