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vor 2 Monaten
Das US-Justizministerium hat sie letztes Wochenende veröffentlicht:
drei riesige Datensätze, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein
stehen. Trotz allem sind rechtliche Konsequenzen unwahrscheinlich -
warum, das erklärt Auslandredaktorin Isabelle Jacob in dieser Folge
von NZZ Akzent. Es soll die letzte Tranche der Epstein-Files sein.
In den neuen Dokumenten kommen Namen vor, die bisher noch unbekannt
waren. So sind auch europäische Aristokraten oder ehemalige
Regierungsmitglieder in den Akten zu finden: die norwegische
Kronprinzessin Mette-Marit etwa oder der frühere slowakische
Aussenminister Miroslav Lajcak. Schon früher war bekannt, dass
Ex-Präsident Bill Clinton in den Dokumenten auftaucht. Auch Bill
Gates, der ehemalige Prinz Andrew sowie Google-Gründer Sergey Brin
tauchen mit Namen und auf Fotos auf. Das sei zwar unappetitlich und
verwerflich, «aber eben, strafrechtlich nicht relevant», so Jacobi.
Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean
Nachlesen kannst du Isabelles Kommentar in der NZZ:
https://www.nzz.ch/meinung/bei-der-ausschlachtung-der-epstein-files-sitzt-trump-am-laengeren-hebel-ld.1923082
Eine Übersicht zu allen Artikel, die die NZZ rund um die
Epstein-Files publiziert, findest du her:
https://www.nzz.ch/themen/jeffrey-epstein Und ein Probeabo gibt's
[hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
drei riesige Datensätze, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein
stehen. Trotz allem sind rechtliche Konsequenzen unwahrscheinlich -
warum, das erklärt Auslandredaktorin Isabelle Jacob in dieser Folge
von NZZ Akzent. Es soll die letzte Tranche der Epstein-Files sein.
In den neuen Dokumenten kommen Namen vor, die bisher noch unbekannt
waren. So sind auch europäische Aristokraten oder ehemalige
Regierungsmitglieder in den Akten zu finden: die norwegische
Kronprinzessin Mette-Marit etwa oder der frühere slowakische
Aussenminister Miroslav Lajcak. Schon früher war bekannt, dass
Ex-Präsident Bill Clinton in den Dokumenten auftaucht. Auch Bill
Gates, der ehemalige Prinz Andrew sowie Google-Gründer Sergey Brin
tauchen mit Namen und auf Fotos auf. Das sei zwar unappetitlich und
verwerflich, «aber eben, strafrechtlich nicht relevant», so Jacobi.
Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Alice Grosjean
Nachlesen kannst du Isabelles Kommentar in der NZZ:
https://www.nzz.ch/meinung/bei-der-ausschlachtung-der-epstein-files-sitzt-trump-am-laengeren-hebel-ld.1923082
Eine Übersicht zu allen Artikel, die die NZZ rund um die
Epstein-Files publiziert, findest du her:
https://www.nzz.ch/themen/jeffrey-epstein Und ein Probeabo gibt's
[hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
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