Angst vor Veränderung – warum dein Körper manchmal Nein sagt
Wie Erschöpfung, Rückzug und Zweifel keine Schwäche sind, sondern
Schutz – und wie du trotzdem deinen Weg findest.
9 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge sprechen wir über einen Aspekt von Veränderung,
der oft unterschätzt wird: die Angst.
Nicht die laute Panik – sondern die leise, körperliche
Form.
Erschöpfung. Rückzug. Schlaflosigkeit. Antriebslosigkeit.
Dieses Gefühl von „Ich kann nicht mehr“, obwohl der Wunsch nach
Veränderung noch da ist.
Wir schauen darauf, warum Angst nicht automatisch bedeutet, dass
du falsch liegst oder etwas nicht willst. Dein Nervensystem prüft
nicht, ob ein Schritt sinnvoll ist – es prüft, ob er gerade
tragbar ist. Und wenn etwas zu groß wirkt, reagiert dein System
mit Schutz.
Wir sprechen darüber, warum Rückschritte oft Regulationsschritte
sind.
Warum Identitätsveränderung Angst auslösen kann.
Und warum bewusste Entscheidungen – auch für ein langsameres
Tempo – kein Scheitern sind, sondern Selbstführung.
Vielleicht ist der nächste mutige Schritt nicht das
Weitermachen.
Sondern das Verstehen.
Wenn du merkst, dass du gerade zwischen Wunsch und Angst stehst,
dann darfst du dir Zeit nehmen. Veränderung geschieht nicht gegen
dein System – sondern mit ihm.
Mehr zu unserer Arbeit und zu unserem Retreat „Wurzeln &
Wandeln“ im März findest du auf:
www.wurzelnundwandeln.de
Eine Woche Abstand vom Alltag kann genau der Raum sein, in dem
dein Nervensystem Sicherheit findet – damit Veränderung nicht
mehr bedrohlich, sondern tragfähig wird.
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