Olympische Winterspiele: Zu teuer, zu gross, zu politisch?
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vor 3 Wochen
Die Olympischen Winterspiele laufen - und sportliche
Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher,
Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen
Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu
komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf
begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio,
einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum
diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das
für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht
um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die
politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten
- aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus
spannende Ideen für die Zukunft des olympischen Wintersports. Gast:
Christof Krapf, NZZ-Sportredaktor Host: Marlen Oehler Interessiert
an den Stellenangeboten für [4 verschiedene
NZZ-Volontariate](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/)?
Seine Einschätzung zur Zukunft der Winterspiele hat Christof in der
[NZZ
](https://www.nzz.ch/meinung/olympia-2026-der-anlass-in-mailand-cortina-soll-der-wendepunkt-sein-um-die-winterspiele-zu-retten-muss-das-iok-tiefgreifende-reformen-anstossen-ld.1921984)kommentiert.
Unsere gesamte olympische Berichterstattung gibt's mit dem
[Probeabo ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)für drei Monate
besonders günstig. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert
über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ
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Höchstleistungen locken zurecht viele Zuschauer vor die Fernseher,
Livestreams und an die Sportstätten. Doch die Olympischen
Winterspiele stehen auch immer wieder in der Kritik: zu teuer, zu
komplex, zu wenig nachhaltig. NZZ-Sportredaktor Christof Krapf
begleitet die Spiele vor Ort. Genauer gesagt: Er ist in Bormio,
einem der zahlreichen Austragungsorte in Italien. Er erklärt, warum
diese Spiele so stark dezentralisiert sind – und welche Folgen das
für Athletinnen, Zuschauer und den olympischen Geist hat. Es geht
um Milliardenkosten, ungenutzte Sportstätten früherer Spiele, die
politische Instrumentalisierung der Spiele durch autoritäre Staaten
- aber auch um den Blick nach vorne. Denn es gibt durchaus
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