imagine all the agents - soloalbum I

imagine all the agents - soloalbum I

Gedankenfetzen der letzten Wochen
39 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
In meiner ersten „Soloalbum“-Folge sortiere ich meine Gedanken der
letzten Wochen und spiele ein paar „Tracks“ ab, die mich aktuell
beschäftigen. Zuerst geht es um meinem ersten Trip nach Dubai, der
mir drastisch vor Augen geführt hat, was passiert, wenn man das
scheinbar Unmögliche einfach macht. Wie können wir diese Energie
nutzen, um unsere eigenen „Mikro-Utopien“ zu bauen und Imagination
in Sekundenschnelle Realität werden zu lassen? Als zweites, wie
könnte es anders sein, hat auch mich OpenClaw inspiriert. Was
passiert, wenn das Interface fast unsichtbar wird und WhatsApp zur
Kommandozentrale für autonome Agenten wird? Wenn dieser Art Systeme
wirklich mehr und mehr autonom werden? Wie gehen wir damit um, dass
das was Bubble und Spekulation war, auf einmal "funktioniert"?
Track 3, stark assoziiert mit den anderen: „The Jagged Frontier".
Wo verläuft die Grenze von möglich zu unmöglich, von vorstellbar zu
unvorstellbar und wie können wir gemeinsam diese Grenzen ausloten
und ein Stück verschieben? Zuletzt: Wie sieht eine hybride
(Wissens-)Organisation der Zukunft aus, in der sich mein „Personal
Agent“ im Hintergrund mit den Personal Agents von Kolleg*innen
austauscht, mich proaktiv unterstützt, während ich wieder mal an
einer KI-Strategie sitze? Alles nicht abschließend, alles als
Inspiration für euch gedacht, ein Zwischenbericht auf der Reise zum
Jupiter.

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