Mundart-Briefkasten: Woher kommt «toi, toi, toi»?
Warum wünscht man sich mit «toi, toi, toi» Glück? Wie heisst das
Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch? Und woher kommen eigentlich
«Choder» und «Spöiz»? Die Antworten geben wir in dieser Sendung.
57 Minuten
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vor 2 Wochen
Warum wünscht man sich mit «toi, toi, toi» Glück? Wie heisst das
Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch? Und woher kommen eigentlich
«Choder» und «Spöiz»? Die Antworten geben wir in dieser Sendung. In
dieser Stunde stehen Ihre Mundartfragen im Vordergrund: Wir
beginnen mit der Frage, wie man dem Löwenweibchen auf
Schweizerdeutsch sagt. «Löwin», «Löiin» oder vielleicht doch
«Löiefrau»? Weiter geht es mit den Adjektiven «hübsch» und «schön»:
In vielen Dialekten wird «hübsch» nur für Menschen verwendet. Im
Prättigau oder in Davos bekommt man aber statt einem schönen Abend
«än hübschän Aabed» gewünscht. Woher kommt das? Unter «Tschäppi»
verstehen die meisten eine Dächlikappe. Eine Hörerin nennt aber
auch das Fangis-Spiel «Tschäppi». Wie kommt dieses Mundartwort zu
derart unterschiedlichen Bedeutungen? In der Emmentaler Gemeinde
Alchenstorf gibt es einen Weiler mit dem merkwürdigen Namen
«Tumli». Wir erklären, woher dieser Ortsname kommen könnte. Woher
kommen eigentlich die Wörter «Choder» und «Spöiz»? Und ist
«Choder/chodere» mit «Chuder/chudere» verwandt? Wir haben die
Antwort. Wer seine Fähigkeiten nicht zeigt und nutzt, «stellt sein
Licht unter den Scheffel». Woher kommt diese Redewendung? Und was
muss man sich überhaupt unter einem «Scheffel» vorstellen? Eine
weitere bekannte Redewendung kommt aus dem Theaterbetrieb: «toi,
toi, toi» wünscht man jemandem vor einem Auftritt. Warum
eigentlich? Könnte «toi, toi, toi», wie eine Hörerin vermutet,
eigentlich «Teufel, Teufel, Teufel» meinen? Auch hier schafft die
Mundartredaktion Klarheit. Für 'heiraten' sagte man früher auch «i
s läng Jahr dinge». Wir erklären, was diese Redewendung mit
Knechten und Mägden zu tun hat. Und zum Schluss der Sendung erklärt
This Fetzer die Herkunft der Familiennamen Brühwiler, Ziswiler und
Grosswiler.
Löwenweibchen auf Schweizerdeutsch? Und woher kommen eigentlich
«Choder» und «Spöiz»? Die Antworten geben wir in dieser Sendung. In
dieser Stunde stehen Ihre Mundartfragen im Vordergrund: Wir
beginnen mit der Frage, wie man dem Löwenweibchen auf
Schweizerdeutsch sagt. «Löwin», «Löiin» oder vielleicht doch
«Löiefrau»? Weiter geht es mit den Adjektiven «hübsch» und «schön»:
In vielen Dialekten wird «hübsch» nur für Menschen verwendet. Im
Prättigau oder in Davos bekommt man aber statt einem schönen Abend
«än hübschän Aabed» gewünscht. Woher kommt das? Unter «Tschäppi»
verstehen die meisten eine Dächlikappe. Eine Hörerin nennt aber
auch das Fangis-Spiel «Tschäppi». Wie kommt dieses Mundartwort zu
derart unterschiedlichen Bedeutungen? In der Emmentaler Gemeinde
Alchenstorf gibt es einen Weiler mit dem merkwürdigen Namen
«Tumli». Wir erklären, woher dieser Ortsname kommen könnte. Woher
kommen eigentlich die Wörter «Choder» und «Spöiz»? Und ist
«Choder/chodere» mit «Chuder/chudere» verwandt? Wir haben die
Antwort. Wer seine Fähigkeiten nicht zeigt und nutzt, «stellt sein
Licht unter den Scheffel». Woher kommt diese Redewendung? Und was
muss man sich überhaupt unter einem «Scheffel» vorstellen? Eine
weitere bekannte Redewendung kommt aus dem Theaterbetrieb: «toi,
toi, toi» wünscht man jemandem vor einem Auftritt. Warum
eigentlich? Könnte «toi, toi, toi», wie eine Hörerin vermutet,
eigentlich «Teufel, Teufel, Teufel» meinen? Auch hier schafft die
Mundartredaktion Klarheit. Für 'heiraten' sagte man früher auch «i
s läng Jahr dinge». Wir erklären, was diese Redewendung mit
Knechten und Mägden zu tun hat. Und zum Schluss der Sendung erklärt
This Fetzer die Herkunft der Familiennamen Brühwiler, Ziswiler und
Grosswiler.
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