Mit aktiven ETFs ein Prozent mehr als der Index?
30 Minuten
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vor 3 Wochen
Sind aktive ETFs geeignet als Basisinvestment?
Wer sich fragt, wozu man auf ein günstiges, passiv konstruiertes
Investmentprodukt wie einen ETFs ein aktives Management
draufpacken soll, für den hat Tomas Packa eine einfache Antwort:
„Unser Ziel ist es den Index um ein Prozent zu schlagen, ohne
dabei alzu sehr vom Index abzuweichen.“ Schließlich will man
durch die aktive Aktien- oder Anleihenauswahl das Verlustrisiko
nicht allzu sehr erhöhen, erklärt Tomas Packa, Senior Passive
Sales für Österreich und Osteuropa bei DWS. Aktive ETFs mit einer
solchenStrategie eigneten sich sehr gut als Basisinvestment, da
man mit dem Plus an Rendite Gebühren kompensieren könne. Das
wirke sich gerade beim langfristigen Investieren positiv aus.
Fressen die Gebühren für aktives Management nicht den Mehrertrag
der aktiven ETFs auf? Tomas Packa nennt als Beispiel die
Gebühren für die eigenen aktiven ETFs, die bei DWS
„Enhanced“ im Namen tragen. So koste zum Beispiel derWorld
Enhanced oder Europe Enhanced 0,25 Prozent jährliche
Verwaltungsgebühren, der US Enhanced 0,2 Prozent.
Man bediene sich bei der Aktien- oder auch
Anleihe-Auswahlund Gewichtung vor allem Faktor- und quantitative
Strategien. Wie das genau funktioniere und was da konkret
Sinn mache erklärt DWS-Experte Tomas Packa in dieser
Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und
die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte
dieses Mediums.
Musik- &
Soundrechte:
https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
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Foto: Cristelia Díaz /DWS
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