Ich denke alles – aber ich fühle nichts. Und jetzt?
Wie du Zugang zu deinen Gefühlen findest, wenn du nie gelernt hast,
sie zuzulassen
13 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Kennst du das: Du weißt, dass du Gefühle hast – aber wenn dich
jemand fragt „Was fühlst du gerade?“, kommt eher ein Gedanke,
eine Erklärung oder Schulterzucken?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das kein
Charakterfehler ist – sondern oft eine gelernte
Überlebensstrategie. Wenn Gefühle früher keinen Raum hatten,
übernimmt der Kopf: analysieren, leisten, kontrollieren. Nur…
Gefühle lassen sich nicht herdenken. Sie sind körperlich.
Wir zeigen dir einen einfachen, sicheren Einstieg:
Affektbenennung – also erst mal nur wahrnehmen,
was im Körper passiert (Enge, Druck, Hitze, Leere), ohne es
sofort „richtig“ benennen zu müssen. Und wir sprechen darüber,
warum Leere kein Scheitern ist, sondern manchmal der erste
Zustand, den ein Nervensystem zulässt.
Besonders spannend auch für Eltern: Wenn dich die Gefühle deines
Kindes überfordern, berührt das oft etwas in dir, das du selbst
nie halten durftest – und der Weg ist nicht Kontrolle, sondern
Regulation.
Wenn dich das Thema begleitet und du Lust hast, dich tiefer mit
Nervensystem, Beziehung und innerem Wachstum zu beschäftigen:
Schau gern vorbei auf
www.wurzelnundwandeln.deoder
schreib uns, was die Reflexionsfragen in dir auslösen:
kontakt@wurzelnundwandeln.de
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über gesunde Menschen ohne
diagnostischen Kontext – nicht über Erkrankungen oder
Störungsbilder.
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