Meinungsmonopol - Der politische Podcast

Meinungsmonopol - Der politische Podcast

Bei Meinungsmonopol geht es um echte Diskussionen…

Episoden

McDagobert
21.02.2026
11 Minuten
Wenn der Mensch sich selbst verkauft, wird er schneller aufgebraucht. Selbst verkauft — aufgebraucht. Selbst verkauft — aufgebraucht. Selbst verkauft — aufgebraucht. Wo einst Streiche, laut und krumm, steht heut’ Reichweite stumm herum: Inhalt dünn, die Pose fett – und der Lohn: warmes Fett, bei Mc Dagobert, dem Herrn der Kasse, der aus jedem Witz noch Münzen presse. „Krach verkauft sich!“, ruft er heiter, „und wer schweigt, der kommt nicht weiter!“ Max trägt Cap und Ringlicht-Schimmer, Moritz filmt im Selfie-Zimmer; beide reden ohne Ruh, doch die Welt hört trotzdem zu. Denn es gilt in diesen Tagen: Nicht erst denken – sondern sagen! Und wer’s sagt mit frecher Schnute, gilt als „mutig“, gilt als „Gute“. So ziehn sie aus, geschniegelt smart, machen „Content“, kalt und hart: „Heute testen wir im Lichte, was die Küche so verrichte!“ Dort, wo Pommes heißer dampfen, wo sich Menschen kurz entschlumpfen, wo das Herz in Pappe schlägt und der Bauch sich billig pflegt, steht im Hinterraum – man ahnt’s kaum – ein Palettenlager-Raum. Frostig ruht, geschniegelt still, was man später essen will. Und die zwei, in alter Weise, wollen Streich auf neue Reise: „Seht“, spricht Max, „wie’s wirklich läuft!“ „Seht“, spricht Moritz, „oh...und das schmeckt so toll?“ Mit dem Messer – nicht zu tief – schlitzen sie, geschniegelt schief, so ein Pack, geschniegelt kalt, das der Frost zusammenhält. Nicht um Blut, nicht um Gedärme, nein – um Lärm und um Hack in der Wärme. im Kopf des Publikums daheim, das sich gruselt – und sagt: „Fein!“ Denn die Wahrheit – merkt euch’s gut – ist für Klicks oft nicht genug. Also muss man würzen, drehen, bis die Leute Köpfe drehen. Da erscheint Mc Dagobert im Gang, Blick wie Kasse, Hals wie Zwang. Er sieht’s, zählt’s, und ohne Schrei ruft er leis: „Ihr zwei – vorbei.“ „Freunde“, sagt er, „solch Theater kostet Zeit und kostet Vater… äh – Verzeihung – kostet Geld! Und Geld ist Ordnung dieser Welt.“ [BUILD 2 – call & response] Wer schweigt? (kommt nicht weiter!) Wer schreit? (verkauft sich leichter!) Wer denkt? (hat’s schwerer!) Man nimmt die Stars, die Lärm verschulden, packt sie ein, ganz ohne Dulden. Sack und Schnur – man fragt nicht viel – Ordnung muss sein, das ist Ziel. Max noch frech: „Das geht viral!“ Moritz grinst: „Total genial!“ Doch Mc Dagobert nur trocken: „Viral? – Ja. Das wird den Leuten schmecken!" Denn wer hier stört, der wird verwogen. Wer hier prahlt, der wird gezogen durch den Gang, der hinten liegt, wo kein Publikum mehr siegt.“ Fort nun mit den zwei Gestalten hinter Türen, kalt und alten… Und was dort geschieht im Dunkeln, soll dem Gast die Stirn nicht runzeln. Vorn jedoch, am Grill, geschniegelt glatt, liegt schon neue Ware satt: Zwei Paletten, fein etikettiert, „Trend der Woche“ – hoch poliert. „Oh!“, ruft einer, „ist das neu?“ „Mega!“, sagt die nächste treu. Und sie beißen froh und munter, schlucken’s runter, immer runter. Kurz ein Kauen, kurz ein Nicken, weiter scrollen, weiter klicken. Und da sitzt – man sieht ihn kaum – hinten, weich im Lederschaum, in der Ecke, fein geschniegelt: Graf Eppstein, still versiegelt. Was nach Akten riecht und Nächten, die man lieber nicht betrachten. Und genau das ist der Witz: Alle reden gern vom Spritz, vom Gerücht, vom schnellen Graus, doch beim Wirklichen wird’s aus. Da wird weggeschaut, gelacht, oder schnell das Licht ausgemacht. Max und Moritz – wo sind sie? Nun, die Welt ist Industrie. Wer sich selbst zum Spielzeug macht, wird auch so zurückgebracht. Und Mc Dagobert zählt im Takte seine Münzen, seine Akte (keine Akten wie der Graf – sondern große Zahlen, scharf und brav): „Seht“, so spricht er, „wie es geht: Was sich gut verkauft, besteht. Und wer stört mit frechem Sein, wird am Ende – klein, oh nein!“ Da tritt, wie’s sich ziemt, zum Schluss noch der alte Oberdruss in Gestalt von strenger Lehre: Du, der du so gern empört, hast du wirklich hingehört? Oder frisst du nur Geschichten, weil sie leichter sind als Pflichten? ...
