Warum mein Klagen meine Führung sabotiert (#17)
Eine Übung, die mir den Jammermodus abgewöhnt hat.
6 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Klagen ist für viele Führungskräfte eine schnelle Entladung. Es
fühlt sich kurz erleichternd an und liefert nebenbei ein Alibi. Die
da oben sind schuld, ich kann nichts machen. Ich halte das für
gefährlich, weil Klagen meine Ausstrahlung schwächt und Mitarbeiter
verunsichert. In dieser Folge erkläre ich, warum ich mir als
Führungskraft einen einfachen Grundsatz gesetzt habe: Ich klage
nicht. Ich benenne, was ungünstig ist, und suche Lösungen. Außerdem
teile ich eine konkrete Übung, mit der ich mein eigenes Jammern so
hörbar mache, dass es mir fast peinlich wird und genau deshalb
verschwindet.
fühlt sich kurz erleichternd an und liefert nebenbei ein Alibi. Die
da oben sind schuld, ich kann nichts machen. Ich halte das für
gefährlich, weil Klagen meine Ausstrahlung schwächt und Mitarbeiter
verunsichert. In dieser Folge erkläre ich, warum ich mir als
Führungskraft einen einfachen Grundsatz gesetzt habe: Ich klage
nicht. Ich benenne, was ungünstig ist, und suche Lösungen. Außerdem
teile ich eine konkrete Übung, mit der ich mein eigenes Jammern so
hörbar mache, dass es mir fast peinlich wird und genau deshalb
verschwindet.
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