Controlling im Wandel – Prof. Dr. Utz Schäffer zu Rollen, Kompetenzen und zur WHU-Delphi-Studie
38 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Anforderungen an das Controlling verändern sich grundlegend:
Digitalisierung, KI und steigende Komplexität verschieben
Rollenbilder, Kompetenzprofile und Erwartungen an die Controller.
Klassische Aufgaben treten zurück, während Business Partnering,
analytische Fähigkeiten und strategische Orientierung nach vorn
streben. Doch wie konkret verändert sich das Controlling und was
bedeutet das für Organisationen, Führung und Ausbildung? In dieser
Folge von „Zielführung starten“ diskutieren Prof. Dr. Utz Schäffer
(WHU – Otto Beisheim School of Management) und Björn Radtke (CTcon)
die zentralen Ergebnisse der WHU-Delphi-Studie. Im gemeinsamen
Dialog ordnen sie den Wandel von Rollen und Kompetenzen im
Controlling ein und beleuchten, wie sich Controlling-Funktionen
zukunftsfähig ausrichten. Gesprächspartner: Prof. Dr. Utz Schäffer
ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und
Unternehmenssteuerung an der WHU – Otto Beisheim School of
Management und wissenschaftlicher Beirat von CTcon. Als Direktor
des Instituts für Management und Controlling, Vorsitzender des
Kuratoriums des Internationalen Controller Vereins sowie Direktor
des Center for Controlling & Management gestaltet Utz seit
vielen Jahren den Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis. Er
ist ein zentraler Impulsgeber im gemeinsamen Netzwerk von WHU und
CTcon und Mitinitiator der WHU-Delphi-Studie zur Zukunft des
Controllings. Björn Radtke ist Partner bei CTcon in Düsseldorf. Er
berät Unternehmen zu Fragen der Unternehmenssteuerung, Performance
Management und der Weiterentwicklung von Finance- und
Controlling-Funktionen und arbeitet seit vielen Jahren eng mit der
WHU und Prof. Dr. Utz Schäffer an Forschungs- und Praxisprojekten
zusammen.
Digitalisierung, KI und steigende Komplexität verschieben
Rollenbilder, Kompetenzprofile und Erwartungen an die Controller.
Klassische Aufgaben treten zurück, während Business Partnering,
analytische Fähigkeiten und strategische Orientierung nach vorn
streben. Doch wie konkret verändert sich das Controlling und was
bedeutet das für Organisationen, Führung und Ausbildung? In dieser
Folge von „Zielführung starten“ diskutieren Prof. Dr. Utz Schäffer
(WHU – Otto Beisheim School of Management) und Björn Radtke (CTcon)
die zentralen Ergebnisse der WHU-Delphi-Studie. Im gemeinsamen
Dialog ordnen sie den Wandel von Rollen und Kompetenzen im
Controlling ein und beleuchten, wie sich Controlling-Funktionen
zukunftsfähig ausrichten. Gesprächspartner: Prof. Dr. Utz Schäffer
ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und
Unternehmenssteuerung an der WHU – Otto Beisheim School of
Management und wissenschaftlicher Beirat von CTcon. Als Direktor
des Instituts für Management und Controlling, Vorsitzender des
Kuratoriums des Internationalen Controller Vereins sowie Direktor
des Center for Controlling & Management gestaltet Utz seit
vielen Jahren den Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis. Er
ist ein zentraler Impulsgeber im gemeinsamen Netzwerk von WHU und
CTcon und Mitinitiator der WHU-Delphi-Studie zur Zukunft des
Controllings. Björn Radtke ist Partner bei CTcon in Düsseldorf. Er
berät Unternehmen zu Fragen der Unternehmenssteuerung, Performance
Management und der Weiterentwicklung von Finance- und
Controlling-Funktionen und arbeitet seit vielen Jahren eng mit der
WHU und Prof. Dr. Utz Schäffer an Forschungs- und Praxisprojekten
zusammen.
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