163 - Das 12-Week-Year - Warum du mehr Zeit hast, als du denkst
14 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Kennst du dieses Gefühl: Januar ist gerade erst gestartet – und
plötzlich ist der erste Monat schon wieder rum. Und irgendwo im
Kopf taucht leise dieser Druck auf: „Krass… jetzt muss ich aber
auch langsam mal…“ In dieser Folge sprechen Stefan und Jakob über
ein Konzept, das genau dieses Zeitempfinden aufbricht: das
12-Week-Year. Die Idee: Statt ein Jahr als riesigen Block zu sehen,
teilst du es in vier „Mini-Jahre“ à zwölf Wochen. Das verändert
nicht nur deine Perspektive – sondern kann auch dazu führen, dass
du Dinge früher angehst, klarer priorisierst und dich weniger im
„Ach, irgendwann später“ verlierst. Gleichzeitig geht es nicht
darum, noch härter zu hustlen. Sondern darum, die Zeit, die du
hast, mit mehr Leben zu füllen. Warum knüpfen wir so viele Wünsche
an Bedingungen wie „mindestens drei Wochen“ oder „erst wenn ich
mehr Zeit habe“ – und verpassen dadurch Erlebnisse, die uns
wirklich gut tun würden? Ob kurze Trips, spontane Entscheidungen
oder Offline-Momente: Oft sind es genau diese Erfahrungen, die uns
wieder zurück ins Leben holen. Diese Folge ist ein Impuls, dein
Jahr neu zu betrachten – und dich zu fragen: Was schiebe ich gerade
auf, obwohl es mir eigentlich wichtig ist? In dieser Folge erfährst
du: Wie das 12-Week-Year dein Zeitempfinden verändert – und warum
es dich in Bewegung bringt Warum „später“ oft zur Endstation wird
(und wie aus einem Monat schnell Jahre werden) Wie du dich von
Bedingungen löst, die dich von Erlebnissen abhalten Warum es am
Ende nicht um mehr Zeit geht – sondern um mehr Leben in der Zeit
Wenn du diese Gedanken gerade brauchst, schick die Folge gern an
jemanden weiter, der sich auch oft dabei ertappt, Dinge
aufzuschieben. Und wenn du uns unterstützen willst, freuen wir uns
über eine 5-Sterne-Bewertung. Jakob: www.jakobschulze.de Stefan:
www.stefanguelland.de E-Mail: podcastbloodymonday@gmail.com
Instagram: @bloodymonday_podcast
plötzlich ist der erste Monat schon wieder rum. Und irgendwo im
Kopf taucht leise dieser Druck auf: „Krass… jetzt muss ich aber
auch langsam mal…“ In dieser Folge sprechen Stefan und Jakob über
ein Konzept, das genau dieses Zeitempfinden aufbricht: das
12-Week-Year. Die Idee: Statt ein Jahr als riesigen Block zu sehen,
teilst du es in vier „Mini-Jahre“ à zwölf Wochen. Das verändert
nicht nur deine Perspektive – sondern kann auch dazu führen, dass
du Dinge früher angehst, klarer priorisierst und dich weniger im
„Ach, irgendwann später“ verlierst. Gleichzeitig geht es nicht
darum, noch härter zu hustlen. Sondern darum, die Zeit, die du
hast, mit mehr Leben zu füllen. Warum knüpfen wir so viele Wünsche
an Bedingungen wie „mindestens drei Wochen“ oder „erst wenn ich
mehr Zeit habe“ – und verpassen dadurch Erlebnisse, die uns
wirklich gut tun würden? Ob kurze Trips, spontane Entscheidungen
oder Offline-Momente: Oft sind es genau diese Erfahrungen, die uns
wieder zurück ins Leben holen. Diese Folge ist ein Impuls, dein
Jahr neu zu betrachten – und dich zu fragen: Was schiebe ich gerade
auf, obwohl es mir eigentlich wichtig ist? In dieser Folge erfährst
du: Wie das 12-Week-Year dein Zeitempfinden verändert – und warum
es dich in Bewegung bringt Warum „später“ oft zur Endstation wird
(und wie aus einem Monat schnell Jahre werden) Wie du dich von
Bedingungen löst, die dich von Erlebnissen abhalten Warum es am
Ende nicht um mehr Zeit geht – sondern um mehr Leben in der Zeit
Wenn du diese Gedanken gerade brauchst, schick die Folge gern an
jemanden weiter, der sich auch oft dabei ertappt, Dinge
aufzuschieben. Und wenn du uns unterstützen willst, freuen wir uns
über eine 5-Sterne-Bewertung. Jakob: www.jakobschulze.de Stefan:
www.stefanguelland.de E-Mail: podcastbloodymonday@gmail.com
Instagram: @bloodymonday_podcast
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