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Beschreibung
vor 3 Wochen
Produziert von https://meinungsmonopol.com Doc Bob hier.
Deutschland, Februar. Du denkst, du bist wach – und dann kommt die
Realität wie ’ne Push-Meldung. Die Bühne ist hell, die Worte sind
groß, doch hinter dem Vorhang geht’s wieder los… um Sitze, um
Sätze, um Taktik im Spiel, und jeder sagt „Zukunft“, doch meint
sein Profil. In Bundestag wird geredet von „neuer Grundsicherung“,
mehr Verbindlichkeit – ja klingt gut in der Rundführung. Aber
draußen fragt einer: „Kann ich davon leben?“ Und drinnen sagt man:
„Wir müssen das eben…“ Und während sie Regeln neu lackieren,
steigen Zahlen, die dich echt irritieren. Koalitions-Karaoke – alle
singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s
tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur:
Wer regiert hier wirklich – wir? Koalitions-Karaoke – Refrain aus
Kompromiss, und jeder tut geschniegelt, bis der nächste Streit es
frisst. Drei Millionen Arbeitslose – Januar, das sitzt. Höchster
Stand für den Monat seit Jahren, und du spürst: das ist nicht „nur
Witz“. Weniger offene Stellen, mehr Druck auf dem Kessel, aber im
Studio klingt alles nach „wir drehen am Hebel“. Dann
Steuerreform-Streit: CSU sagt „nein“, SPD sagt „so nicht“, und alle
wollen „gerecht“ sein. Und du als Zuschauer denkst: „Ich zahl doch
eh – können wir kurz mal Ergebnis sehen?“ Und während oben noch die
Worte glitzern, kommt unten die Realität mit kalten Fingern.
Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im
Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf
Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Da
draußen läuft nicht „links“ oder „rechts“. Da draußen läuft: teuer,
müde, angespannt. Und wenn Politik nur noch Clips produziert, dann
gewinnt nicht die Wahrheit – sondern der, der lauter schneidet. In
Brandenburg Zoff um die Kontrolle vom Dienst, Kontrollkommission
halb leer – und jeder weiß: das ist kein nice-to-have, das ist
ernst. Die AfD schreit „wir wollen rein“, die anderen: „auf keinen
Fall“, und irgendwo dazwischen liegt die Frage: Wer kontrolliert
eigentlich den Kontroll-Ball? Und parallel: Debatte um Betrug,
Kindergeld, Schrott-Immobilien – jeder hat ’ne Story, jeder will’s
„jetzt“ stabilisieren. Doch solange die Lösung wieder erst im
Februar-Parteitag wohnt, fühlt sich der Alltag an wie ein Problem,
das sich selbst nicht lohnt. Koalitions-Karaoke – wir brauchen
weniger Chor, mehr Verantwortung, mehr Klartext, nicht nur Sound im
Ohr. Deutschland – ich bleib unbequem, weil’s sonst bequem wird,
und dann geht gar nichts mehr. Koalitions-Karaoke – letzte Zeile,
letzter Takt: Wenn ihr führen wollt – dann führt. Und nicht nur
geschniegelt im Kontakt. Doc Bob out. Und jetzt mach ich kurz
leiser… damit man mal hört, wie laut’s wirklich ist.
Deutschland, Februar. Du denkst, du bist wach – und dann kommt die
Realität wie ’ne Push-Meldung. Die Bühne ist hell, die Worte sind
groß, doch hinter dem Vorhang geht’s wieder los… um Sitze, um
Sätze, um Taktik im Spiel, und jeder sagt „Zukunft“, doch meint
sein Profil. In Bundestag wird geredet von „neuer Grundsicherung“,
mehr Verbindlichkeit – ja klingt gut in der Rundführung. Aber
draußen fragt einer: „Kann ich davon leben?“ Und drinnen sagt man:
„Wir müssen das eben…“ Und während sie Regeln neu lackieren,
steigen Zahlen, die dich echt irritieren. Koalitions-Karaoke – alle
singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s
tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur:
Wer regiert hier wirklich – wir? Koalitions-Karaoke – Refrain aus
Kompromiss, und jeder tut geschniegelt, bis der nächste Streit es
frisst. Drei Millionen Arbeitslose – Januar, das sitzt. Höchster
Stand für den Monat seit Jahren, und du spürst: das ist nicht „nur
Witz“. Weniger offene Stellen, mehr Druck auf dem Kessel, aber im
Studio klingt alles nach „wir drehen am Hebel“. Dann
Steuerreform-Streit: CSU sagt „nein“, SPD sagt „so nicht“, und alle
wollen „gerecht“ sein. Und du als Zuschauer denkst: „Ich zahl doch
eh – können wir kurz mal Ergebnis sehen?“ Und während oben noch die
Worte glitzern, kommt unten die Realität mit kalten Fingern.
Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im
Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf
Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Da
draußen läuft nicht „links“ oder „rechts“. Da draußen läuft: teuer,
müde, angespannt. Und wenn Politik nur noch Clips produziert, dann
gewinnt nicht die Wahrheit – sondern der, der lauter schneidet. In
Brandenburg Zoff um die Kontrolle vom Dienst, Kontrollkommission
halb leer – und jeder weiß: das ist kein nice-to-have, das ist
ernst. Die AfD schreit „wir wollen rein“, die anderen: „auf keinen
Fall“, und irgendwo dazwischen liegt die Frage: Wer kontrolliert
eigentlich den Kontroll-Ball? Und parallel: Debatte um Betrug,
Kindergeld, Schrott-Immobilien – jeder hat ’ne Story, jeder will’s
„jetzt“ stabilisieren. Doch solange die Lösung wieder erst im
Februar-Parteitag wohnt, fühlt sich der Alltag an wie ein Problem,
das sich selbst nicht lohnt. Koalitions-Karaoke – wir brauchen
weniger Chor, mehr Verantwortung, mehr Klartext, nicht nur Sound im
Ohr. Deutschland – ich bleib unbequem, weil’s sonst bequem wird,
und dann geht gar nichts mehr. Koalitions-Karaoke – letzte Zeile,
letzter Takt: Wenn ihr führen wollt – dann führt. Und nicht nur
geschniegelt im Kontakt. Doc Bob out. Und jetzt mach ich kurz
leiser… damit man mal hört, wie laut’s wirklich ist.
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