Mehr
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht.
13.02.2026
6 Minuten
Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Grün, du warst mal Wald, du warst mal Wind im Gesicht, heut’ bist du Tarnnetz, wenn man „Sicherheit“ verspricht. Du redest von Zukunft, doch handelst so kalt, als ob Umwelt nur Deko ist — für den nächsten Gewalt-Export. Und ich weiß, Welt ist komplex, es ist nie schwarz oder weiß, doch wenn Frieden zur Story wird, wird’s höchste Zeit. Rot, du warst mal Schichtplan, du warst mal Brot auf dem Tisch, heut’ bist du Formular, und am Ende bleibt’s mickrig. Du sagst „Wir schützen euch“, doch ich seh nur: Preise hoch, Lohn zu klein, und Arbeit wird ‘ne Zahl — und Würde fällt hinten runter rein. Ich will nicht hassen, ich will nur kapieren: Warum fühlt sich Hoffnung an wie verlieren? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Wir wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das Herz nur noch klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird Camouflage, wenn’s nach Pulver riecht, Rot treibt Armut an, während man „Gerechtigkeit“ spricht. Schwarz spielt den Glauben, doch lebt ihn oft nicht, Gelb ruft „Freiheit“, doch liebt den harten Tritt. Und Blau… wird Braun, wenn Angst die Richtung gibt. Sag mir: Welche Farbe bleibt, wenn man Wahrheit sieht? Schwarz, du nennst dich Werte — und trägst ‘nen Heiligenschein, doch wenn’s um Macht geht, bist du schnell nicht mehr fein. Du sprichst von Familie, von Moral und von Pflicht, und lässt die Nächstenliebe oft irgendwo liegen… im Licht. Dann wirkt’s antichrist — nicht als Glaube, eher als Geste, weil das Kreuz zur Kulisse wird für die nächste Presse. Gelb, du bist “Freiheit”, du bist „Markt regelt das schon“, doch wenn Menschen fallen, klingt’s oft wie Spott im Ton. Du sagst „Eigenverantwortung“, ich sag: „Ja, safe“, aber Freiheit ohne Wärme wird schnell zum kalten Käfig. Und wenn „hart“ zum Fetisch wird, wenn Mitgefühl nervt, dann kippt das schnell — und riecht nach Faschist, wenn man’s schärft. Blau — ich sag’s leise, weil’s schnell eskaliert: Wenn Wut sich geschniegelt und geschniegelt marschiert, wird aus „Protest“ ein Programm, das die Würde zerbricht — Blau wird Braun, wenn Angst dir die Antwort verspricht. Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht. Vielleicht sind wir nicht links, nicht rechts — nur müde und laut, weil man uns zu oft mit Parolen die Wahrheit klaut. Ich will kein Lager, ich will wieder Land, wo man streitet wie Erwachsene — mit Herz und Verstand. Wir wählen Farben, doch verlieren die Sicht, wenn das Herz nur noch klatscht und der Kopf nur noch nickt. Grün wird Camouflage, Rot macht den Magen nicht dicht, Schwarz predigt zu viel und Gelb kennt dein Gewicht. Und Blau… wird Braun, wenn Angst die Richtung gibt. Sag mir: Welche Farbe bleibt, wenn man Wahrheit sieht? Schwarz, Rot, Gold … ich trau dem Lack nicht.
Mehr
Baden-Württemberg wählt!
