Wenn Widerstand Stress auslöst: Die emotionale Seite von Führung im Change
Warum Selbstreflexion und Stressresilienz entscheidend für
erfolgreiche Veränderung sind
2 Minuten
Podcast
Podcaster
Damit Veränderung miteinander gelingt. Tipps für Geschäftsführer und Führungskräfte im Change-Prozess.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Widerstand in Veränderungsprozessen betrifft nicht nur
Mitarbeitende – er wirkt auch stark auf Führungskräfte. In dieser
Podcast-Folge beschreibt Andreas Zaiß, was Widerstand emotional mit
Führungskräften macht: Stress entsteht zwischen Erwartungen von
Vorgesetzten, dem Wunsch nach Fortschritt im Team und dem Anspruch,
dass es allen gut gehen soll. Gerade in solchen Situationen ist es
entscheidend, sich dieser emotionalen Belastung bewusst zu werden.
Denn wer im Stress nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ handelt,
verstärkt Widerstände häufig ungewollt. Stattdessen plädiert
Andreas Zaiß für Innehalten, Reflexion und ehrliches Feedback: Wie
erlebe ich die Situation? Und wie erleben andere mein Verhalten?
Ein weiterer zentraler Punkt ist die eigene Stressresilienz. Unter
emotionalem Druck verengt sich unsere Wahrnehmung – wir sehen
weniger, hören weniger und reagieren weniger souverän. Schon das
Erkennen dieses Mechanismus ist ein wichtiger Schritt. Der nächste
ist, aktiv etwas für die eigene innere Stabilität zu tun – sei es
durch Bewegung, Meditation, Yoga oder andere Formen der
Selbstfürsorge. Diese Folge macht deutlich: Stressresilienz ist
kein „Nice to have“, sondern ein wesentlicher Erfolgsfaktor für
wirksame Führung und gelingende Veränderungsprozesse. Mehr Infos
und Angebote von AZ finden Sie unter
https://www.ans-ziel.eu/angebote/veraenderungsprozesse-begleiten/
Mitarbeitende – er wirkt auch stark auf Führungskräfte. In dieser
Podcast-Folge beschreibt Andreas Zaiß, was Widerstand emotional mit
Führungskräften macht: Stress entsteht zwischen Erwartungen von
Vorgesetzten, dem Wunsch nach Fortschritt im Team und dem Anspruch,
dass es allen gut gehen soll. Gerade in solchen Situationen ist es
entscheidend, sich dieser emotionalen Belastung bewusst zu werden.
Denn wer im Stress nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ handelt,
verstärkt Widerstände häufig ungewollt. Stattdessen plädiert
Andreas Zaiß für Innehalten, Reflexion und ehrliches Feedback: Wie
erlebe ich die Situation? Und wie erleben andere mein Verhalten?
Ein weiterer zentraler Punkt ist die eigene Stressresilienz. Unter
emotionalem Druck verengt sich unsere Wahrnehmung – wir sehen
weniger, hören weniger und reagieren weniger souverän. Schon das
Erkennen dieses Mechanismus ist ein wichtiger Schritt. Der nächste
ist, aktiv etwas für die eigene innere Stabilität zu tun – sei es
durch Bewegung, Meditation, Yoga oder andere Formen der
Selbstfürsorge. Diese Folge macht deutlich: Stressresilienz ist
kein „Nice to have“, sondern ein wesentlicher Erfolgsfaktor für
wirksame Führung und gelingende Veränderungsprozesse. Mehr Infos
und Angebote von AZ finden Sie unter
https://www.ans-ziel.eu/angebote/veraenderungsprozesse-begleiten/
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