Als Korrespondent in Russland: Markus Ackeret, der Krieg und das Misstrauen

Als Korrespondent in Russland: Markus Ackeret, der Krieg und das Misstrauen

25 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
Seit fast zwei Jahrzehnten berichtet Markus Ackeret als
Auslandskorrespondent aus Russland – mit Stationen in Moskau,
Peking und Berlin. In dieser Samstagsausgabe von «NZZ Akzent»
spricht er über Überwachung, bürokratische Hürden und persönliche
Begegnungen im zunehmend repressiven System Putins – besonders seit
dem Angriff auf die Ukraine 2022. Ackeret erzählt von biometrisch
registrierten SIM-Karten, verkürzten Visa, gezielter
Einschüchterung in der Provinz und einem Vorfall in Jekaterinburg.
Er schildert auch eindrückliche Szenen aus Burjatien, wo er
Beerdigungen gefallener Soldaten beobachtete – und reflektiert über
Hoffnung, Loyalität und den Glauben vieler Menschen an Wladimir
Putin. Gast: Markus Ackeret, Korrespondent für Russland Host: Simon
Schaffer Das digitale Archiv der NZZ – zurücklesen bis 1780. Das
geht auch mit einem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2). Hier
ein eindrücklicher Text von Markus zur [Schliessung des
Gulag-Museums in
Moskau](https://www.nzz.ch/international/russland-schliessung-des-gulag-museums-ist-ein-politisches-signal-ld.1858422).
Hier der Text zur [Beerdigung in
Burjatien](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-burjatien-gelten-die-gefallenen-als-helden-ld.1687018).

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