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vor 2 Monaten
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Was wäre passiert, wenn das nationalsozialistische Deutschland
eine Atombombe besessen hätte? Diese erste von zwei Folgen widmet
sich einem der grössten What-ifs der Geschichte. Dabei geht es
nicht nur um Spekulation, sondern um reale Entscheidungen, die
den Verlauf des 20. Jahrhunderts geprägt haben.
Wir erzählen die Geschichte der deutschen Atomforschung von der
Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Lise Meitner und
Fritz Strassmann bis zu den Versuchen des sogenannten Uranvereins
um Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Im
Zentrum steht die Frage, warum es dem NS-Regime trotz
hervorragender Wissenschaftler nicht gelang, eine Atombombe zu
bauen. Konnten sie es nicht – oder wollten sie es nicht?
«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks
#Historytelling.
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Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project
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