#172, Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin
54 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
#172, Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin.
Thema: Wer oder was ist künftig noch ein Kreativer? „Der kreative
Anspruch beginnt dort, wo man bereit ist, sich wirklich mit der
Welt zu beschäftigen – nicht nur mit der Branche.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin, über die
Frage, wer oder was künftig eigentlich noch ein Kreativer ist und
was das für Agenturen bedeutet. Jeannette ordnet ein, wie sich
kreative Rollen gerade verändern, warum klassische Zuschreibungen
wie Copy, Art oder Writer zunehmend verschwimmen und weshalb reine
Tool-Kompetenz künftig nicht mehr ausreicht. Im Gespräch geht es um
echten kreativen Anspruch in Zeiten von KI, um Neugier, Taste und
Haltung als zentrale Fähigkeiten und um die Frage, wie kulturelle
Relevanz entsteht, ohne sie nur zu behaupten. Im Zentrum steht der
Blick nach vorn: Welche Verantwortung haben Agenturen bei
Ausbildung und Entwicklung kreativer Talente? Wie offen sind sie
wirklich für neue Profile, Hintergründe und Denkweisen? Und wie
gelingt es, den kreativen Kern wieder zu schärfen, jenseits von
Effizienzlogik, Erwartungsdruck und vorgefertigten Antworten. Diese
Episode ist eine Einladung, Kreativität neu zu denken: als
Geisteshaltung, als kulturelle Offenheit und als Anspruch,
Agenturen wieder zu Orten zu machen, an denen unterschiedliche
Perspektiven zusammenkommen – und daraus wirklich originelle Ideen
entstehen.
Thema: Wer oder was ist künftig noch ein Kreativer? „Der kreative
Anspruch beginnt dort, wo man bereit ist, sich wirklich mit der
Welt zu beschäftigen – nicht nur mit der Branche.“ In der neuen
Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit
Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin, über die
Frage, wer oder was künftig eigentlich noch ein Kreativer ist und
was das für Agenturen bedeutet. Jeannette ordnet ein, wie sich
kreative Rollen gerade verändern, warum klassische Zuschreibungen
wie Copy, Art oder Writer zunehmend verschwimmen und weshalb reine
Tool-Kompetenz künftig nicht mehr ausreicht. Im Gespräch geht es um
echten kreativen Anspruch in Zeiten von KI, um Neugier, Taste und
Haltung als zentrale Fähigkeiten und um die Frage, wie kulturelle
Relevanz entsteht, ohne sie nur zu behaupten. Im Zentrum steht der
Blick nach vorn: Welche Verantwortung haben Agenturen bei
Ausbildung und Entwicklung kreativer Talente? Wie offen sind sie
wirklich für neue Profile, Hintergründe und Denkweisen? Und wie
gelingt es, den kreativen Kern wieder zu schärfen, jenseits von
Effizienzlogik, Erwartungsdruck und vorgefertigten Antworten. Diese
Episode ist eine Einladung, Kreativität neu zu denken: als
Geisteshaltung, als kulturelle Offenheit und als Anspruch,
Agenturen wieder zu Orten zu machen, an denen unterschiedliche
Perspektiven zusammenkommen – und daraus wirklich originelle Ideen
entstehen.
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