Schubladendenken – wie echte Freiheit im Wahrnehmen beginnt
Innere Bewertungen verstehen, ohne sich dafür zu verurteilen
11 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das wir alle tun – oft
unbewusst und blitzschnell: Wir stecken Menschen in
Schubladen.
Nicht aus Bosheit. Sondern weil unser Gehirn sortieren,
vereinfachen und Sicherheit herstellen will. Evolutionär war das
überlebenswichtig. Heute beeinflusst es, wie wir Menschen
begegnen – und auch, wie wir uns selbst sehen.
Wir schauen darauf, warum schnelle Urteile entstehen, warum
Frauen gesellschaftlich oft anders geprägt sind, Gefahr
wahrzunehmen, und weshalb innere Bewertungen kein moralisches
Problem, sondern ein Ordnungsmechanismus sind.
Entscheidend ist nicht, keine Schubladen mehr zu haben.
Entscheidend ist, sie zu bemerken.
Am Ende laden wir dich zu einer kleinen Alltagsübung ein:
Beobachte deinen allerersten Gedanken, wenn du einem Menschen
begegnest. Nicht korrigieren. Nicht bewerten. Nur
wahrnehmen.
Denn Freiheit beginnt nicht dort, wo keine Schubladen mehr
existieren –
sondern dort, wo sie unser Handeln nicht mehr automatisch
bestimmen.
Wenn dich diese Themen rund um innere Muster, Prägungen und
bewusste Entwicklung interessieren, findest du mehr zu unserer
Arbeit und unserem Retreat auf
www.wurzelnundwandeln.de
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