#171, Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der Universität St. Gallen und Organisationsberater
47 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Beschreibungstext: Folge #171, Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an
der Universität St. Gallen und Organisationsberater. Thema: Wie
sieht eine gute Leistungskultur aus? „Wir sind so beschäftigt
damit, Arbeit zu zeigen, dass wir kaum noch dazu kommen, sie gut zu
machen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim
Alexandra Notz mit Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der
Universität St. Gallen, über die Frage, wie eine gute
Leistungskultur heute aussehen kann – jenseits von Hustle,
Buzzwords und kurzfristigen Managementmoden. Hans ordnet ein, warum
Arbeit sich gerade spürbar verändert, weshalb viele Organisationen
in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen und was dabei verloren
geht. Im Gespräch geht es um Meaningful Work jenseits
wohlklingender Schlagworte, um Fokus statt Dauerablenkung und um
die Frage, warum Sichtbarkeit oft belohnt wird, obwohl sie wenig
mit echter Wertschöpfung zu tun hat. Auch der Einfluss von KI auf
Leistung, Qualität und Vertrauen spielt eine zentrale Rolle. Im
Zentrum steht eine neue Leistungskultur, die Haltung vor Härte
stellt: Arbeit, die Konzentration erlaubt, Lernen ermöglicht und
Menschen nicht zur permanenten Selbstinszenierung zwingt. Hans
zeigt, wie Sinn, Wirtschaftlichkeit und Humanität zusammengehen
können – und warum gute Führung weniger mit Blaupausen zu tun hat
als mit Zuhören, Reflexion und der Bereitschaft, eigene
Überzeugungen weiterzuentwickeln. Diese Episode bietet keine
schnellen Lösungen aber eine fundierte Einordnung für alle, die
Arbeit neu denken wollen: ruhiger, ehrlicher und mit dem Anspruch,
Leistung wieder möglich zu machen, statt sie nur zu simulieren.
der Universität St. Gallen und Organisationsberater. Thema: Wie
sieht eine gute Leistungskultur aus? „Wir sind so beschäftigt
damit, Arbeit zu zeigen, dass wir kaum noch dazu kommen, sie gut zu
machen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim
Alexandra Notz mit Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der
Universität St. Gallen, über die Frage, wie eine gute
Leistungskultur heute aussehen kann – jenseits von Hustle,
Buzzwords und kurzfristigen Managementmoden. Hans ordnet ein, warum
Arbeit sich gerade spürbar verändert, weshalb viele Organisationen
in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen und was dabei verloren
geht. Im Gespräch geht es um Meaningful Work jenseits
wohlklingender Schlagworte, um Fokus statt Dauerablenkung und um
die Frage, warum Sichtbarkeit oft belohnt wird, obwohl sie wenig
mit echter Wertschöpfung zu tun hat. Auch der Einfluss von KI auf
Leistung, Qualität und Vertrauen spielt eine zentrale Rolle. Im
Zentrum steht eine neue Leistungskultur, die Haltung vor Härte
stellt: Arbeit, die Konzentration erlaubt, Lernen ermöglicht und
Menschen nicht zur permanenten Selbstinszenierung zwingt. Hans
zeigt, wie Sinn, Wirtschaftlichkeit und Humanität zusammengehen
können – und warum gute Führung weniger mit Blaupausen zu tun hat
als mit Zuhören, Reflexion und der Bereitschaft, eigene
Überzeugungen weiterzuentwickeln. Diese Episode bietet keine
schnellen Lösungen aber eine fundierte Einordnung für alle, die
Arbeit neu denken wollen: ruhiger, ehrlicher und mit dem Anspruch,
Leistung wieder möglich zu machen, statt sie nur zu simulieren.
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