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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge sprechen wir über ein Wort, das im Alltag oft
ganz selbstverständlich klingt und doch unglaublich viel Tiefe
hat: halten.
Was halten wir alles fest? Was halten wir aus? Was tragen wir für
andere – und warum fällt es uns manchmal so schwer, selbst
gehalten zu werden?
Ausgangspunkt ist eine intensive Erfahrung aus der
Aufstellungsarbeit: ein schwerer Stein, der sinnbildlich für
etwas steht, das nicht einfach abgelegt werden konnte. Daraus
entwickelt sich ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, über
alte Muster, über das Aushalten von Druck und über die besondere
Rolle von Menschen, die für andere Räume halten, stabil bleiben
und viel mittragen.
Wir sprechen darüber, wie Stärke im Außen oft dazu führt, dass
andere unsere Sehnsucht nach Unterstützung gar nicht wahrnehmen.
Darüber, dass Muster nicht grundlos entstehen, sondern einmal dem
Überleben gedient haben.
Und darüber, dass Veränderung nicht bedeutet, Fähigkeiten zu
verlieren – sondern bewusster entscheiden zu können, wann wir
tragen wollen, wann wir Grenzen setzen und wann wir selbst
Unterstützung brauchen.
Eine Folge über Identität, Schutzmechanismen, Selbstwirksamkeit
und die leise, aber wichtige Frage:
Was hältst du da eigentlich – und darf es irgendwann
leichter werden?
In unserem Retreat ist noch ein Platz frei –
vielleicht genau für dich, wenn du dir einen Raum wünschst, in
dem nicht nur du hältst, sondern auch gehalten wirst.
Alle Infos dazu findest du auf www.wurzelnundwandeln.de
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