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Episoden
15.07.2026
5 Minuten
Charlotte wollte Musikerin werden. Aber sie muss etwas Vernünftiges tun, schon wegen der Eltern, wegen der Zukunft, wegen der Frage, wie man sich ein eigenes Leben aufbaut. Also nimmt sie eine Stelle in einem Verlag an und landet im Vorzimmer eines mächtigen Verlegers. Was zunächst nach Nähe zum Zentrum der Literaturwelt aussieht, wird für sie immer mehr zu einer Prüfung: beruflich, körperlich, psychisch und privat.
Valerie Springer: „Lässig, flüssig, gegenwärtig.“
Valerie Springer: „Lässig, flüssig, gegenwärtig.“
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08.07.2026
5 Minuten
Schauplatz in Hannah Häffners Roman Die Riesinnen ist das fiktive Dorf Wittenmoos im Schwarzwald. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen aus drei Generationen: Liese, Cora und Eva. Sie alle sind groß, dünn und auffällig ... und sie passen nicht recht in die Dorfgemeinschaft. Der Roman erzählt von Herkunft, Körpern, Müttern und Töchtern, vom Wald, vom Bleiben und Weggehen ... und von der Frage, wie viel Heimat Halt gibt und wie viel sie einem nimmt.
Valerie Springer: „Erdig, eigenwillig, wurzelstark.“
Valerie Springer: „Erdig, eigenwillig, wurzelstark.“
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01.07.2026
5 Minuten
Lukas Bärfuss erzählt von Armut, Herkunft, Verletzung und Erinnerung und von der Suche nach einer Wahrheit über die eigene Mutter, die sich letztlich nicht vollständig finden lässt.
Valerie Springer: „Schmal, erschütternd, ehrlich.“
Valerie Springer: „Schmal, erschütternd, ehrlich.“
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24.06.2026
5 Minuten
Im Mittelpunkt von Jessica Mawuena Lawsons Debütroman „Kekeli“ steht eine junge Frau in einer süddeutschen Kleinstadt. Kekeli lebt angepasst und eher unauffällig, bis ihre Cousine Afi aus Togo zu Besuch kommt und sie mit Fragen konfrontiert, die bisher kaum ausgesprochen wurden: Was bedeutet Herkunft? Was heißt Zugehörigkeit? Und wie viel weiß man eigentlich über die eigene Familie?
Valerie Springer: „Jung, gegenwärtig, identitätssuchend.“
Valerie Springer: „Jung, gegenwärtig, identitätssuchend.“
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19.06.2026
5 Minuten
Ankommen ist noch lang kein Zuhause.
Diskussionen über Migration sind von Angst, Streit und Überforderung geprägt. Valerie Springer spricht in ihrer Sondersendung zum Weltflüchtlingstag darüber, dass Bücher neue Sichtweisen ermöglichen. Sie spricht über Literatur zu Flucht, Exil und verlorenen Sprachen. Bücher lösen keine politischen Konflikte. Aber sie helfen, Debatten weniger grobschlächtig zu führen!
Diskussionen über Migration sind von Angst, Streit und Überforderung geprägt. Valerie Springer spricht in ihrer Sondersendung zum Weltflüchtlingstag darüber, dass Bücher neue Sichtweisen ermöglichen. Sie spricht über Literatur zu Flucht, Exil und verlorenen Sprachen. Bücher lösen keine politischen Konflikte. Aber sie helfen, Debatten weniger grobschlächtig zu führen!
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Über diesen Podcast
Die Schriftstellerin Valerie Springer spaziert durch die
zeitgenössische Literatur. In jedem 5-Minuten-Shot liefert ihr
Bücherpodcast kurz und knapp Inhaltsangabe, Leseprobe und
Autoreninfo eines von ihr ausgewählten Buches. Ihre Empfehlungen
sind Ungewöhnliches abseits des Massenware-Mainstreams sowie
Neuerscheinungen, Bekanntes und auch Bestseller. Ihr Motto:
Literatur beflügelt, Lesen befreit.
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