11.02.2026
4 Minuten
Baden-Württemberg wählt! Lächeln kann jeder. Aber liefern? Das kann keiner! Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – danach wird’s wieder still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Ihr malt die Welt in Farben, doch das Bild bleibt unscharf, viel Glanz in euren Sätzen, doch am Ende wird’s zu „darf“. „Es war die Koalition“, „das war Berlin“, „das war die Lage“ – immer irgendein Schatten, der die Verantwortung begrabe. Und jeder hat ’nen Fanclub, der euch trotzdem noch verzeiht, weil Hoffnung manchmal lauter ist als logische Klarheit. Doch wir sind nicht mehr Publikum, wir sind jetzt das Protokoll, kein Theaterstück mehr, wir wollen keine Nebelkerzen mehr! Baden-Württemberg wählt! Kein Hass, kein Lärm, kein Krawall, nur eine Frage im Wahlkampfsaal: Wenn du’s ernst meinst, dann schreib es hin – sonst ist es nur ein Werbesinn. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit, sonst könnt ihr nicht mehr laufen. Wir sehen euch im Wahlkampf: „Wir retten“, „wir schützen“, „wir schaffen“, doch nach dem Kreuzchen wirkt’s, als würdet ihr nur Akten stapeln. Die einen nennen’s „Kompromiss“, wir nennen’s: Nebel, weil’s selten nach Ergebnis schmeckt – mehr nach Regel. Und ja, ihr seid nicht Monster, ihr seid nur zu oft bequem, weil’s sich mit weichen Worten leichter durch die Zeit bewegt. Doch Baden-Württemberg ist Arbeit, ist Takt, ist Realität – wer hier nur spielt, soll merken, dass der Vorhang nicht mehr steht. Baden-Württemberg wählt! Drei Fragen. Kein Drama. Kein Shitstorm. Nur Standard. [Bridge – Call & Response] Was machst du – in einem Satz? Bis wann – und woran merkt man’s? Was kostet’s – und wer zahlt den Preis? Und wenn du ausweichst, lächelst, sagst „das ist halt Wahlkampf“, dann bist du nicht „pragmatisch“ – dann bist du grad enttarnt. Denn Führung heißt: Risiko, heißt: Klartext, heißt: Gewicht, nicht jede Woche neue Worte, aber einmal ein Gesicht. Wir wollen keine Heilsbringer, wir wollen Haltung mit Beleg, wir wollen Politik, die baut – nicht nur verwaltet und bewegt. Und wenn ihr wirklich Gemeinschaft wollt, dann zeigt es – schwarz auf weiß, weil Vertrauen keine Fahne ist… Vertrauen ist der Preis. Ehrlich währt am längsten, doch ihr redet bis zum Wahlabend, Versprechen mit ’nem Ablaufdatum – und dann wird’s still im Saal, man. Wir sind nicht wütend, wir sind wach – wir lassen’s nicht mehr laufen, ab heute gibt’s nur Wahrheit… Hand drauf, sonst geht’s nicht gut aus. Baden-Württemberg wählt! Nicht perfekt. Aber prüfbar. Das reicht.
Mehr
Elektri only!
08.02.2026
4 Minuten
Produziert von https://meinungsmonopol.com Källenius sagt: „Elektri only!“ – ja, klingt so holy, doch am Band wird’s lonely, wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter, sag’s ruhig laut, Preise rauf – Qualität runter, das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst, wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – im Stern auf der Haube, ökonomisch. Du willst, dass wir mehr malochen, mehr Stunden, mehr Schweiß, doch was bringt’s, wenn die Prozesse bleiben wie Eis? Wenn du länger am Gleichen schraubst, wird’s nicht besser – nur länger, die Zukunft ist schneller, nicht härter, nicht strenger. Wir brauchen KI im Kopf, Robotik am Arm, Menschen mit Skills, nicht mit „halt durch“-Alarm. Produktivität ist nicht Pause kürzen, Produktivität heißt: Fehler killen, Wege stutzen. Doch du predigst nach oben und trittst nach unten, als wär das Land faul – und du wärst der Gesunde. Und wenn der Wind dreht, dann wird schnell aus „Vision“ nur Show, erst „Nur elektrisch!“, dann „Vielleicht doch…“ – du kennst das, Bro. Källenius sagt: „Elektri only!“ – ja, klingt so holy, doch am Band wird’s lonely, wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter, sag’s ruhig laut, Preise rauf – Qualität runter, das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst, wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – im Stern auf der Haube, ökonomisch. Du sagst: „Die anderen haben keine Lösungen“ – ganz bequem, doch die eigenen Baustellen sind groß wie ein System. Kunden zahlen Premium, erwarten Premium, kriegen… Debatte, und irgendwo zwischen Anspruch und Alltag knackt die Latte. Der Stern war mal Haltung, war Technik, war „wir liefern“, heut wirkt’s oft wie: Wir erklären – und lassen andere schieben. Und klar, global ist real, Lieferketten sind normal, aber dann spiel nicht den Lehrer und frag nicht nach Moral. Wenn du „mehr arbeiten“ rufst, klingt’s wie Nebelgranate: Lenkt ab von dem, was zählt – Qualität, Kosten, Strategie, Rate. Denn wer vorn steht, muss führen, nicht führen lassen, und wenn’s nicht läuft, hilft kein Vortrag – nur Taten. Mehr arbeiten macht kein Produkt besser. Mehr arbeiten macht nur Menschen leiser. Smarter arbeiten macht Systeme schneller. Und das ist der Unterschied zwischen Predigt und Beweis. Källenius sagt: „Elektri only!“ (only!) – ja, klingt so holy (holy!), doch am Band wird’s lonely (lonely!), wenn du nur noch sprichst, nicht rollst wie. Preise rauf – Qualität runter (runter!), sag’s ruhig laut (laut!), Preise rauf – Qualität runter (runter!), das ist das, was man jetzt glaubt. Und während du Moral spielst (haha), wird’s richtig ironisch: Verbrennungsmotoren aus China – und du nennst das „Standort“, ökonomisch. Nicht mehr arbeiten. Besser arbeiten. Mit KI. Mit Robotik. Mit Qualifizierung.
