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Beschreibung
vor 2 Monaten
Ein leiser, konzentrierter Roman über Erinnerung, Altern und das
Ende von Gewissheiten. Ausgehend von autobiografischen
Reflexionen erzählt Julian Barnes die Geschichte eines Paares,
das sich im Laufe eines Lebens verliert und im Alter
wiederbegegnet. Persönliche Rückblicke und Fiktion greifen
ineinander und hinterfragen, was von einem Leben bleibt, wenn die
Zeit sich verengt. Barnes schreibt über den nachlassenden Körper,
die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die Zumutungen des
Abschieds, über das Loslassen, ohne Trostversprechen, aber mit
feiner erzählerischer Klarheit.
Valerie Springer: „Präzise, ironisch, unaufdringlich.“
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