Zwischen Alt und Neu – wenn der Boden wackelt

Zwischen Alt und Neu – wenn der Boden wackelt

Warum Übergangsphasen kein Scheitern sind
22 Minuten
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Dein Podcast für Klarheit, Balance und Neuausrichtung

Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser Folge sprechen wir über einen Zustand, den viele
Menschen kennen:
nicht mehr ganz im Alten zu sein – und im Neuen noch keinen
festen Boden unter den Füßen zu haben.



Wir schauen darauf, warum diese Phase sich oft wie ein
Rückschritt anfühlt, obwohl sie in Wahrheit ein
Neuordnungsprozess im Nervensystem ist. Warum Ambivalenz kein
Zeichen von Schwäche ist, sondern ein natürlicher Teil von
Entwicklung. Und warum echte Veränderung Zeit braucht – besonders
dann, wenn sie Beziehungen, Freundschaften und vertraute Systeme
berührt.



Wir teilen persönliche Erfahrungen aus unserer eigenen
Ausbildungsgeschichte und sprechen darüber, wie Lernen, Humor,
Autonomie und innere Reifung uns verändert haben – leise,
schleichend und manchmal mit Reibung im Außen.



Es geht um die Frage:
Wie bleibe ich bei mir, wenn sich mein innerer Standpunkt
verändert – auch wenn andere mich (noch) nicht verstehen?
Und wie halte ich meinen Weg, ohne ihn ständig erklären zu
müssen?



Am Ende laden wir dich ein, ehrlich hinzuschauen:
Wo stehst du gerade zwischen Alt und Neu?
Und was würde passieren, wenn du deinen Weg einfach gehst – statt
ihn zu rechtfertigen?



Alle Informationen zu unserem Retreat „Wurzeln & Wandeln“
findest du auf
www.wurzelnundwandeln.de

Vielleicht ist genau eine Woche Abstand vom Alltag der Raum, in
dem dein Neuer Boden entstehen darf.



Hinweis in eigener Sache:
In dieser Folge erwähnen wir die Practitioner-Ausbildung bei
Daniel Paasch (IPE), weil sie uns persönlich geprägt hat. Diese
Nennung erfolgt aus eigener Erfahrung und Überzeugung – es
handelt sich nicht um bezahlte Werbung oder eine Kooperation.

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