Thomas Munko, RAS Service Group: "Concierge ist Loyalitätswerkzeug"
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34 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
„Der Concierge ist ein Wohlfühl-Werkzeug.“ Thomas Munko ist ein
Gentleman, ein Concierge. Zumindest war er das sehr lange und
bekommt das nicht aus seinen Genen. Das muss er auch nach seinem
Wechsel in die Immobilienbranche nicht. Thomas ist Geschäftsführer
der RAS Group. Die betreut deutschlandweit über 100 Projekte mit
verschiedenen Services im Residential-, Office- und
Seniorenbereich, hat über 300 Mitarbeiter und gehört seit 2025 zur
DPF Group. Im Gespräch zeigt sich schnell, dass sein früherer
Beruf, seine 20 Jahre als Chef-Concierge im Ritz-Carlton, keine
nostalgische Fußnote sind. Wir sprechen über den Mehrwert der
Services in den Immobilien und vor allem für Mieter und Bewohner.
Über die gesellschaftliche Komponente, vor allem im Bereich
altersgerechtes Wohnen. Es geht sehr viel um Empathie, kein
einziges Mal fällt das Stichwort KI. Dafür spricht Thomas über eine
App, die er als Ergänzung zum Service sieht. Und darüber, warum es
konstante Betreuung geben muss, die Bindung zwischen den einzelnen
Gewerken und welches Vorurteil über Services er gern für immer
beseitigen würde.
Gentleman, ein Concierge. Zumindest war er das sehr lange und
bekommt das nicht aus seinen Genen. Das muss er auch nach seinem
Wechsel in die Immobilienbranche nicht. Thomas ist Geschäftsführer
der RAS Group. Die betreut deutschlandweit über 100 Projekte mit
verschiedenen Services im Residential-, Office- und
Seniorenbereich, hat über 300 Mitarbeiter und gehört seit 2025 zur
DPF Group. Im Gespräch zeigt sich schnell, dass sein früherer
Beruf, seine 20 Jahre als Chef-Concierge im Ritz-Carlton, keine
nostalgische Fußnote sind. Wir sprechen über den Mehrwert der
Services in den Immobilien und vor allem für Mieter und Bewohner.
Über die gesellschaftliche Komponente, vor allem im Bereich
altersgerechtes Wohnen. Es geht sehr viel um Empathie, kein
einziges Mal fällt das Stichwort KI. Dafür spricht Thomas über eine
App, die er als Ergänzung zum Service sieht. Und darüber, warum es
konstante Betreuung geben muss, die Bindung zwischen den einzelnen
Gewerken und welches Vorurteil über Services er gern für immer
beseitigen würde.
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