Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert"
Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt
sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal
schützen will.
11 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die
bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte
er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst
verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der
Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von Was
jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT,
erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet.
Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe
Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik
und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen.
Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für
alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche
Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung.
Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut
werden. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Das besprechen wir mit
Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT. Und sonst
so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.
Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will
transatlantische Beziehung neu ausrichten Münchner
Sicherheitskonferenz: Forum für internationale Sicherheitspolitik
Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
starkes Europa werben Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr
Sicherheit bei der Bahn hat begonnen Deutsche Bahn: Mehr als 3.000
Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr Sicherheitsgipfel
der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere Schutzmaßnahmen für
Beschäftigte an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT
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Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die
bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte
er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst
verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der
Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von Was
jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT,
erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet.
Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe
Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik
und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen.
Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für
alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche
Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung.
Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut
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transatlantische Beziehung neu ausrichten Münchner
Sicherheitskonferenz: Forum für internationale Sicherheitspolitik
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starkes Europa werben Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr
Sicherheit bei der Bahn hat begonnen Deutsche Bahn: Mehr als 3.000
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