ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

ⓦ 461 Zwischen Sichtbarkeit und Verschwinden - Urban Ghosts by Stefan Czurda

1 Stunde 6 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

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00:00 Streetfotograf Stefan Czurda aus Wien


01:58 Urban Ghosts & Street Melancholy

04:44 Vorbilder und Neuanfang mit einer Leica

07:57 Bewegungsunschärfe und ihre Bedeutung

11:00 Emotionen und persönliche Ausdrucksformen


13:57 Das Bild mit dem Mann im Hut

17:01 Die Vergänglichkeit von Momenten

20:02 Technik und Herangehensweise in der Fotografie

22:44 Die Kunst der Unvorhersehbarkeit in der Fotografie


29:28 Her Journey - Vier Jahreszeiten mit
Marjetta


37:04 Emotionen und Melancholie in der
Fotografie

45:58 Farben und Emotionen in der Fotografie

48:13 Analoge vs. Digitale Fotografie

50:23 Bilder aus der Kamera vs. KI


53:32 Coaching und konzeptionelle Fotografie

59:09 Zukünftige Projekte und Serien

01:03:40 Ankündigung: Der Charme alter Kameras mit Frank
Fischer


01:05:27 Danke für eure Unterstützung




Stefan Czurda fotografiert Menschen, die fast verschwinden – und
gerade dadurch sichtbar werden. In seinen Streetfotografien nutzt
er Bewegungsunschärfe nicht als Effekt, sondern als Ausdruck
innerer Zustände. Seine Serien „Urban Ghosts“ und „Street
Melancholy“ zeigen flüchtige, melancholische Momente im urbanen
Raum: anonym, reduziert, emotional.





Czurdas Ansatz ist klar konzeptionell. Er arbeitet nah an seinen
Motiven, in Bewegung, mit viel Ausschuss – und noch mehr Geduld.
Ihn interessieren nicht laute Szenen, sondern kurze Augenblicke
der Nachdenklichkeit, die wir im Alltag meist übersehen.





Mit der Serie „Her Journey“ erweitert er seine Arbeit um eine
inszenierte, saisonale Erzählung – eine visuelle Reise durch vier
Jahreszeiten. Fotografie versteht Czurda als Prozess, als Suche
nach einer Bildsprache, die zur eigenen Persönlichkeit passt.





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Summary: Between visibility and disappearance





Stefan Czurda’s street photography focuses on people who almost
disappear. Using motion blur as a conscious stylistic choice, his
images feel ghostly, quiet, and deeply emotional. In series like
Urban Ghosts and Street Melancholy, he captures fleeting moments
of introspection in the urban flow.





Rather than chasing spectacle, Czurda looks for subtle emotional
states—brief seconds of stillness in a fast-moving world. His
work is highly conceptual and series-based, emphasizing
development over instant results.





With Her Journey, he expands his approach into a seasonal,
semi-staged narrative, blending intuition with structure. For
Czurda, photography is a long-term process—one that mirrors
personality, emotion, and inner rhythm.





Keywords


Streetfotografie, Bewegungsunschärfe, Melancholie, Urban Ghosts,
Fotografie als Prozess, Bildsprache, Emotion, Wahrnehmung,
Serienarbeit, Kreativität, Empathie, Fotokunst, Wien,
Persönlichkeit, Slow Looking, Wien

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