Olympische Winterspiele: Zu teuer, zu gross, zu politisch?

Olympische Winterspiele: Zu teuer, zu gross, zu politisch?

18 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
Die Olympischen Winterspiele laufen - und sportliche
Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher,
Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen
Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu
komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf
begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio,
einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum
diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das
für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht
um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die
politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten
- aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus
spannende Ideen für die Zukunft des olympischen Wintersports. Gast:
Christof Krapf, NZZ-Sportredaktor Host: Marlen Oehler Interessiert
an den Stellenangeboten für [4 verschiedene
NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)?
Seine Einschätzung zur Zukunft der Winterspiele hat Christof in der
[NZZ
](https://www.nzz.ch/meinung/olympia-2026-der-anlass-in-mailand-cortina-soll-der-wendepunkt-sein-um-die-winterspiele-zu-retten-muss-das-iok-tiefgreifende-reformen-anstossen-ld.1921984)kommentiert.
Unsere gesamte olympische Berichterstattung gibt's mit dem
[Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate
besonders günstig. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert
über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ
Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...
15
15