Neid. Warum brauchen wir den?
18 Minuten
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vor 1 Woche
Neid. Warum brauchen wir den? Wir alle kennen dieses unangenehme
Gefühl: Jemand anderes bekommt die Beförderung, postet perfekte
Urlaubsfotos, oder zeigt sein neues Auto – und in uns tut sich
etwas zusammen. Neid. Eine Emotion, über die wir nur ungern
sprechen. Eine der sieben Todsünden. Etwas Peinliches. In dieser
ersten Folge unserer dreiteiligen Serie über Neid räumen wir mit
Missverständnissen auf. Was unterscheidet Neid eigentlich von
Eifersucht? Warum gibt es gutartigen und bösartigen Neid? Und vor
allem: Hatte diese unangenehme Emotion ursprünglich vielleicht
sogar einen Sinn? Eine Reise in die Altsteinzeit zeigt uns, dass
Neid einst ein soziales Regulativ war – ein Werkzeug, um
Gleichberechtigung zu wahren. Erst mit dem Aufkommen von Besitz,
Handel und sozialen Hierarchien verwandelte sich diese neutrale
Emotion in etwas Schmerzhaftes. In dieser Folge erfährst du: Den
Unterschied zwischen Neid und Eifersucht Warum Social Media Neid
befeuert Wie benigner (motivierender) und maligner (destruktiver)
Neid funktionieren Welche Rolle Demut in altsteinzeitlichen
Gesellschaften spielte Warum Neid evolutionär einen Sinn hatte
Morgen tauchen wir tiefer ein: Was passiert neurologisch in deinem
Gehirn, wenn du neidisch bist? Und übermorgen schauen wir uns
philosophische Perspektiven an – von den Stoikern bis zum
Buddhismus. Frage des Tages: Woran erkennst du bei dir selber, dass
du neidisch bist?
Gefühl: Jemand anderes bekommt die Beförderung, postet perfekte
Urlaubsfotos, oder zeigt sein neues Auto – und in uns tut sich
etwas zusammen. Neid. Eine Emotion, über die wir nur ungern
sprechen. Eine der sieben Todsünden. Etwas Peinliches. In dieser
ersten Folge unserer dreiteiligen Serie über Neid räumen wir mit
Missverständnissen auf. Was unterscheidet Neid eigentlich von
Eifersucht? Warum gibt es gutartigen und bösartigen Neid? Und vor
allem: Hatte diese unangenehme Emotion ursprünglich vielleicht
sogar einen Sinn? Eine Reise in die Altsteinzeit zeigt uns, dass
Neid einst ein soziales Regulativ war – ein Werkzeug, um
Gleichberechtigung zu wahren. Erst mit dem Aufkommen von Besitz,
Handel und sozialen Hierarchien verwandelte sich diese neutrale
Emotion in etwas Schmerzhaftes. In dieser Folge erfährst du: Den
Unterschied zwischen Neid und Eifersucht Warum Social Media Neid
befeuert Wie benigner (motivierender) und maligner (destruktiver)
Neid funktionieren Welche Rolle Demut in altsteinzeitlichen
Gesellschaften spielte Warum Neid evolutionär einen Sinn hatte
Morgen tauchen wir tiefer ein: Was passiert neurologisch in deinem
Gehirn, wenn du neidisch bist? Und übermorgen schauen wir uns
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