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Beschreibung
vor 2 Monaten
Viele Frauen erleben im Training Leistungsschwankungen, obwohl
sie gleich trainieren, gleich essen und gleich leben. Lange
galten diese Unterschiede als mentale oder disziplinäre Schwäche.
Heute wissen wir: Sie sind biologisch.
In dieser Folge sprechen wir über zyklusorientiertes Training und
warum Frauen im Training nicht wie „kleine Männer“ funktionieren.
Wir erklären die hormonellen Grundlagen des Menstruationszyklus,
wie Östrogen, Progesteron und Testosteron Leistungsfähigkeit,
Regeneration und Belastungsempfinden beeinflussen und was das
konkret für Krafttraining, Koordination und Alltag bedeutet.
Außerdem geht es um die Frage, ob Zyklustracking notwendig ist
und warum nachhaltige Leistungsentwicklung dort entsteht, wo wir
lernen, die Signale unseres Körpers zu verstehen.
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