Mehr
KOALITIONS-KARAOKE
01.02.2026
3 Minuten
Produziert von https://meinungsmonopol.com Doc Bob hier. Deutschland, Februar. Du denkst, du bist wach – und dann kommt die Realität wie ’ne Push-Meldung. Die Bühne ist hell, die Worte sind groß, doch hinter dem Vorhang geht’s wieder los… um Sitze, um Sätze, um Taktik im Spiel, und jeder sagt „Zukunft“, doch meint sein Profil. In Bundestag wird geredet von „neuer Grundsicherung“, mehr Verbindlichkeit – ja klingt gut in der Rundführung. Aber draußen fragt einer: „Kann ich davon leben?“ Und drinnen sagt man: „Wir müssen das eben…“ Und während sie Regeln neu lackieren, steigen Zahlen, die dich echt irritieren. Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Koalitions-Karaoke – Refrain aus Kompromiss, und jeder tut geschniegelt, bis der nächste Streit es frisst. Drei Millionen Arbeitslose – Januar, das sitzt. Höchster Stand für den Monat seit Jahren, und du spürst: das ist nicht „nur Witz“. Weniger offene Stellen, mehr Druck auf dem Kessel, aber im Studio klingt alles nach „wir drehen am Hebel“. Dann Steuerreform-Streit: CSU sagt „nein“, SPD sagt „so nicht“, und alle wollen „gerecht“ sein. Und du als Zuschauer denkst: „Ich zahl doch eh – können wir kurz mal Ergebnis sehen?“ Und während oben noch die Worte glitzern, kommt unten die Realität mit kalten Fingern. Koalitions-Karaoke – alle singen, keiner hört zu, viel Gefühl im Mikro, doch am Ende bleibt’s tabu. Deutschland, wir tanzen auf Papier, und ich frag mich nur: Wer regiert hier wirklich – wir? Da draußen läuft nicht „links“ oder „rechts“. Da draußen läuft: teuer, müde, angespannt. Und wenn Politik nur noch Clips produziert, dann gewinnt nicht die Wahrheit – sondern der, der lauter schneidet. In Brandenburg Zoff um die Kontrolle vom Dienst, Kontrollkommission halb leer – und jeder weiß: das ist kein nice-to-have, das ist ernst. Die AfD schreit „wir wollen rein“, die anderen: „auf keinen Fall“, und irgendwo dazwischen liegt die Frage: Wer kontrolliert eigentlich den Kontroll-Ball? Und parallel: Debatte um Betrug, Kindergeld, Schrott-Immobilien – jeder hat ’ne Story, jeder will’s „jetzt“ stabilisieren. Doch solange die Lösung wieder erst im Februar-Parteitag wohnt, fühlt sich der Alltag an wie ein Problem, das sich selbst nicht lohnt. Koalitions-Karaoke – wir brauchen weniger Chor, mehr Verantwortung, mehr Klartext, nicht nur Sound im Ohr. Deutschland – ich bleib unbequem, weil’s sonst bequem wird, und dann geht gar nichts mehr. Koalitions-Karaoke – letzte Zeile, letzter Takt: Wenn ihr führen wollt – dann führt. Und nicht nur geschniegelt im Kontakt. Doc Bob out. Und jetzt mach ich kurz leiser… damit man mal hört, wie laut’s wirklich ist.
Mehr

Über diesen Podcast

Bei Meinungsmonopol geht es um echte Diskussionen statt vorgefertigter Empörung. Robert und Sven reden über politische und gesellschaftliche Themen – mal ernsthaft, mal mit einem satirischen Augenzwinkern. Wir glauben nicht an die eine Wahrheit, sondern an die Kraft der Debatte. Was wir nicht können: langweilige Meinungseinheit. Was wir lieben: Widerspruch, Reibung und manchmal auch einfach gepflegten Unsinn.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15